Wir bleiben Aktiv!


Dieter Boldt - Verwaltungsstelle Ostbrandenburg

Ich bleibe Aktiv in der IG Metall weil ich sehr gerne mit Menschen arbeite und mein Wissen, das ich mir auch in der IG Metall angeeignet habe, an andere Mitstreiter weiter gebe.


Roland Männel - Verwaltungsstelle Zwickau

Mittlerweile bin ich seit 20 Jahren ehrenamtlich in der Gewerkschaft Textil-Bekleidung und IG Metall tätig. Als ehemaliger Betriebsratsvorsitzender in einem mittleren Textilbetrieb und Vorstandsmitglied der Gewerkschaft Textil-Bekleidung der Verwaltungsstelle Plauen setzte ich mich jahrelang für die Interessenvertretung der Beschäftigten ein. Das halte ich auch heute noch für sehr wichtig. Nunmehr kümmere ich mich um Mitglieder, die nicht mehr über die Betriebe erreichbar sind. In meiner Nebenstelle Auerbach sichere ich die Sprechstunden mit ab und unterstütze die gewerkschaftliche Präsenz in der Fläche. Dazu gehören auch Besuche von Veteranen und Jubilaren. Die Arbeit im Kollektiv der AGA macht mir Freude. Ich arbeite in den verschiedenen Arbeitsgruppen der Zwickauer AGA aktiv mit und kann mir die Zusammenarbeit mit meinen Kolleginnen und Kollegen nicht mehr wegdenken.


Josef Lehrbach - Verwaltungsstelle Oranienburg

Ich bin sit 1956 Mitglied der Gewerkschaft, für mich eigentlich eine Notwendigkeit meines Lebens. Ohne die Gewerkschaft gäbe es keinen Fortschritt für die Arbeitnehmer. Nur in der organisierten Masse sind wir stark und können etwas bewegen. Deshalb engagiere ich mich auch heute noch in der IG Metall.


Peter Michalke - Verwaltungsstelle Potsdam

Ich bleibe aktiv, weil ich als Leiter einer regionlen Seniorengruppe merke, dass auch ältere Mitglieder (mein ältestes Mitglied ist 103 Jahre) Wert darauf legen, von ihrer Gewerkschaft vertreten und betreut zu werden.


Peter Krug - Verwaltungsstelle Berlin

Ich bin Handwerker und war in einem Kleinbetrieb beschäftigt. Ohne die IG Metall und die Solidarität der Kollegen wäre es nicht möglich gewesen, einen Betriebsrat, Tarifverträge und die Einhaltung von Mindestarbeitsbedingungen in diesem Betrieb zu gewährleisten. Deshalb engagiere ich mich jetzt besonders bei den Betriebsbetreuern im Seniorenarbeitskreis. Da in der IG Metall -wie bei den Kollegen in der Wirtschaft - immer weniger Hauptamtliche mit immer mehr Aufgaben betraut werden, machen wir die Arbeit zu der die Hauptamtlichen aus Zeitgründen nicht kommen, insbesondere suchen wir KFZ-Betriebe auf. In den letzten Jahren waren es weit über 300 Betriebe, in denen wir den Kollegen die Vorteile von Betriebsrat, Tarifvertägen und der IG Metall als ihrer alleinigen Vertretung bekannt machten. Ob bei Schnee, Regen oder Sonne, ob unangemeldet, angemeldet oder mit Gerichtsurteil, diese Aktivitäten in den Betrieben halten uns kampfbereit und jung.


Marianne Ebert, Verwaltungsstelle Leipzig

Am 10. April 2012 konnte unsere Kollegin Marianne Ebert Ihren 90. Geburtstag feiern.

Bernd Kruppa, der 1. Bevollmächtigte der Verwaltungsstelle Leipzig ließ es sich nicht nehmen, Marianne persönlich zu gratulieren.

Als Delegierte nimmt Marianne regelmäßig an den Versammlungen teil, wie auch im Wohngebiet.


Gudrun Aglaster, Leitungsmitglied des Seniorenarbeitskreises Oranienburg

"Das kann nicht alles gewesen sein", dachte ich mir, als nach der Wende unser Kaltwalzwerk in Oranienburg für immer die Tore schloß und bald darauf Stein für Stein abgerissen wurde. Als aktives Betriebsratsmitglied der ersten Stunde war ich es damals schon gewohnt, mich für die Interessen der Arbeitnehmer, für die Rechte der sozial schwächeren einzusetzen. Was also lag näher, als meinen Platz in der Gewerkschaft zu suchen, wo ich im Seniorenarbeitskreisein Betätigungsfeld fand, das ich nun schon zwei Jahrzente lang zusammen mit anderen Gleichgesinnten ausfülle. So einige Senioren habe ich in dieser Zeit kommen und gehen sehen. Uns allen war und ist eines gemeinsam: die feste Überzeugung, mit unserer außerbetrieblichen Gewerkschaftsarbeit etwas bewirken zu können. Nicht die Welt verändern, aber denen hilfreich zur Seite stehen, die in unserer Gesellschaft nicht zu den Gewinnern zählen, die aber ohne die Gewerkschaft an ihrer Seite noch weit schlechtere Karten haben.


Hans Jordan, AGA in Cottbus

Ich bleibe aktiv weil, die Arbeitgeber sehr gut organisiert sind und wir dagegen halten müssen.


Ursula Krautter, Mitglied im Leitungsteam AGA Zwickau

Nach 51 Jahren in der Gewerkschaft möchte ich mich weiterhin aktiv beteiligen. In unserer AGA-Arbeit merke ich, dass wir auch für die aus Betrieben ausgeschiedenen Kollegen etwas tun müssen. Wenn ich einem Kollegen zum Geburtstag gratuliere und er sich freut, von uns zu hören, dann ist mir das auch eine Freude. Wir informieren sie über Neuerungen auf gewerkschaftlichen Gebiet und in sozialen Fragen. Das geschieht auch durch Mitgliederversammlungen, für die ich die Einladungen austrage. Immer informiert bleiben, ist sehr wichtig. Deshalb bleibe auch ich aktiv.


Eine überzeugte Gewerkschafterin, Ulla Müller-Verwaltungsstelle Berlin

Ich bin noch aktiv weil ich, Ulla Müller, eine überzeugte Gewerkschafterin bin. Durch meine 30jährige Tätigkeit als Betriebsratsvorsitzende, als Mitglied in vielen gewerkschaftlichen Gremien so wie als Beisitzerin beim Arbeits- und Sozialgericht mich überall eingemischt habe.


Helmut Schatz, AGA Seniorenarbeitskreis der Verwaltungsstelle Oranienburg

Die Gewerkschaft ist aus meiner Sicht die einzige Organisation, die für die "kleinen Leute" etwas tut. Ich möchte durch meine ehrenamtliche Arbeit einen kleinen Beitrag leisten, dass diese Organisation stark bleibt und möglichst stärker wird, um noch wirkungsvoller zu werden.


Dieter Seidel, Vorsitzender der Regionalgruppe "60plus" der Verwaltungsstelle Potsdam

Aktiv sich in die Gewerkschaft einzubringen ist für mich selbstverständlich. Auch als Rentner will ich durch meine außerbetriebliche gewerkschaftliche Tätigkeit dazu beitragen, dass sich die nicht mehr im Arbeitsleben stehenden Kolleginnen und Kollegen auch weiterhin mit der IG Metall verbunden fühlen.


Dagmar Kolkmann-Lutz, Arbeitslosenarbeitskreis Chemnitz

Ich bin in der IG Metall, weil eine Zukunft ohne Ausbeutung und Unterdrückung nur gemeinsam erkämpft werden kann.


Horst-Dieter Sallani, Verwaltungsstelle Ostbrandenburg

Ich bleibe aktiv, weil ich seit der Lehre mit der IG Metall verbunden bin. Die heutige Zeit braucht aktive IG Metaller um den Herrschenden zu zeigen, dass sie nicht alles den Arbeitnehmern und Rentnern aufbürgen können. Die vorgeplante Altersarmut - auf nichts anderes Zielen die von der schwarz-gelben Regierung realisierten und geplanten Maßnahmen ab - muss verhindert werden. Die Vermögenden werden immer reicher und die Massen verarmen.

Da kann ein Metaller nicht ruhig bleiben.


Detlef Jung, Mitglied im Arbeitslosenarbeitskreis Chemnitz

Ich bleibe auch als Arbeitloser in der IG Metall, weil mir die Zukunft unserer Kinder und Enkel am Herzen liegt. Gleichzeitig setze ich mich dafür ein, dass man nach der Erziehung der Kinder und einem arbeitsreichen Leben, in Würde altern darf.


Rainer Schwabe, Leiter der Nebenstelle Auerbach

Ich bleibe aktiv, weil ich mit meinem Mitarbeiterteam, wir sind 7 Kolleginnen und Kollegen, die die Mitgliederbetreuung der IG Metall unterstützen möchten. Seit 1998 geht es dabei darum, die Verbindung zu den Mitgliedern, die nicht mehr in einem Arbeitsverhältnis stehen, aufzubauen und zu erhalten. Dabei haben sich Mitgliederversammlungen bewährt. Monatlich organisiere ich solche Veranstaltungen mit gewerkschaftspolitischen Fragen und Informationen zu den verschiedensten Themen. Im April haben wir zum Beispiel das Werk VW Werk Sachsen in Mosel mit 30 Teilnehmern besichtigt. Wichtig finde ich auch die Sprechstunden, die wir in unserer Nebenstelle vierzehntägig durchführen und damit die Präsenz der Gewerkschaft vor Ort gewährleisten.


Bernhard Saß

Etwa die Hälfte unserer IG Metall Mitglieder sind nicht mehr betrieblich organisiert. Das ist eine große Kraft, wenn wir sie durch eine gute Betreuungsarbeit für unserer Gewerkschaft erhalten und für unsere Aktionen mobilisieren können. Denn ohne starke Gewerkschaften gibt es in dieser neoliberalen Gesellschaft keine Gerechtigkeit, deshalb bleibe ich aktiv.

 


Martin Krause, Vorsitzender des Seniorenarbeitskreises und der regionalen Vertrauensleute in Riesa

Die regionalen Vertrauensleute treffen sich regelmäßig einmal im Monat mit unterschiedlichen Themen. Es werden Betriebsbesuche in der Region organisiert, über die Mitgliederentwicklung und den anstehenden politischen Aufgaben wird informiert. Als Projekt für 2011 haben wir die Organisierung einer Betriebsratswahl bei der HIT OHG in Torgau vorgesehen. Erste Kontakte haben wir geknüpft. Es ist sehr schwierig den Beschäftigten die Angst zu nehmen.


Volker Oehme AGA Südbrandenburg

Gleicher Lohn für gleiche Arbeit,

eine Grundposition der IG Metall,

für die auch ich einstehe und

durch meine gewerkschaftlichen Aktivitäten

voll unterstütze.


Ruth und Gerhard Wolf AGA IG Metall Oranienburg

Seit über einem halben Jahrhundert sind wir Mitglied der IG Metall. Und wir sind es nicht nur, um Geselligkeit in der Gemeinschaft zu pflegen, wir sind es vor allem auch, um uns mit Hilfe der Organisation für die "Schwachen" einzusetzen. Um ehrenamtlich aktiv zu sein - gegen die sozialen Mißstände in unserer Gesellschaft.

Das "Älterwerden" ist uns zwangsläufig beschieden, also brauchen wir Nachwuchs, der auch zukünftig die Gewerkschaft stärkt, der sich für deren Belange einsetzt - so weit und so gut es geht.

Wir sind bereit, unsere Erfahrungen in der ehrenamtlichen Gewerkschaftsarbeit an die "Jüngeren" weiterzugeben.


Günter Börner, Vorsitzender der Seniorengruppe Brandenburg

Auch mit 75 Jahren bin ich noch gerne Gewerkschaftsmitglied, wie schon seit über 60 Jahren und werde es auch bleiben.

In der Gemeinschaft mit vielen Gleichgesinnten werde ich als Ehrenamtlicher so lange es geht aktiv für die Interessen der Senioren eintreten.

 


Wolfgang Berger, Jürgen Knüpfer und Waldemar Metzger - Betriebsbetreuer im Kfz Projekt Berlin

Wir bleiben aktiv

  • weil unsere Erfahrungen gebraucht werden
  • weil die betrieblichen Kollegen unseren Einsatz gut finden
  • weil wir Gewerkschaftsarbeit gerne machen

Ehrhardt Wöckel und Wilhelm Bietz bringen sich aktiv ein!

Seit dem 14. Lebensjahr sind wir als Metaller Mitglied in der Gewerkschaft IG Metall. Wir wollen uns auch weiterhin in die Gewerkschaftsarbeit aktiv einbringen, da wir durch sie unsere Interessen vertreten sehen.


Frank Große bleibt aktiv als Versichertenältester

Als Versichertenältester möchte ich weiterhin sachkundig in Rentenfragen beraten und als Wohnbereichsvertrauensmann aktiv in der Arbeit der Verwaltungsstelle Bautzen bleiben.


Alternativlos!

Wir bleiben in der IG Metall weil:

Wir hier hingehören. Wohin denn sonst?

Zur Gewerkschaft gibt es keine Alternative, nicht für Beschäftigte, nicht für Arbeitslose und nicht für Rentner.

 

Horst-Dieter Sallani – AK SeniorInnen Eisenhüttenstadt

Ingrid Ploschenz – AK SeniorInnen Eberswalde

Peter Schmidt – AK Input


Werner Zarbel, Vorsitzender des Seniorenarbeitskreises "60Plus" in Potsdam

Seit über 50 Jahren bin ich Mitglied der IG Metall.

Schon frühzeitig, mit Eintritt in die Gewerkschaft, wurde ich als Vertrauensmann gewählt und setzte mich für die Rechte und Pflichten meiner Kolleginnen und Kollegen ein.

 

Besonders in der jetzigen Zeit ist es erforderlich starke Gewerkschaften zu erhalten und neue Mitglieder zu gewinnen.


Annemarie und Gerhard Grigo: Warum sind wir in der Gewerkschaft?

Wir sind Mitglied der IG Metall, weil uns der Gedanke der Solidarität wichtig ist.

 

Wir meinen , eine starke Gewerkschaft ist heute mehr denn je notwendig, um dem Abbau der Arbeitnehmerrechte entgegen zu wirken.

 

Wir wollen unsere in über 50 Jahren Mitgliedschaft gemachten Erfahrungen an künftige Generationen weiter geben.


Siegfried Schicke: Warum bleibe ich aktiv?

Ich bleibe aktiv, damit sich viele Gewerkschaftler in die Politik, vor allem in die Sozialpolitik einmischen, und damit der Solidaritätsgedanke in der Gesellschaft wieder mit Leben erfüllt wird.


Michael Maurer, Erwerbslosen Arbeitskreis der IG Metall Vst Ludwigsfelde: Nur wer sich einmischt, kann etwas verändern

Ich bleibe aktiv

 

... weil die Gewerkschaften im Ansehen der Bevölkerung gewinnen müssen.

... weil ich die Hoffnung, dass das Gute sich durchsetzt, nicht aufgebe.

... weil der Kampf um soziale Gerechtigkeit in eine neue Runde geht.

... weil die Lüge auch durch ständige Wiederholung nicht wahr wird.

... weil neue "Spar-Orgien" zu Lasten der Armen sich ankündigen.

... weil nur die Solidarität uns Kraft und Stärke verleiht.

... weil der "Lohnabstand" zu Mindestlöhnen führen muss.

... weil sich die Armut vergrößert statt verkleinert.

... weil ich mit 67 erst in Rente gehen darf.

 

... weil, weil, weil ....

 

Es gibt noch viele weitere Gründe aktiv zu sein.

 

Der Wichtigste ist für mich:

Nur wenn ich mich aktiv einmische, habe ich die Chance etwas zu verändern.

Wenn ich aktiv bin, mache "ich" etwas.

Wenn ich passiv bin, wird etwas mit mir gemacht.


Peter Türke: Ich bin aktiv, weil ...

... ich für eine bessere Gesellschaft eintrete.

Seit Jahren bin ich ein kämpferischer Gewerkschaftler, der soziale Gerechtigkeit in einer Gesellschaft mit Zukunft anstrebt.

 

Auf gewerkschaftlichen und öffentlichen Bildungsveranstaltungen erweitere ich mein Wissen und halte mich so auf dem neuesten Stand.

 

Sozial benachteiligten Personen versuche ich, mit Ratschlägen in rechtlichen Dingen weiterzuhelfen und ihr Selbstbewusstsein zu stärken.


Meine Devise: Wenn jeder einzelne gegen Unrecht vorgeht, erreichen wir alle mit unserem Widerstand eine Besserung.

Dies kann nur mit einer starken Gewerkschaft geschehen, die sich für die Interessen ALLER einsetzt.


Klaus Artelt - 51 Jahre in der IG Metall

Seit 51 Jahre bin ich Mitglied in der IG Metall. Seit 1996 engagiere ich mich in der ehrenamtliche Gewerkschaftsarbeit in der Verwaltungsstelle Riesa. Das ermutigt mich, aktiv zu bleiben.

 

Ich bin Sprecher der außerbetrieblichen Gewerkschaftsarbeit (AGA) der Verwaltungsstelle Riesa, Delegierter der Delegiertenversammlung, beratendes Mitglied im Ortsvorstand sowie Arbeitskreisleiter der AGA in der Region Coswig. 

 

Unsere außerbetriebliche Gewerkschaftsarbeit wird dann erfolgreich sein, wenn wir viele engagierte Mitstreiter haben.


Helga Lau informiert in Leipzig Südwest

Ich bleibe aktiv, weil sich in Leipzig Südwest viele IG Metall-Mitglieder in Mitgliederversammlungen informieren und sich austauschen wollen.


Konrad Feine: Zusammenhalt ist wichtig

 

 

 

 

Ich bleibe aktiv, solange ich kann, weil ich den Gedanken des Zusammenhaltes der Arbeitnehmer durch die Gewerkschaft unterstützen will.

 


Maritta Steinel aus der Vst Zwickau - Ich bleibe aktiv, ...

..., weil ich durch meine ehrenamtliche Tätigkeit in der IG Metall, zum Bespiel im Außenbüro Plauen, anderen Mitgliedern helfen kann. Während der Sprechstunden und bei Telefonaktionen nehme ich persönlich Kontakt auf. Ich informiere auch über die Leistungen der IG Metall und trage zur Klärung der Fragen und Probleme der Kolleginnen und Kollegen bei.


Ernst Erben aus der Vst Cottbus: Ich bin aktiv ...

... weil ich auch als Rentner am politischen und gewerkschaftlichen Leben teilhaben will. Zusätzlich möchte ich die Kolleginnen und Kollegen der IG Metall Cottbus in ihren verantwortungsvollen Tätigkeiten unterstützen.

Hannelore Schaller - Dabei bleiben aus Solidarität

Ich bleibe aktiv, weil ich der Meinung bin, dass der persönliche Kontakt zu den Mitgliedern, die arbeitslos oder im Ruhestand sind, sehr wichtig ist. Dieser ist nur durch ehrenamtliche Arbeit möglich. Hausbesuche bei Jubilaren gehören dazu und bereiten mir viel Freude. Ich unterstütze die Sprechstunden und Wohngebietsarbeit in Reichenbach. Selbstverständlich beteilige ich mich immer an den Kampagnen der IG Metall und des DGB und an Aktionen wie z. B. gegen die Einführung der Rente mit 67, Unterschriftensammlungen für die Einführung von Mindestlöhnen. Auch an Warnstreiks bei Tarifrunden nehme ich teil, weil das ein Beweis meiner Solidarität mit den Forderungen der Beschäftigten ist.


Jürgen Arnold: Die IG Metall braucht mich? Ich bin da!

Ich bleibe aktiv, weil mich die IG Metall in meiner Funktion als BR-Vorsitzender geleitet, gefördert und in schwierigen Situationen unterstützt hat. In dieser Zeit ist die IG Metall zu meiner politischen Heimat geworden.

 

Heute versuche ich als Ehrenamtlicher im Seniorenteam ü18 und im Ortsvorstand meiner Gewerkschaft etwas davon zurückzugeben.

 

Die IG Metall braucht mich? Ich bin da!


Brigitte Preuß - Der Gewerkschaft lebenslang verbunden

Als ich 1956 meine Lehre begann, trat ich auch in den FDGB ein. Das war die Gewerkschaft in der damaligen DDR. Es war für mich ganz natürlich in den FDGB einzutreten, da meine Eltern und der größte Teil in meinem Umfeld auch organisiert waren.

 

Als dann die Wende kam war es für mich klar, dass ich in die IG Metall eintrete. Es ist schade, dass immer noch mehr Menschen aus der IG Metall austreten als eintreten. Nur die Mitglieder machen die IG Metall stark. Für die kämpferischen Aktionen unserer Gewerkschaft werden Gelder gebraucht und das sind unsere Mitgliedsbeiträge. Aber von allen Siegen, die die Gewerkschaften erringen, profitieren auch die Nichtmitglieder. Diese sollten ihre Einstellung überdenken, denn ich würde mich nicht gern als Schmarotzer bezeichnen lassen.

 

Auch als Rentnerin bin ich weiterhin mit der Gewerkschaft verbunden. Ich bin ehrenamtlich auf dem Gebiet der außerbetrieblichen Gewerkschaftsarbeit (AGA) tätig.


"Ich mach Platz für die „Jungen“!" sagt Ingrid Henneberg und gibt ihren Posten als stellvertretende Vorsitzende des AGA-Ausschusses zurück.

Ingrid arbeitet seit der Gründung 2003 im bezirklichen AGA-Ausschusses als ehrenamtliche Vertreterin der Verwaltungsstelle Berlin.

 

2004 wurde sie als stellvertretende Vorsitzende gewählt.

 

Ehrenamtlich ist sie seit Oktober 1996 in der außerbetriebliche Arbeit in Berlin sehr aktiv.

 

Ingrid hat in den letzten Jahren viele Ideen und Anregungen eingebracht. Mit Konsequenz und großer Initiative hat sie um Standpunkte gestritten. Wenn es darum ging Positionen (z.B. Anträge an den Gewerkschaftstag) umzusetzen, war sie dabei.

 

So hat Ingrid viel Zeit und Arbeit in die Konzeption und Gestaltung der „Arbeit mit der Mappe“ investiert. Die sogenannte Mappe ist ein Instrument, KollegInnen, die aus der Arbeitswelt in Altersteilzeit oder Rente gehen, in der IG Metall zu halten.

 

Wenn sie zurückblickt, war für sie das wichtigste, das 2002 eine Richtlinie für die Arbeit mit Personengruppen verabschiedet wurde:

 

„Endlich gab es eine Grundlage für eine gemeinsame, zielgerichtete Arbeit, insbesondere für eine Zusammenarbeit zwischen Erwerbslosen und Seniorinnen und Senioren. Auf bezirklicher Ebene muss immer der Erfahrungsaustausch zwischen den 13 Verwaltungsstellen sichergestellt werden. Nur so können wir von einander lernen und Fehler nur einmal machen.“

 

Wir sagen ihr, aber auch allen anderen Kolleginnen und Kollegen recht herzlichen Dank für die geleistete Arbeit und wünschen für die weitere Arbeit noch sehr viel Stehvermögen.


Ich bleibe aktiv,

weil ich meine Erfahrungen, die ich als ehemaliger Betriebsrat und Funktionär der GHK erworben habe, weiter geben möchte.

 

Ich halte es für notwendig,

dass wir uns als Gewerkschafter aktiv einmischen müssen in die Politik und zwar dann, wenn sie zu Lasten des kleinen Mannes geht. Möglichst viele möchte ich gewinnen, dabei mit zu machen.

 

Ich stehe immer zur Verfügung,

wenn gewerkschaftliche Aktionen von der IG Metall und dem DGB durchgeführt werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

Winfried Kummer, Rentner aus Schöneck/ Vogtland

OV-Mitglied und Mitglied der Delegiertenversammlung, Mitglied des Arbeitskreises Außerbetriebliche Gewerkschaftsarbeit, Mitarbeiter Nebenstelle Klingenthal, B-Team, Mitarbeit bei den Rückholaktionen

 


IG Metall - eine starke Gemeinschaft

Gisela Idczak aus der Verwaltungsstelle Leipzig

 

 

Nach 46 Jahren Vollberufstätigkeit bin ich "nur" noch im Ehrenamt tätig - aber dies mit ganzem Herzen. Als Leiterin des AGA, als ehrenamtliche Richterin am Sozial- und Verwaltungsgericht Leipzig und als Prüferin der IHK zu Leipzig.

 

 

 

IG Metall - eine starke Gemeinschaft - ich gehöre dazu.


Siegbert Friedrich

IG Metall Verwaltungsstelle Ostbrandenburg

Leitungskollektiv des bezirklichen AGA-Ausschusses

 

Der systembedingte und praktizierte Sozialabbau für die werteschaffenden und dienstleistenden Bürger der Bundesrepublik Deutschland erfordert den aktiven Widerstand gegen die soziale Verelendung – darum unterstütze ich als Rentner diesen Kampf!

 


Und immer noch in der IG Metall?

 

Heinz Wimmer und Siegfried Ernst

IG Metall Verwaltungsstelle Ostbrandenburg

 

 

Ich bin IG Metaller geblieben, weil ich schon vor meinem Ausscheiden aus dem Eisenhüttenkombinat Ost in Eisenhüttenstadt gewerkschaftlich aktiv war und heute in der AGA der IG Metall meine ehrenamtliche Heimat gefunden habe.

Heinz Wimmer

 

 

 

 

 

Auch mit 73 Jahren bin ich noch gerne Gewerkschaftsmitglied, weil ich mich in dieser Solidargemeinschaft aktiv für die Interessen der Arbeiter und Angestellten einbringen kann und auch meine Interessen vertreten werden.

Siegfried Ernst


Angelika und Dietrich Berner

(zusammen über 100 Jahre)

IG Metall Zwickau

Außerbetriebliche Gewerkschaftsarbeit

 

 

Wir arbeiten ehrenamtlich in der IG Metall mit, weil die IG Metall unsere Unterstützung braucht und uns die Arbeit Spaß macht. Wir wollen vor allem die gewerkschaftliche Mitgliederbetreuung unterstützen. Besonders die Mitglieder, die nicht mehr über die Betriebe erreicht werden können, dürfen nicht vergessen werden. Das sind die Rentnerinnen und Rentner und erwerbslose Kolleginnen und Kollegen, aber auch Beschäftigte, die in kleinen Firmen ohne Betriebsrat arbeiten.

 

Dafür setzen wir uns ein!