Sozialpolitik der IG Metall

Sozialpolitisches Forum in Frankfurt am Main

  • 19.05.2017
  • ib
  • AGA

In Vorbereitung auf die Bundestagswahlen 2017 hat der Vorstand der IG Metall am 17. Mai 2017 zu einem sozialpolitischen Forum nach Frankfurt am Main eingeladen. In einer ersten Runde ging es um die Themen "Wie steht es um den Sozialstaat?" und " Welche Herausforderungen stellen sich für die Zukunft?". Hans-Jürgen Urban ging in seinen Ausführungen auf die Schwerpunkte Beschäftigung, Einkommen, Vermögen, Sozialschutz und Sozialstaatsfinanzierung ein. Am Nachmittag wurde in Arbeitsgruppen die Forderungen der IG Metall und die Positionen der Parteien zu den Fragen der Arbeitsmarktpolitik, Rentenpolitik und Gesundheitspolitik aufgearbeitet.



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Mein Leben - Meine Zeit

  • Doris Schaloski

    stellvertretende Betriebsratsvorsitzende bei Siemens in Berlin

    „Flexibilität ist für mich wichtig. Warum nicht einmal einen Monat Sabbatical einlegen, um Zeit für sich zu haben. Zeit, die ich selbst gestalten kann.“

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  • Doris Lucht

    Betriebsratsvorsitzende in der UAIMG im Unfallkrankenhaus Berlin

    „Schichtarbeit = Einsamkeit, kein Privatleben, hoher Krankenstand“

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  • Peter Schulz

    Betriebsrat IAV Chemnitz

    "Mobiles Arbeiten darf nicht entgrenzt sein! Wir müssen auch "Nein" sagen können - und einmal nicht erreichbar sein. Es braucht klare Grenzen, um zu verhindern, dass wir ausbrennen."

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  • Sindy Heidner

    stellvertretende Betriebsratsvorsitzende bei Sodecia Powertrain in Oelsnitz

    "Die 35-Stunden-Woche ist bei uns im Betrieb dringend nötig. Wir haben Vier-Schicht-Betrieb. Mit einer Arbeitszeitverkürzung ließen sich die Schichtsysteme besser koordinieren."

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  • Ute Konieczny

    Betriebsrätin im BMW Werk Leipzig

    "Die 35-Stunden-Woche ist notwendig. Sie hat viele Vorteile, unter anderem können wir Schichtsysteme besser gestalten und flexibler arbeiten.“

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