Junge Aktive

Gelungener Abschluss der Jungen Aktiven

  • 11.05.2017
  • aw
  • Aktuelles

12 Junge Aktive haben neun Monate gemeinsam an ihren Projekten gearbeitet und in insgesamt fünf Ausbildungs-Modulen viel gemeinsam zum Thema Projektmanagement, Rhetorik, Präsentation und mehr gelernt. Spannend als Fernseh-Show mit vielen Einspielern und einer Live-Schaltung haben sie am 11. Mai in Berlin ihre Projektergebnisse präsentiert.

Foto: Annette Hornischer

Zur Präsentation der Jungen Aktiven waren auch Bezirksleiter Olivier Höbel und die Bevollmächtigten aus Bautzen, Berlin, Chemnitz und Zwickau gekommen sowie einige Junge Aktive aus den ersten drei Ausbildungsreihen.

 

Mit einer kurzweiligen Moderation führte Steven Kempe durch den frühen Donnerstagabend. Die sehr inhaltsreichen Präsentationen waren gut verpackt, so dass viel gelacht wurde - und zwischendurch sogar gemeinsam mit dem Publikum ein kleiner Warnstreik erlebbar gemacht wurde.

 

Die Jungen Aktiven bedankten sich abschließend herzlich bei Brigitte Bey und Susanne Haft, die gemeinsam die Ausbildungsreihe geleitet haben.

 

"Viele von unseren Jungen Aktiven haben inzwischen Verantwortung in betrieblichen Funktionen übernommen", erzählte Brigitte Bey. "Das zeigt wie erfolgreich unsere Ausbildungsreihe im Bezirk ist."

 

Olivier Höbel war beeindruckt von der Vielfalt an Themen und der ideenreichen Umsetzung der Projektergebnisse. "Ich bin stolz auf Eure Arbeit", sagte er. "Die Arbeit von Ehrenamtlichen in den Betrieben ist sehr wichtig. Das wird in der Öffentlichkeit nicht immer so gesehen. Ihr organisiert ein Stück Demokratie im Betrieb."

 

Weitere Informationen zu den Projekten:



Aktuelles

Pinnwand







Mein Leben - Meine Zeit

  • Pascal Grummich

    Vertrauensmann im BMW Werk Leipzig

    „Ich will drei Stunden mehr Freizeit in der Woche. Mir fehlt oft Zeit für mich.“

    mehr...
  • Vincent Reinhold

    Jugend- und Auszubildendenvertreter im VW Motorenwerk Chemnitz

    „Sonderschichten werden immer zusätzlich angeordnet. Das sind gerade Nachtschichten, die an die Woche drangehängt werden. Das ist für den Bio-Rhythmus kaum machbar.“

    mehr...
  • Dirk Scheller

    Betriebsrat und Vertrauensmann bei GKN Driveline Mosel in Zwickau

    „Es ist ungerecht, dass meine Kollegen im Westen 27 Jahre nach der Wiedervereinigung immer noch 156 Stunden weniger arbeiten für das gleiche Geld!“

    mehr...
  • Björn Schumann

    Vorsitzender der Jugend- und Ausbildungsvertretung bei Vosla in Plauen

    „Arbeitszeit sollte nur ein Teil meines Lebens sein. Meine Schichtarbeitszeiten sind kaum planbar, sie wechseln ständig.“

    mehr...
  • Ayse Harman

    Betriebsrätin bei Procter & Gamble Berlin

    "Wir brauchen feste Grenzen für den Aufbau von Mehrstunden, dann können wir auch für mehr Arbeitsplätze eintreten, mehr Kolleginnen und Kollegen einstellen. Gute Regelungen machen Sinn."

    mehr...