Wirtschafts- und Strukturpolitik

Neuer Newsletter zur Wirtschafts- und Strukturpolitik

  • 10.04.2018
  • aw
  • Aktuelles

Der neue Newsletter „Prägnant“ zur Wirtschafts- und Strukturpolitik beleuchtet in der ersten Ausgabe die Arbeit der Großen Koalition im Bund. Welche politischen Inhalte des neuen Koalitionsvertrags tragen für Metallerinnen und Metaller besonders in Berlin, Brandenburg und Sachsen zu einer Verbesserung ihrer Lebenssituation bei?

Nach der längsten Regierungsbildung in der Geschichte der Bundesrepublik einigten sich CDU/CSU und SPD im Februar 2018 auf ihren knapp 180 Seiten starken Koalitionsvertrag. Christoph Hahn, zuständig für die Wirtschafts- und Strukturpolitik in der Bezirksleitung betrachtet im Newsletter den Koalitionsvertrag aus ostdeutscher Perspektive. Der Newsletter Prägnant wird einmal im Quartal erscheinen und sich spezifisch ostdeutschen Themen in der Wirtschafts-, Struktur-, und Sozialpolitik widmen. "Prägnant" wird nach Erscheinen hier auf der Internetseite veröffentlicht.



Aktuelles

Termine

Mär23

23.03.2018 - 04.05.2018

Ausstellung: M. et al. von Karsten Konrad

Apr26

26.04.2018 - 27.04.2018

39. BR-Fachtagung für VW/Audi-Vertragshändlerbetriebe

Mai01

01.05.2018

1. Mai 2018 - Tag der Arbeit

Mai13

13.05.2018 - 17.05.2018

21. Ordentlicher DGB-Bundeskongress

Mai17

17.05.2018 - 10.08.2018

„en Route“ - Silvia Lorenz und Peter Pilz

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Pinnwand







Mein Leben - Meine Zeit

  • Hartmut Schink

    Betriebsratsvorsitzend er bei MAHLE Industry in Heinsdorfergrund

    „Die 35-Stunde-Woche ist in erster Linie eine Frage der Gerechtigkeit: Die Ost-West-Angleichung ist längst überfällig. Und Arbeitszeitverkürzung ist eine Frage der Gesundheit. Mit dem immer weiter steigenden Leistungsdruck und der Arbeitsverdichtung halten die Leute sonst bis zur Rente nicht durch.“

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  • Jürgen Wolff

    Vertrauenskörperleiter bei GE Power Conversion Berlin

    „Ich arbeite gerne flexibel, aber nur, wenn ich das will.“

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  • Jörg Butzke

    Betriebsratsvorsitzender bei Daimler Group Services Berlin

    “Mir ist die Balance zwischen Beruf und Privatleben wichtig”

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  • Francis Schwan

    Jugend- und Auszubildendenvertreter bei GE Berlin

    „Ich möchte meine Zeit selbst gestalten. Zu starre Regeln hindern mich daran.“

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  • Bert Bredow

    Vertrauensmann und Mitglied der Vertrauenskörperleitung bei GE in Berlin

    „Flexible Arbeitszeit – Gleitzeit ist für mich wichtig. Aber wir wollen diese auch selbst gestalten.“

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