Meldungen

Zukunftsdialog Jugend und Stahl

Gemeinsam die Branche attraktiver machen

  • 22.10.2017
  • pf/md
  • Aktuelles, Stahl

Mit dem Tarifabschluss 2017 wurde in der ostdeutschen Stahlindustrie ein Zukunftsdialog vereinbart. Der Grund: Die Anzahl der Ausbildungsbewerber sinkt, die Bedürfnisse der jungen Menschen haben sich gewandelt. Aber vom Zufluss gut ausgebildeter junger Menschen hängt die Zukunft der Stahlstandorte in den ostdeutschen Regionen ab. Das erste Gespräch von Arbeitnehmer- und Arbeitgebervertretern fand am Montag in Berlin statt.

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Metallhandwerk

Deutlich mehr drin! Auszubildende profitieren von neuem Tarifvertrag

  • 19.10.2017
  • mw-aw
  • Aktuelles, Jugend/Azubis, Handwerk

Seit 1. September gilt der neue Tarifvertrag für Auszubildende im Metallhandwerk. Danach erhält ein Auszubildender 630 Euro im ersten Ausbildungsjahr (650 Euro im zweiten, 720 Euro im dritten, 800 Euro im vierten Ausbildungsjahr). Dies gilt verbindlich für alle Mitglieder der IG Metall in den Betrieben, die in der Innung für Metall- und Kunststofftechnik organisiert sind.

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Kfz-Handwerk

AutohausFair: Metaller starten Kampagne im Kfz-Handwerk

  • 17.10.2017
  • md/bg
  • Aktuelles, Kfz, Handwerk

Ist mein Autohaus fair zu seiner Belegschaft? Die IG Metall schafft einen Überblick für Kunden. Autohäuser mit Betriebsrat, in denen Tarifverträge gelten, und in denen ausgebildet wird, können sich ab sofort um das Siegel "AutohausFair" bewerben.

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Elektrohandwerk

Aktenzeichen Elektrohandwerk: Genau hinsehen!

  • 17.10.2017
  • mw-aw
  • Aktuelles, Elektrohandwerk, Jugend/Azubis

Seit 15 Monaten ist die Allgemeinverbindlichkeit des Tarifvertrages für Auszubildende im Elektrohandwerk in Berlin und Brandenburg in Kraft. Eine Umfrage unter den Auszubildenden zeigt jetzt, dass immer noch Betriebe nach unten abweichen.

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Tischlerhandwerk

Berliner Tischlerhandwerk: "Es reicht (nicht)!"

  • 13.10.2017
  • mw-aw
  • Aktuelles, Jugend/Azubis, Holz und Kunststoff, Handwerk

Unter den Auszubildenden im Berliner Tischlerhandwerk rumort es. Nach einer Umfrage einer Aktiven-Gruppe bei mehr als 300 Auszubildenden in Berlin halten 75 Prozent der Befragten die Ausbildungsvergütung für nicht ausreichend.

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Elektrohandwerk

Im Fokus: „Gute Ausbildung und Perspektiven im Handwerk“

  • 12.10.2017
  • mw-aw
  • Aktuelles, Elektrohandwerk, Jugend/Azubis

In der Woche vom 9. bis 13. Oktober sind zehn ehrenamtliche Metallerinnen und Metaller zu Gast am Oberstufenzentrum (OSZ) Hein Möller in Berlin. Sie diskutieren mit den Auszubildenden und informieren über die Themen Ausbildungsplan und Tarifvertrag.

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ZF Getriebe Brandenburg an der Havel

Betriebsrat und IG Metall setzen sich erfolgreich für Entfristungen ein

  • 11.10.2017
  • aw
  • Aktuelles

ZF Getriebe in Brandenburg an der Havel produziert wegen sehr hoher Auslastung rund um die Uhr. In diesem Jahr wurden mehrere hundert Stellen ausgeschrieben. Die neuen Kolleginnen und Kollegen wurden nur befristet eingestellt.

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Tarife/BMW-Niederlassung

Metaller in Berliner BMW-Niederlassung sauer: Premium passt nicht zu prekär!

  • 10.10.2017
  • md
  • Aktuelles, Tarif, Kfz, Handwerk

Unter den rund 500 Beschäftigten der BMW-Niederlassung Berlin wächst der Unmut. Vorsichtig ausgedrückt.Die laufende Tarifrunde kommt nicht voran: Die Premium-Marke ignoriert die Forderungen der IG Metall nach höheren Einkommen, kürzerer Arbeitszeit sowie Perspektiven für Leiharbeitskräfte, befristet Beschäftigte und Auszubildende.

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Tarifrunde Metall- und Elektroindustrie 2018

IG Metall-Vorstand: Forderungsempfehlung für die anstehende Tarifrunde

  • 10.10.2017
  • igm-aw
  • Aktuelles

Der Vorstand der IG Metall hat heute seine Forderungsempfehlung für die anstehende Tarifrunde in der Metall- und Elektroindustrie mit ihren 3,9 Millionen Beschäftigten beschlossen. Er empfiehlt den regionalen Tarifkommissionen der IG Metall, über eine Erhöhung der Entgelte und Ausbildungsvergütungen von 6 Prozent für eine Laufzeit von 12 Monaten zu diskutieren und zu beschließen.

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Welttag gegen prekäre Beschäftigung 2017

Stoppt die Profitgier - überall auf der Welt

  • 06.10.2017
  • igm-aw
  • Aktuelles

Der Welttag für menschenwürdige Arbeit am 7. Oktober findet zum zehnten Mal statt. Der Schwerpunkt liegt in diesem Jahr auf den weltweiten Bemühungen um existenzsichernde Mindestlöhne. Weltweit wächst die Angst der Beschäftigten um Arbeitsplätze und Löhne.

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Pinnwand






Mein Leben - Meine Zeit

  • Uwe Tröger

    Vertrauensmann und Mitglied der Vertrauenskörper-Leitung bei Volkswagen Sachsen im Werk Zwickau

    „Nachtschichten sind für den Körper schädlich und nicht gesund. Wir sind als Menschen einfach nicht dafür gebaut, nachts zu arbeiten.“

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  • Daniel Pfeifer

    stellvertretender Betriebsvorsitzender bei Koenig & Bauer in Radebeul

    "Wir brauchen eine Nachfolge-Regelung für unsere Arbeitszeitkonten. Es kann nicht sein, dass nur der Arbeitgeber flexibel auf Auftragsflauten reagieren kann."

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  • Kevin Schuffenhauer

    Betriebsrat, Volkswagen Sachsen Motorenwerk Chemnitz

    "Flexibilisierung der Schichtsysteme darf keine Einbahnstraße nur für die Arbeitgeber sein. Das lässt sich gut regeln. Wir haben dazu eine Betriebsvereinbarung geschlossen und somit können die Beschäftigten und wir mitgestalten."

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  • Stephanie Mann

    Robert Bosch Power Tools GmbH, Anlagenbedienerin in der Motorenfertigung

    "Ich bin für die 35-Stunden-Woche, weil ich mehr Zeit für meinen Freund und mein Hobby die Fotografie haben möchte - und auch für den Hausbau sowie für mein Hobby Fußball!"

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  • Björn Schumann

    Vorsitzender der Jugend- und Ausbildungsvertretung bei Vosla in Plauen

    „Arbeitszeit sollte nur ein Teil meines Lebens sein. Meine Schichtarbeitszeiten sind kaum planbar, sie wechseln ständig.“

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