Projekt: nachhaltige Zukunftssicherung von Industriearbeitsplätzen

Im Rahmen der global ausgerichteten deutschen Qualitätsproduktion nimmt die ostdeutsche Automobilindustrie eine besondere Stellung ein.

 

Diese Besonderheiten sind Ausgangspunkt für die Fragen nach der Rolle von Qualifizierung in zentralen Innovationsfeldern, auf die sich alle Akteuren entlang der automobilen Wertschöpfungskette einstellen müssen.

 

Der Fokus dieses Projektes ist auf personal- und arbeitsmarktpolitische Innovationsstrategien zur Bewältigung des Strukturwandels der wachsenden ostdeutschen Automobilindustrie gerichtet. Dabei geht es um die Absicherung und den Ausbau der qualitätsorientierten Beschäftigung im Sinne einer nachhaltigen Zukunftssicherung von industriellen Arbeitsplätzen in den ostdeutschen Bundesländern.

 

Ansprechpartner:
Dr. Antje Blöcker

Hexenberg 6,

31246 Münstedt

0170-7365778

antje.bloecker [at] rub.de

 

Dr. Heinz-Rudolf Meißner

Parchimer Allee 89A

12359 Berlin

0170-7363573

hrmeissner [at] online.de


FORSCHUNGSPROJEKT



Betrieb

Pinnwand







Mein Leben - Meine Zeit

  • Sabine Dziewior

    Vorsitzende Jugend- und Auszubildendenvertreterin bei Hach Lange Berlin

    „Ich wünsche mir mehr Zeit zum Leben. Schichtarbeit schränkt mein Privatleben sehr ein und entfernt mich von meinen Freunden.“

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  • René Utoff

    Betriebsratsvorsitzender bei Volkswagen Sachsen Motorenwerk in Chemnitz

    "Die Kolleginnen und Kollegen brauchen in Zeiten der Digitalisierung Zeit für Weiterbildung. Bei einer Reduzierung auf 35 Stunden könnte ein Teil der Zeit für die Qualifikation eingesetzt werden."

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  • Pascal Grummich

    Vertrauensmann im BMW Werk Leipzig

    „Ich will drei Stunden mehr Freizeit in der Woche. Mir fehlt oft Zeit für mich.“

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  • Bernd Bunzel

    Betriebsrat, Koenig & Bauer Radebeul

    "Wir alle haben das Recht auf freie Zeit mit unseren Familien, Sport und Hobbys. Arbeitszeit muss so gestaltet werden, dass dafür Zeit bleibt."

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  • Martin Passuth

    Vorsitzender der Jugend- und Ausbildungsvertretung bei den Schmiedewerken Gröditz

    „Ich lebe nicht, um zu arbeiten, sondern ich arbeite, um zu leben. Danach sollten sich auch die Arbeitszeiten richten.“

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