Wir bleiben Aktiv!


Ingo Kaiser - AGA Riesa

Ich bin als Delegierter für die Geschäftsstelle Riesa gewählt worden und als Gast und AGA Ansprechpartner im Ortsvorstand tätig.

Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie wichtig eine Gewerkschaftsmitgliedschaft in der IG Metall ist und das besonders auch als Rentner. Bei vielen Fragen, zum Beispiel bei der Schwerbehinderung und sonstigen Sozial- und Rentenfragen, steht einem die IG Metall zur Seite. 

Der Austausch auf IG Metall-Seminaren mit Gewerkschaftskollegen ist immer wieder interessant und hilfreich. Unsere primäre Aufgabe ist es, mit den zuständigen Gewerkschaftssekretären, den Betriebsräten und Vertrauensleuten, den Kreis der Kollegen  "55 plus" nach dem Ausscheiden aus dem Berufsleben zu halten.

Die Gewerkschaftstradition in meiner Familie wird durch meinen ältesten Sohn fortgesetzt. Er ist auch als gewerkschaftlicher Vertrauensmann tätig.


Bernd Milow - AGA Eisenhüttenstadt

Schon als Vertrauenskörperleiter bei der VEO GmbH war ich gewerkschaftlich sehr aktiv. Heute kann ich meine Erfahrungen und Kontakte für die AGA Arbeit in Eisenhüttenstadt gut einsetzen. Viele ehemalige Kolleginnen und Kollegen trifft man wieder. Die IG Metall, meine Gewerkschaft setzt sich für die Interessen der älteren Generation ein. Deswegen bleibe ich auch weiterhin gewerkschaftlich aktiv.


Hans-Jürgen Knäschke - Arbeitskreis Soziales Dresden

Ich bleibe aktiv, weil die Gewerkschaft ein unverzichtbarer Faktor für den gesellschaftlichen Zusammenhalt ist. Das gilt besonders auch im Zuge der fortschreitenden Globalisierung und Digitalisierung unserer Lebens- und Arbeitswelt.


Jozsef Szendi - AGA in Zwickau

Oft werde ich gefragt: "Jozsef, warum tust Du Dir den Stress noch an? Ich bin seit 45 Jahren Gewerkschaftsmitglied und engagiere mich seit meiner Pensionierung vor zwei Jahren in der AGA Nebenstelle in Plauen. Natürlich bringt dieses Engagement Arbeit mit sich und verlangt auch zeitliche Opfer - aber das ist es mir wert. Denn so wie Solidarität nicht am Werkstor endet, hört sie auch nach der Pensionierung nicht auf. Die IG Metall vertritt die Interessen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, aber eben auch von Pensionären oder Erwerbslosen. Sie ist eine gesellschaftliche Kraft die daran arbeitet, unser Zusammenleben gerechter zu gestalten. Natürlich kann auch eine noch so engagierte Gewerkschaft nicht alle Probleme lösen. Aber sie kann Einfluss auf Politik oder Wirtschaft nehmen und versuchen, über diesen Weg ihre Ziele zu erreichen. Aber dafür muss sie stark sein, ein solidarisches Bündnis aus allen Teilen der Gesellschaft. Nur so können wir unser Land gerechter machen. Das ist eine große Aufgabe, zu der ich gerne meinen kleinen Teil beitrage.


Dietmar Schulze - AGA Ludwigsfelde

Ich engagiere mich ehrenamtlich und setze mich für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ein aus Gründen der Gerechtigkeit. Mit unser Einsatztruppe in Ludwigsfelde unterstützen wir die Geschäftsstelle und stärken durch unsere Solidarität die Kollegen bei ihren Arbeitskampfmaßnahmen vor den Werktoren.

Meine Devise: Überzeugen und Handeln!


Gisela und Uve Kern - Aktive Mitglieder im AGA Arbeitskreis Zwickau und in der Nebenstelle Auerbach

Wir bleiben aktiv,

weil wir uns als Rentner dort sozial engagieren können. Die AGA bietet uns die Möglichkeit, in der Nebenstelle Auerbach während der Sprechzeiten, arbeitslose Mitglieder und Seniorinnen und Senioren mit einem Rat zur Seite zu stehen. Wir sind bei betrieblichen Aktionen dabei und kämpfen solidarisch mit unseren Aktiven für einen gerechten Lohn, bessere Arbeitszeiten und eine gute Altersabsicherung. Wir sind auch gern bereit, unsere Erfahrungen an die jüngeren Kolleginnen und Kollegen weiterzugeben.


Hartmut Herold - Seniorenarbeitskreis Berlin

Ein guter IG Metall-Kollege machte mich darauf aufmerksam, dass die IG Metall allen ihren Mitgliedern auch nach dem erreichen des Rentenalters die Möglichkeit bietet, von ihrer Gewerkschaft weiterhin zu profitieren: im Seniorenarbeitskreis. Da bin ich nun und fühle mich wohl: in der AG Medien und AG Öffentlichkeitsarbeit. Und das Schönste an der ganzen Sache: man engagiert sich, man erfährt Wertschätzung - und lernt noch viel in seinen alten Tagen.


Ramon Zorn - Seniorenarbeitskreis Berlin

Bis zum Ende meines Berufslebens war ich als Betriebsrat und Vertrauensmann aktiv. Da liegt es nahe,  mit den Kollegen in Verbindung zu bleiben und weiter Gewerkschaftsarbeit zu machen.

Im Rahmen meiner Neigungen mache ich weiter, nun für den Vertrauensleuteausschuss und den Seniorenarbeitskreis: mit Bildern und Videos Veranstaltungen dokumentieren, die Internetseite der Vertrauensleute betreuen und in der Redaktion des Seniorenreports mitarbeiten.


Bernd Saliter ehemals Betriebsratsmitglied bei First Solar in Frankfurt (Oder)

Meine Mitarbeit im Betriebsrat bestärkte mich in meiner Überzeugung, dass die Gewerkschaftsarbeit im Betrieb ein wichtiger Aspekt ist, die Belange der Mitarbeiter durchzusetzen. Nach der Schließung des Betriebes und dem Ausscheiden aus dem Berufsleben, möchte ich meine Erfahrungen bei der Bildung eines Betriebsrates in der außerbetrieblichen Gewerkschaftsarbeit weitergeben.


Sonja Loch und Jochen Ludwig - Arbeitskreis Soziales Dresden

Nach dem Ausscheiden aus dem aktiven Arbeitsleben ist es wichtig, weiterhin am Gewerkschaftsleben mitzuwirken. Wer ein Leben lang aktiv war, muss nicht mit dem Eintritt ins Rentenalter alle Funktionen ablegen.

Es ist gut, mit den Mitgliedern regelmäßig in Kontakt zu stehen und zu aktuellen Problemen interessante Diskussionen zu führen und verschiedene Meinungen zu hören.

Durch den Anschluss an die Geschäftsstelle sind wir ständig über die laufenden Aktivitäten informiert und können ggf. unterstützend mitwirken.


Ralf Steckert - AGA Berlin

Ich habe in meinem Berufsleben langjährige Erfahrungen in der Betriebsratsarbeit und Gewerkschaftsarbeit sammeln können. Meine Erfahrungen als Gewerkschafter in verschiedenen politischen Zeiten sind sehr nützlich. In der außerbetrieblichen Gewerkschaftsarbeit gibt es die Möglichkeit für erfahrene Gewerkschafter ehrenamtlich zu arbeiten.


Auch nach der aktiven Arbeitsphase - ehemalige Betriebsräte sind aktiv in der AGA der Geschäftsstelle Leipzig


Hartmut Meyer - Seniorenarbeitskreis Berlin

In diesem Jahr werde ich 67 und bin mehr als 40 Jahre Mitglied in der IG Metall. Nach Lehre und Studium habe ich als Ingenieur bei Siemens in dem Telekommunikations-Bereich gearbeitet. Dieser ehemals große Bereich wurde von Siemens mehrfach aufgespalten und letztlich fast völlig abgewickelt. Dieser Politik musste ich etwas entgegensetzen und so wurde ich wieder gewerkschaftlich aktiv.

Gemeinsam mit anderen Kolleginnen und Kollegen haben wir uns zusammengetan und in einer gewerkschaftlichen Betriebszeitung die Siemens Politik beschrieben. Ich wurde zum Vertrauenskörperleiter und Betriebsratsmitglied gewählt und bin das bis zum Ausscheiden geblieben. Ich habe in der Zeit nochmal gelernt: nur wenn man sich nicht auseinander dividieren lässt und solidarisch zusammen steht, kann meist schlimmeres verhindert werden. Diese Erfahrung als Senior weiterzugeben, ist mir wichtig.

Ganz einfach gesagt: wer nicht kämpft, hat schon verloren! Die Jugend und die jüngeren Kolleginnen und Kollegen brauchen uns solidarisch an ihrer Seite.


Ingrid Ploschenz ehemals Betriebsrätin im Kranbau in Eberswalde

59 Jahre Gewerkschaftsmitglied und nach der Wende Betriebsratsmitglied im Kranbau Eberswalde sowie Delegierte in der Delegiertenversammlung. Und weil man nicht so mit der gewerkschaftlichen Arbeit aufhören kann, arbeite ich in der AGA Eberswalde mit.


Werner Kühnemann - AGA Berlin

Ich bin und bleibe aktiv in der IG Metall.

Die Frage wie die IG Metall mit ihren Rentnern umgeht und wie das von ihnen gesehen wird war schon immer ein Punkt meiner Tätigkeit in den Gremien der Seniorenarbeit der IG Metall.

Erst Ende der 80 Jahre entdeckte die IG Metall das es uns gibt mit einer ersten Richtlinie zur Seniorenarbeit und der Möglichkeit Arbeitskreise in den Geschäftsstellen zu gründen wurde das Fundament gelegt, was heute in der AGA zum Tragen kommt.

Ich selbst bin ja auch noch im Ruhestand ehrenamtlicher Richter am Landessozial Gericht Berlin- Brandenburg. Mein ganzes Leben lang war ich mit der Justiz verbunden. 36 Jahre Arbeitsrichter, 15 Jahre Schöffe am Landgericht Berlin, 10 Jahre ehrenamtlicher Richter am Verwaltungsgericht. Im Handwerk bin ich immer noch mit meiner Branche aktiv verbunden als Schriftführer.

Ich bin der festen Meinung, wenn wir als Demokratie bestehen wollen, kann es nicht bei Lippenbekenntnissen bleiben, sondern wir müssen das erreichte verteidigen und weiter ausbauen und damit ist jeder IG Metaller willkommen bei uns.


Hubert Fügener ehemals Betriebsratsmitglied im Kranbau in Eberswalde

Bis zum Ausscheiden aus dem Kranbau war ich drei Wahlperioden im Betriebsrat, verantwortlich für den Arbeitsschutz. Ab 1992 engagierte ich mich in der Arbeitslosenbewegung. Meine Devise: "Einmal Gewerkschafter - immer Gewerkschafter!" Heute bin ich in der AGA Eberswalde aktiv.


Lutz Stephan - IG Metall Leipzig

Ich bin 63 Jahre und nun in die Rente gegangen. Seit November 1967 bin ich Gewerkschaftsmitglied und immer aktiv dabei. Meine Erfahrungen als Gewerkschaftler in verschiedenen politischen Zeiten möchte ich weiter einbringen und somit in der AGA aktiv am Gewerkschaftsleben teilnehmen.


Rolf Schultze, Leiter der Stadtteilarbeit in Zwickau/Eckersbach

Ich bleibe aktiv, weil ich überzeugt bin, dass die Arbeit mit den Seniorinnen und Senioren sowie mit den arbeitslosen Mitgliedern der IG Metall in den Wohngebieten viel bringen kann. So können durch meine Mitgliederbetreuung in Zwickau/Eckersbach die gewerkschaftlichen Interessen in breite Schichten der Bevölkerung getragen werden, zum Beispiel wenn die Teilnehmer an den Mitgliederversammlungen ihre Kinder und Enkel über die Inhalte und Probleme, die dort thematisiert werden, informieren.


Karl-Heinz Schönwälder - IG Metall Ostbrandenburg

Ich bleibe in der IG Metall aktiv weil:

  • Gewerkschaften unabdingbar für die Einhaltung der sozialen Gerechtigkeit in Wirtschaft und Gesellschaft sind.
  • Die Durchsetzungskraft der IG Metall von der Zahl Ihrer Mitglieder abhängig ist.
  • Ich mein Wissen aus langjähriger ehrenamtlicher Tätigkeit in der IG Metall an die nachfolgende Generation weitergeben möchte.
  • Als Leiter einer AGA Gruppe zum Halten und Rückholen von Mitgliedern beitragen möchte.
  • Durch meine Tätigkeit betriebliche IG Metall Strukturen und auch Mitglieder ohne betriebliche Bindungen zu unterstützen.
  • Um als Rentner nicht zu Hause zu versauern.


Peter Wasner - IG Metall Bautzen

Seit 1959 bin ich Mitglied der IG Metall. So richtig aktiv wurde ich in der Gewerkschaft mit meiner Wahl zum Vertrauensmann 1990 im Waggonbau Görlitz und 1991 als VKL-Mitglied und Delegieter in der Delegiertenversammlung in Bautzen.

Auch heute macht mir die außerbetriebliche Gewerkschaftsarbeit immer noch viel Spaß. Ob es die Mitarbeit im Wohngebiet ist, die Teilnahme an den Seminaren oder im bezirklichen AGA-Ausschuss.

Einmal dabei, immer dabei!


Peter Pucklitzsch - Geschäftsstelle Zwickau

Ich bleibe aktiv weil ich die Forderung nach angemessenen Löhnen und nach dem Mindestlohn sowie die Begrenzung prekärer Arbeitsverhältnisse unterstützen will. Deshalb nehme ich auch an Kampagnen des DGB und der IG Metall teil. Ich will mich auch weiter für die Interessen der Mitglieder einsetzen, die nicht mehr im Arbeitprozess stehen, weil sie im Ruhestand oder arbeitslos sind. Deshalb arbeite ich bei der AGA in der Nebenstelle Auerbach mit. 


Helmut Wichert - Geschäftsstelle Berlin

Ich bin in der IG Metall weil ich mich auch als Rentner sozial engagiere. Im Seniorenarbeitskreis habe ich die Möglichkeit meine Erfahrungen einzubringen.


Astrid Lieske - AGA Eberswalde

Ich bleibe aktiv in der IG Metall, weil es die einzigste Organisation ist, die mich auch als Rentnerin gut vertritt und sich für die sozialen Verbesserungen einsetzt.


Dieter Boldt - Geschäftsstelle Ostbrandenburg

Ich bleibe Aktiv in der IG Metall weil ich sehr gerne mit Menschen arbeite und mein Wissen, das ich mir auch in der IG Metall angeeignet habe, an andere Mitstreiter weiter gebe.


Roland Männel - Geschäftsstelle Zwickau

Mittlerweile bin ich seit 20 Jahren ehrenamtlich in der Gewerkschaft Textil-Bekleidung und IG Metall tätig. Als ehemaliger Betriebsratsvorsitzender in einem mittleren Textilbetrieb und Vorstandsmitglied der Gewerkschaft Textil-Bekleidung der Verwaltungsstelle Plauen setzte ich mich jahrelang für die Interessenvertretung der Beschäftigten ein. Das halte ich auch heute noch für sehr wichtig. Nunmehr kümmere ich mich um Mitglieder, die nicht mehr über die Betriebe erreichbar sind. In meiner Nebenstelle Auerbach sichere ich die Sprechstunden mit ab und unterstütze die gewerkschaftliche Präsenz in der Fläche. Dazu gehören auch Besuche von Veteranen und Jubilaren. Die Arbeit im Kollektiv der AGA macht mir Freude. Ich arbeite in den verschiedenen Arbeitsgruppen der Zwickauer AGA aktiv mit und kann mir die Zusammenarbeit mit meinen Kolleginnen und Kollegen nicht mehr wegdenken.


Josef Lehrbach - Geschäftsstelle Oranienburg

Ich bin sit 1956 Mitglied der Gewerkschaft, für mich eigentlich eine Notwendigkeit meines Lebens. Ohne die Gewerkschaft gäbe es keinen Fortschritt für die Arbeitnehmer. Nur in der organisierten Masse sind wir stark und können etwas bewegen. Deshalb engagiere ich mich auch heute noch in der IG Metall.


Peter Michalke - Geschäftsstelle Potsdam

Ich bleibe aktiv, weil ich als Leiter einer regionlen Seniorengruppe merke, dass auch ältere Mitglieder (mein ältestes Mitglied ist 103 Jahre) Wert darauf legen, von ihrer Gewerkschaft vertreten und betreut zu werden.


Peter Krug - Geschäftsstelle Berlin

Ich bin Handwerker und war in einem Kleinbetrieb beschäftigt. Ohne die IG Metall und die Solidarität der Kollegen wäre es nicht möglich gewesen, einen Betriebsrat, Tarifverträge und die Einhaltung von Mindestarbeitsbedingungen in diesem Betrieb zu gewährleisten. Deshalb engagiere ich mich jetzt besonders bei den Betriebsbetreuern im Seniorenarbeitskreis. Da in der IG Metall -wie bei den Kollegen in der Wirtschaft - immer weniger Hauptamtliche mit immer mehr Aufgaben betraut werden, machen wir die Arbeit zu der die Hauptamtlichen aus Zeitgründen nicht kommen, insbesondere suchen wir KFZ-Betriebe auf. In den letzten Jahren waren es weit über 300 Betriebe, in denen wir den Kollegen die Vorteile von Betriebsrat, Tarifvertägen und der IG Metall als ihrer alleinigen Vertretung bekannt machten. Ob bei Schnee, Regen oder Sonne, ob unangemeldet, angemeldet oder mit Gerichtsurteil, diese Aktivitäten in den Betrieben halten uns kampfbereit und jung.


Marianne Ebert, Geschäftsstelle Leipzig

Am 10. April 2012 konnte unsere Kollegin Marianne Ebert Ihren 90. Geburtstag feiern.

Bernd Kruppa, der 1. Bevollmächtigte der Verwaltungsstelle Leipzig ließ es sich nicht nehmen, Marianne persönlich zu gratulieren.

Als Delegierte nimmt Marianne regelmäßig an den Versammlungen teil, wie auch im Wohngebiet.


Gudrun Aglaster, Leitungsmitglied des Seniorenarbeitskreises Oranienburg

"Das kann nicht alles gewesen sein", dachte ich mir, als nach der Wende unser Kaltwalzwerk in Oranienburg für immer die Tore schloß und bald darauf Stein für Stein abgerissen wurde. Als aktives Betriebsratsmitglied der ersten Stunde war ich es damals schon gewohnt, mich für die Interessen der Arbeitnehmer, für die Rechte der sozial schwächeren einzusetzen. Was also lag näher, als meinen Platz in der Gewerkschaft zu suchen, wo ich im Seniorenarbeitskreisein Betätigungsfeld fand, das ich nun schon zwei Jahrzente lang zusammen mit anderen Gleichgesinnten ausfülle. So einige Senioren habe ich in dieser Zeit kommen und gehen sehen. Uns allen war und ist eines gemeinsam: die feste Überzeugung, mit unserer außerbetrieblichen Gewerkschaftsarbeit etwas bewirken zu können. Nicht die Welt verändern, aber denen hilfreich zur Seite stehen, die in unserer Gesellschaft nicht zu den Gewinnern zählen, die aber ohne die Gewerkschaft an ihrer Seite noch weit schlechtere Karten haben.


Hans Jordan, AGA in Cottbus

Ich bleibe aktiv weil, die Arbeitgeber sehr gut organisiert sind und wir dagegen halten müssen.


Ursula Krautter, Mitglied im Leitungsteam AGA Zwickau

Nach 51 Jahren in der Gewerkschaft möchte ich mich weiterhin aktiv beteiligen. In unserer AGA-Arbeit merke ich, dass wir auch für die aus Betrieben ausgeschiedenen Kollegen etwas tun müssen. Wenn ich einem Kollegen zum Geburtstag gratuliere und er sich freut, von uns zu hören, dann ist mir das auch eine Freude. Wir informieren sie über Neuerungen auf gewerkschaftlichen Gebiet und in sozialen Fragen. Das geschieht auch durch Mitgliederversammlungen, für die ich die Einladungen austrage. Immer informiert bleiben, ist sehr wichtig. Deshalb bleibe auch ich aktiv.


Eine überzeugte Gewerkschafterin, Ulla Müller-Geschäftsstelle Berlin

Ich bin noch aktiv weil ich, Ulla Müller, eine überzeugte Gewerkschafterin bin. Durch meine 30jährige Tätigkeit als Betriebsratsvorsitzende, als Mitglied in vielen gewerkschaftlichen Gremien so wie als Beisitzerin beim Arbeits- und Sozialgericht mich überall eingemischt habe.


Helmut Schatz, AGA Seniorenarbeitskreis der Geschäftsstelle Oranienburg

Die Gewerkschaft ist aus meiner Sicht die einzige Organisation, die für die "kleinen Leute" etwas tut. Ich möchte durch meine ehrenamtliche Arbeit einen kleinen Beitrag leisten, dass diese Organisation stark bleibt und möglichst stärker wird, um noch wirkungsvoller zu werden.


Dieter Seidel, Vorsitzender der Regionalgruppe "60plus" der Geschäftsstelle Potsdam

Aktiv sich in die Gewerkschaft einzubringen ist für mich selbstverständlich. Auch als Rentner will ich durch meine außerbetriebliche gewerkschaftliche Tätigkeit dazu beitragen, dass sich die nicht mehr im Arbeitsleben stehenden Kolleginnen und Kollegen auch weiterhin mit der IG Metall verbunden fühlen.


Detlef Jung, Mitglied im Arbeitslosenarbeitskreis Chemnitz

Ich bleibe auch als Arbeitloser in der IG Metall, weil mir die Zukunft unserer Kinder und Enkel am Herzen liegt. Gleichzeitig setze ich mich dafür ein, dass man nach der Erziehung der Kinder und einem arbeitsreichen Leben, in Würde altern darf.


Rainer Schwabe, Leiter der Nebenstelle Auerbach

Ich bleibe aktiv, weil ich mit meinem Mitarbeiterteam, wir sind 7 Kolleginnen und Kollegen, die die Mitgliederbetreuung der IG Metall unterstützen möchten. Seit 1998 geht es dabei darum, die Verbindung zu den Mitgliedern, die nicht mehr in einem Arbeitsverhältnis stehen, aufzubauen und zu erhalten. Dabei haben sich Mitgliederversammlungen bewährt. Monatlich organisiere ich solche Veranstaltungen mit gewerkschaftspolitischen Fragen und Informationen zu den verschiedensten Themen. Im April haben wir zum Beispiel das Werk VW Werk Sachsen in Mosel mit 30 Teilnehmern besichtigt. Wichtig finde ich auch die Sprechstunden, die wir in unserer Nebenstelle vierzehntägig durchführen und damit die Präsenz der Gewerkschaft vor Ort gewährleisten.


Bernhard Saß - Geschäftsstelle Bautzen

Etwa die Hälfte unserer IG Metall Mitglieder sind nicht mehr betrieblich organisiert. Das ist eine große Kraft, wenn wir sie durch eine gute Betreuungsarbeit für unserer Gewerkschaft erhalten und für unsere Aktionen mobilisieren können. Denn ohne starke Gewerkschaften gibt es in dieser neoliberalen Gesellschaft keine Gerechtigkeit, deshalb bleibe ich aktiv.


Martin Krause, Vorsitzender des Seniorenarbeitskreises und der regionalen Vertrauensleute in Riesa

Die regionalen Vertrauensleute treffen sich regelmäßig einmal im Monat mit unterschiedlichen Themen. Es werden Betriebsbesuche in der Region organisiert, über die Mitgliederentwicklung und den anstehenden politischen Aufgaben wird informiert. Als Projekt für 2011 haben wir die Organisierung einer Betriebsratswahl bei der HIT OHG in Torgau vorgesehen. Erste Kontakte haben wir geknüpft. Es ist sehr schwierig den Beschäftigten die Angst zu nehmen.


Volker Oehme AGA Südbrandenburg

Gleicher Lohn für gleiche Arbeit,

eine Grundposition der IG Metall,

für die auch ich einstehe und

durch meine gewerkschaftlichen Aktivitäten

voll unterstütze.


Ruth und Gerhard Wolf AGA IG Metall Oranienburg

Seit über einem halben Jahrhundert sind wir Mitglied der IG Metall. Und wir sind es nicht nur, um Geselligkeit in der Gemeinschaft zu pflegen, wir sind es vor allem auch, um uns mit Hilfe der Organisation für die "Schwachen" einzusetzen. Um ehrenamtlich aktiv zu sein - gegen die sozialen Mißstände in unserer Gesellschaft.

Das "Älterwerden" ist uns zwangsläufig beschieden, also brauchen wir Nachwuchs, der auch zukünftig die Gewerkschaft stärkt, der sich für deren Belange einsetzt - so weit und so gut es geht.

Wir sind bereit, unsere Erfahrungen in der ehrenamtlichen Gewerkschaftsarbeit an die "Jüngeren" weiterzugeben.


Günter Börner, Vorsitzender der Seniorengruppe Brandenburg

Auch mit 75 Jahren bin ich noch gerne Gewerkschaftsmitglied, wie schon seit über 60 Jahren und werde es auch bleiben.

In der Gemeinschaft mit vielen Gleichgesinnten werde ich als Ehrenamtlicher so lange es geht aktiv für die Interessen der Senioren eintreten.

 


Wolfgang Berger, Jürgen Knüpfer und Waldemar Metzger - Betriebsbetreuer im Kfz Projekt Berlin

Wir bleiben aktiv

  • weil unsere Erfahrungen gebraucht werden
  • weil die betrieblichen Kollegen unseren Einsatz gut finden
  • weil wir Gewerkschaftsarbeit gerne machen


Ehrhardt Wöckel und Wilhelm Bietz bringen sich aktiv ein!

Seit dem 14. Lebensjahr sind wir als Metaller Mitglied in der Gewerkschaft IG Metall. Wir wollen uns auch weiterhin in die Gewerkschaftsarbeit aktiv einbringen, da wir durch sie unsere Interessen vertreten sehen.


Alternativlos!

Wir bleiben in der IG Metall weil:

Wir hier hingehören. Wohin denn sonst?

Zur Gewerkschaft gibt es keine Alternative, nicht für Beschäftigte, nicht für Arbeitslose und nicht für Rentner.

 

Horst-Dieter Sallani – AK SeniorInnen Eisenhüttenstadt

Ingrid Ploschenz – AK SeniorInnen Eberswalde

Peter Schmidt – AK Input


Werner Zarbel, Vorsitzender des Seniorenarbeitskreises "60Plus" in Potsdam

Seit über 50 Jahren bin ich Mitglied der IG Metall.

Schon frühzeitig, mit Eintritt in die Gewerkschaft, wurde ich als Vertrauensmann gewählt und setzte mich für die Rechte und Pflichten meiner Kolleginnen und Kollegen ein.

 

Besonders in der jetzigen Zeit ist es erforderlich starke Gewerkschaften zu erhalten und neue Mitglieder zu gewinnen.


Siegfried Schicke: Warum bleibe ich aktiv?

Ich bleibe aktiv, damit sich viele Gewerkschaftler in die Politik, vor allem in die Sozialpolitik einmischen, und damit der Solidaritätsgedanke in der Gesellschaft wieder mit Leben erfüllt wird.


Peter Türke: Ich bin aktiv, weil ...

... ich für eine bessere Gesellschaft eintrete.

Seit Jahren bin ich ein kämpferischer Gewerkschaftler, der soziale Gerechtigkeit in einer Gesellschaft mit Zukunft anstrebt.

 

Auf gewerkschaftlichen und öffentlichen Bildungsveranstaltungen erweitere ich mein Wissen und halte mich so auf dem neuesten Stand.

 

Sozial benachteiligten Personen versuche ich, mit Ratschlägen in rechtlichen Dingen weiterzuhelfen und ihr Selbstbewusstsein zu stärken.


Meine Devise: Wenn jeder einzelne gegen Unrecht vorgeht, erreichen wir alle mit unserem Widerstand eine Besserung.

Dies kann nur mit einer starken Gewerkschaft geschehen, die sich für die Interessen ALLER einsetzt.


Helga Lau informiert in Leipzig Südwest

Ich bleibe aktiv, weil sich in Leipzig Südwest viele IG Metall-Mitglieder in Mitgliederversammlungen informieren und sich austauschen wollen.


Konrad Feine: Zusammenhalt ist wichtig

 

 

 

 

Ich bleibe aktiv, solange ich kann, weil ich den Gedanken des Zusammenhaltes der Arbeitnehmer durch die Gewerkschaft unterstützen will.

 


Ernst Erben aus der Geschäftsstelle Cottbus: Ich bin aktiv ...

... weil ich auch als Rentner am politischen und gewerkschaftlichen Leben teilhaben will. Zusätzlich möchte ich die Kolleginnen und Kollegen der IG Metall Cottbus in ihren verantwortungsvollen Tätigkeiten unterstützen.

Hannelore Schaller - Dabei bleiben aus Solidarität

Ich bleibe aktiv, weil ich der Meinung bin, dass der persönliche Kontakt zu den Mitgliedern, die arbeitslos oder im Ruhestand sind, sehr wichtig ist. Dieser ist nur durch ehrenamtliche Arbeit möglich. Hausbesuche bei Jubilaren gehören dazu und bereiten mir viel Freude. Ich unterstütze die Sprechstunden und Wohngebietsarbeit in Reichenbach. Selbstverständlich beteilige ich mich immer an den Kampagnen der IG Metall und des DGB und an Aktionen wie z. B. gegen die Einführung der Rente mit 67, Unterschriftensammlungen für die Einführung von Mindestlöhnen. Auch an Warnstreiks bei Tarifrunden nehme ich teil, weil das ein Beweis meiner Solidarität mit den Forderungen der Beschäftigten ist.


Jürgen Arnold: Die IG Metall braucht mich? Ich bin da!

Ich bleibe aktiv, weil mich die IG Metall in meiner Funktion als BR-Vorsitzender geleitet, gefördert und in schwierigen Situationen unterstützt hat. In dieser Zeit ist die IG Metall zu meiner politischen Heimat geworden.

 

Heute versuche ich als Ehrenamtlicher im Seniorenteam ü18 und im Ortsvorstand meiner Gewerkschaft etwas davon zurückzugeben.

 

Die IG Metall braucht mich? Ich bin da!


Brigitte Preuß - Der Gewerkschaft lebenslang verbunden

Als ich 1956 meine Lehre begann, trat ich auch in den FDGB ein. Das war die Gewerkschaft in der damaligen DDR. Es war für mich ganz natürlich in den FDGB einzutreten, da meine Eltern und der größte Teil in meinem Umfeld auch organisiert waren.

 

Als dann die Wende kam war es für mich klar, dass ich in die IG Metall eintrete. Es ist schade, dass immer noch mehr Menschen aus der IG Metall austreten als eintreten. Nur die Mitglieder machen die IG Metall stark. Für die kämpferischen Aktionen unserer Gewerkschaft werden Gelder gebraucht und das sind unsere Mitgliedsbeiträge. Aber von allen Siegen, die die Gewerkschaften erringen, profitieren auch die Nichtmitglieder. Diese sollten ihre Einstellung überdenken, denn ich würde mich nicht gern als Schmarotzer bezeichnen lassen.

 

Auch als Rentnerin bin ich weiterhin mit der Gewerkschaft verbunden. Ich bin ehrenamtlich auf dem Gebiet der außerbetrieblichen Gewerkschaftsarbeit (AGA) tätig.


"Ich mach Platz für die „Jungen“!" sagt Ingrid Henneberg und gibt ihren Posten als stellvertretende Vorsitzende des AGA-Ausschusses zurück.

Ingrid arbeitet seit der Gründung 2003 im bezirklichen AGA-Ausschusses als ehrenamtliche Vertreterin der Verwaltungsstelle Berlin.

 

2004 wurde sie als stellvertretende Vorsitzende gewählt.

 

Ehrenamtlich ist sie seit Oktober 1996 in der außerbetriebliche Arbeit in Berlin sehr aktiv.

 

Ingrid hat in den letzten Jahren viele Ideen und Anregungen eingebracht. Mit Konsequenz und großer Initiative hat sie um Standpunkte gestritten. Wenn es darum ging Positionen (z.B. Anträge an den Gewerkschaftstag) umzusetzen, war sie dabei.

 

So hat Ingrid viel Zeit und Arbeit in die Konzeption und Gestaltung der „Arbeit mit der Mappe“ investiert. Die sogenannte Mappe ist ein Instrument, KollegInnen, die aus der Arbeitswelt in Altersteilzeit oder Rente gehen, in der IG Metall zu halten.

 

Wenn sie zurückblickt, war für sie das wichtigste, das 2002 eine Richtlinie für die Arbeit mit Personengruppen verabschiedet wurde:

 

„Endlich gab es eine Grundlage für eine gemeinsame, zielgerichtete Arbeit, insbesondere für eine Zusammenarbeit zwischen Erwerbslosen und Seniorinnen und Senioren. Auf bezirklicher Ebene muss immer der Erfahrungsaustausch zwischen den 13 Verwaltungsstellen sichergestellt werden. Nur so können wir von einander lernen und Fehler nur einmal machen.“

 

Wir sagen ihr, aber auch allen anderen Kolleginnen und Kollegen recht herzlichen Dank für die geleistete Arbeit und wünschen für die weitere Arbeit noch sehr viel Stehvermögen.


IG Metall - eine starke Gemeinschaft

Gisela Idczak aus der Geschäftsstelle Leipzig

 

 

Nach 46 Jahren Vollberufstätigkeit bin ich "nur" noch im Ehrenamt tätig - aber dies mit ganzem Herzen. Als Leiterin des AGA, als ehrenamtliche Richterin am Sozial- und Verwaltungsgericht Leipzig und als Prüferin der IHK zu Leipzig.

 

 

 

IG Metall - eine starke Gemeinschaft - ich gehöre dazu.


Siegbert Friedrich

IG Metall Geschäftsstelle Ostbrandenburg

Leitungskollektiv des bezirklichen AGA-Ausschusses

 

Der systembedingte und praktizierte Sozialabbau für die werteschaffenden und dienstleistenden Bürger der Bundesrepublik Deutschland erfordert den aktiven Widerstand gegen die soziale Verelendung – darum unterstütze ich als Rentner diesen Kampf!


Und immer noch in der IG Metall?

 

Heinz Wimmer und Siegfried Ernst

IG Metall Geschäftsstelle Ostbrandenburg

 

 

Ich bin IG Metaller geblieben, weil ich schon vor meinem Ausscheiden aus dem Eisenhüttenkombinat Ost in Eisenhüttenstadt gewerkschaftlich aktiv war und heute in der AGA der IG Metall meine ehrenamtliche Heimat gefunden habe.

Heinz Wimmer

 

 

 

 

 

Auch mit 73 Jahren bin ich noch gerne Gewerkschaftsmitglied, weil ich mich in dieser Solidargemeinschaft aktiv für die Interessen der Arbeiter und Angestellten einbringen kann und auch meine Interessen vertreten werden.

Siegfried Ernst


Angelika und Dietrich Berner

(zusammen über 100 Jahre)

IG Metall Zwickau

Außerbetriebliche Gewerkschaftsarbeit

 

 

Wir arbeiten ehrenamtlich in der IG Metall mit, weil die IG Metall unsere Unterstützung braucht und uns die Arbeit Spaß macht. Wir wollen vor allem die gewerkschaftliche Mitgliederbetreuung unterstützen. Besonders die Mitglieder, die nicht mehr über die Betriebe erreicht werden können, dürfen nicht vergessen werden. Das sind die Rentnerinnen und Rentner und erwerbslose Kolleginnen und Kollegen, aber auch Beschäftigte, die in kleinen Firmen ohne Betriebsrat arbeiten.

 

Dafür setzen wir uns ein!




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  • Francis Schwan

    Jugend- und Auszubildendenvertreter bei GE Berlin

    „Ich möchte meine Zeit selbst gestalten. Zu starre Regeln hindern mich daran.“

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