Der bezirkliche AGA-Auschuss/font>/font>/font>/font>/font>/font>/font>/font>/font>/font>/font> /font>/font>/font>/font>/font>/font>/font>/font>/font>/font>/font>
Wir bleiben aktiv! - Aktive stellen sich vor
Termine/font>/font>/font>/font>/font>/font>/font>/font>/font>/font>/font>

Die 19. Ordentliche Bezirkskonferenz fand am 13. Juni 2013 in Chemnitz statt. Der Bezirksleiter, Olivier Höbel ging in seinem Geschäftsbericht unter anderem auf die Themen Angleichung Ost an West,Tarifrunden 2013, Demokratie im Betrieb, Leiharbeit, Werkvertrag, Rente mit 67, Rente und Rentenniveau, VL-Arbeit ein.
Zwei Anträge zum Thema Leiharbeit - Angleichung der Entgelttabellen Ost/West wurden angenommen. Auch der Initiativantrag zur Vertrauensleutearbeit wurde angenommen. Eine Resolution "Mehr Ehrenamt - mehr Bewegung - mehr Stärke" wurde verabschiedet.
Am Nachmittag wurden Praxisbeispiele aus den Betrieben zu den Themen
aufgezeigt.
Die Arbeit der AGA des Bezirkes wurde durch ein Infostand dargestellt, insbesondere unsere Soldarität in den Tarifrunden.
Auch in diesem Jahr sind die Kolleginnen und Kollegen aus der außerbetrieblichen Gewerkschaftsarbeit dabei wenn es heißt, Warnstreik in den Betrieben der Metall- und Elektroindustrie. Da unterstützt man gern in Görlitz bei Bombardier, die Zwickauer bei GKN und Behr Industrie oder in Ludwigsfelde bei Daimler aber auch in Dresden bei der Automobilmanufaktur.





8 Kollegen aus dem AGA Kreis erklärten sich bereit die Vorbereitungen und Durchführung des 1. Mai in Eisenhüttenstadt zu übernehmen. Auf Tafeln konnte man lesen:




Am 9. März 2013 traf sich turnusmäßig der Arbeitskreis AGA Leipzig.
Hocherfreut nahmen wir unseren neuen Aufsteller engegen. Sieht er nicht toll aus? Er steht auch allen Stützpunkten in den Wohngebieten zur Verfügung.
Wir besprachen die nächsten Aufgaben wie: Tarifauftakt, 1. Mai, Teilnahme an Warnstreiks, die Einladungen der Referenten für die Mitgliederversammlungen, persönliche Jubiläen der Mitglieder.
Ja, wir bleiben bestimmt aktiv!
Am Mittwoch, den 10. April 2013 frafen sich die IG-Metaller der AGA-Kreise Prenzlau, Eberswalde und Eisenhüttenstadt zu einem 2-tägigen Seminar in Trampe.
Die Kollegen berichteten über ihre Aktivitäten, welche zu einem regen Erfahrungsaustausch führten.
Im Seminar wurden neue Aktivitäten erarbeitet, zum Beispiel die Schwerpunkte:



23 Teilnehmer des Arbeitskreises AGA und das B-Team (Beratungsteam) trafen sich vom 20.3. bis 21.3.2013 in Rittersgün. Wir beschäftigten uns unter anderem mit dem Projekt der IG Metall: Perspektiven der Seniorenarbeit. Dabei ging es um die Profilierung der Seniorenarbeit, die alterspezifische Ansprache, die bereits im Betrieb beginnen soll und darum, wie wir noch mehr Mitglieder, die bereits Rentner und Rentnerinnen sind, erreichen können. Begrüßt wurde, dass in der "metallzeitung" vom September 2013 eine Seniorenbeilage erscheinen soll. Über die Kampagne "Gute Arbeit - gut in Rente" und die aktuellen Vorhaben des Vorstandes der IG Metall bei den Tarifrunden, den Themen "Zeitareit" und "Werkvertrag" sowie in Vorbereitung der Bunestagswahlen wurde informiert. In Arbeitsgruppen erörterten wir die Vorbereitung der Diskussionsrunde mit dem Bundestagskandidaten Andreas Weigel und die Weiterführung der Telefonaktion mit erwerbslosen Mitgliedern. Außerdem wurden informationen der Koordinierungsstelle für gewerkschaftliche Arbeitslosengruppen ausgewertet.
Unsere nächten Aufgaben:

Die Zwickauer AGA unterstützt die 2. Verhandlungsrunde am 12. März 2013 in Zwickau.
Es geht um 5 % Entgelterhöhung, unbefristete Übernahme der Ausgebildeten und Altersteilzeitregelung.

Die Kolleginnen der außerbetrieblichen Gewerkschaftsarbeit unterstützen die Verwaltungsstelle bei den Vorbereitungen zum 8. März. In 12 Betrieben werden die Frauen mit einer Rose von den Vetrauensleuten überrascht.

Mehr als 700 Menschen sind dem Aufruf des Bündnisses gefolgt "Britz ist bunt und nicht braun". Es war ein riesiger Erfolg dass alle Mitglieder im Bündnis mit ihren Organisationen erschienen. Viele Anwohnerinnen und Anwohner der Britzer Siedlungen waren gekommen. Viele mit Laterrnen und kleinen Lichtern. Die Fritz-Karsen-Schule hatte Transparente und Plakate aber auch Sprechchöre vorbereitet. Die Schülervertreter der FKS hielten eine tolle Rede und auch ein DB Azubi von der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft unterstützte den Aufruf für mehr und starkes Engagement für Demokratie.
Kollegenvon Mercedes, Schindler, Otis, Biotonic und aus dem Seniorenausschuss mit IG Metallfahnen sorgten dafür, dass Metaller nicht zu übersehen waren. Die IG Metall Berlin hat mit Bulli und Lautsprecheranlage gezeigt, dass wir ein aktiver Teil dieses Bündnisses sind. Die Besetzung der Gewerkschaftshäuser vor 80 Jahren durch die Faschisten mahnt uns, solchen antidemokratischen und rassistischen Bewegungen aktiv entgegen zu treten. Damit zeigten wir vor allem den Jugendlichen, die den Mut hatten vor all diesen Menschen zu reden, dass wir ein strkes Bündnis sind. Das nächste Bündnisteffen hat die Aktion auszuwerten, über weitere Aktionen zu beraten.
Was auf jeden Fall für die IG Metaller im Bündnis zählt: Wir wollen icht nur reagieren! Wir wollen auch agieren. Die Menschenkette war ein Teil davon und das war ein guter Anfang!
Auch in diesem Jahr bildete sich eine Menschenkette am 13. Februar 2013 in Dresden zum Gedenken an die Zerstörung Dresdens vor 68 Jahren. Wir machen deutlich, dass in der Landeshauptstadt Neonazis keinen Platz haben.
Mit Mut, Respekt und Toleranz - wir waren dabei.

Am 7. Februar 2013 beging Irmgard Pietsch im Pflegeheim "Albert-Schweitzer-Haus" in Teltow ihren 100. Geburtstag. Neben zahlreichen Gratulanten aus dem Haus, der Stadt und Kreisverwaltung, überbrachte auch Kollegin Doris Sommer als Vertreterin der regionalen IGM-Seniorengruppe herzliche Grüße und Geschenke für die langjährige IGM-Kollegin.
Am 14. November 2012 fand in Fulda die Seniorenpolitische Konferenz des DGB statt. Annelie Buntenbach, Mitglied des Geschätsführenden Bundesvorstandes des DGB sprach über die Seniorenpolitischen Herausforderungen. Im Anschluss wurde in drei Arbeitsgruppen über die Rentenpolitik, Seniorenmitwirkungsgesetze und gewerkschaftliche Seniorenpolitik diskutiert. Im Rahmen der Konferenz fand aus Anlass des europäischen Soldaritäts- und Aktionstags eine Kundgebung statt.

Die Kolleginnen und Kollegen der AGA in Zwickau beteiligten sich an der DGB-Aktion zum Gedenken der NSU-Opfer am 10. November 2012 in Zwickau. Nach einer Kundgebung am Georgenplatz maschierte der Zug durch die Stadt zum Rathaus. Es sprachen DGB Regionsvoritzende Sabine Zimmermann, Vertreter der Stadt, der Verfolgten des Naziregimes und von Projekten gegen Rechtsextremismus.


Mit Unterstützung der Wohnbereichsvertrauensleute führte die Verwaltungsstelle Bautzen am 7. November 2012 bei kaltem Herbstwetter auf dem Bautzner Kornmarkt einen Aktionstag durch.
Aniegen war es, über die Position der IG Metall zur Rente mit 67 und die Forderungen nach einem flexiblen Übergang von der Beschäftigung und die Rente zu informieren.


Am 7. November 2012 trafen sich die drei Seniorenarbeitskreise der Verwaltungsstelle Ostbrandenburg in Trampe um sich über ihre Arbeit auszutauschen und neues zu planen. In einer ersten Runde ging es um die Inhalte was gut war und was nicht so gut gelaufen ist. Im Anschluss beschrieb der politische Sekretär der Verwaltungsstelle, Siegfied Wied die aktuelle Situation vor Ort. Iris Billich von der Bezirksleitung der IG Metall wertete das AGA Seminar, die AGA Ausschusssitzung und den AGA Report 2012 aus. Die Thesen von der Seniorenpolitischen Veranstaltung vom 12. Oktober 2012 wurden verteilt und werden 2013 auf dem nächsten AGA Seminar diskutiert. In Vorbereitung auf die Bundestagswahlen 2013 wurde die Kampagne Arbeit- sicher und fair vorgestellt.
Die ELA-Gruppe von der Verwaltungsstelle Ludwigsfelde beteiligte sich am Aktionstag "Gute Arbeit - gut in Rente" am 5. Oktober 2012 auf dem Rathausplatz in Ludwigfelde.
Am 12. Oktober 2012 fand in Frankfurt am Main die Seniorenpolitische Fachtagung der IG Metall statt. Unser Bezirk war mit 12 Teilnehmern vertreten. Die Tagung stand unter dem Motto "Gute Arbeit-Gute Rente-Gutes Leben". 12 Thesen, für ein selbstbestimmtes und würdevolles Leben im Alter, standen im Mittelpunkt der Tagung. Hans-Jürgen Urban ging in seiner Rede auf die Beschlüsse des Ordentlichen Gewerkschaftstages 2011 ein. Er machte Ausführungen auch über die Krise in Europa und damit auch für die Renten. Die Position der IG Metll zu einen "Nein" zur Rente mit 67 wurde nochmals untersetzt. Weitere Themen wie Altersarmut, Minijobs für Rentner, Gesundheitssystem, Pfegesektor, Mobilität im Alter, gutes Wohnen aber auch Stärkung der Mitwirkungsrechte spielten in seinen Ausführungen eine gewichtige Rolle.
Als Botschaft von dieser Konferenz konnten wir mitnehmen:
1. Wir machen eine sehr gute außerbetriebliche Gewerkschaftsarbeit vor Ort.
2. Wir sind unverzichtbarer Bestandteil unserer Organisation.
3. Das was gut ist wollen wir auch zukünftig weitergeben.
Vom 27.09. bis 28.09.2012 trafen sich in der Rödermark bei Frankurt am Main ehrenamtliche und hauptamtliche Kolleginnen und Kollegen um über die Weiterentwicklung der Seniorenarbeit in der IG Metall zu diskutieren. Jeder der Teilnehmer brachte einen "Schlüssel" zur erfolgreichen Seniorenarbeit aus seinem Bereich mit. Aus unserem Bezirk beteiligten sich an der Diskussion Angelika und Dietrich Berner, Siegfried Schicke, Jürgen Knüpfer und Iris Billich.
Ziel ist es diese guten Beispiele so aufzuarbeiten, dass sie auch für andere Verwaltungsstellen übertragbar sind.



Das Seminar des AGA-Ausschusses des Bezirkes wurde in diesem Jahr vom 18. bis 20. Juli 2012 erneut in Berlin Pichelssee durchgeführt. Nach der Begrüßung der Teilnehmer durch die Kollegin Iris Billich informierte Ingo Nürnberger vom DGB Bundesvorstand in einem aufschlußreichen Vortrag über die aktuelle Rentenproblematik und Pflegeversicherung. Schwerpunkte waren unter anderem die Entwicklung der Altersrenten und Erwerbsminderungsrenten in den vergangenen Jahren in Ost und West, die Rentenhöhe sowie die zunehmende Altersarmut. Die Forderungen des DGB sind:
Am zweiten Tag berichtete Thomas Krischer von der IG Metall uns über die geplante Seniorenpolitische Konferenz der IG Metall am 12. Oktober 2012 in Frankfurt am Main. Er ging auf das Projekt Zukunft/Weiterentwicklung der Seniorenarbeit ein. Der restliche Tag stand im Zeichen des Erfahrungsaustausches zwischen den Verwaltungsstellen und es wurde in drei Arbeitsgruppen zu folgenden Themen gearbeitet:
Unsere Grillmeister Dietrich Berner und Peter Pucklitzsch verwöhnten uns am Abend mit Grillfleisch und Grillwürste.
Am dritten Tag erfolgte die Auswertung der Arbeitsgruppenergebnisse. Es wurde die Mitgliederentwicklung, die Tarifrunde und die Bezirkskonferenz ausgewertet.
Die ersten Ideen für unser AGA-Seminar 2013 wurden gesammelt und gemeinsame Verabredungen für unsere Internetseite getroffen.
Die 18. Ordentliche Bezirkskonferenz des Bezikes Berlin-Brandenburg-Sachsen fand vom 7. Juni bis 8. Juni 2012 in Dresden Radebeul statt.
Der bezirkliche AGA Ausschuss präsentierte die vielfältigen Aktivitäten ihrer Arbeit, insbesondere die Untersützung in der Tarifbewegung der Metall- und Elektroindustrie 2012.
Die AGA Kolleginnen und Kollegen der Verwaltungsstelle Bautzen unterstützten in den Betrieben Robert Bosch, GKN, Walterscheid Getriebe, Bombardier Görlitz und Bombardier Bautzen die zweite Welle in der Tarifrunde der Metall- und Elektroindustrie.




Die Kolleginnen und Kollegen vom AGA Bereich Zwickau unterstützten die Warnstreikaktionen in den Betrieben bei Bosch Thermotechnik, Behr Kirchberg und Johnson Controlls.





Die drei Arbeitskreise in der außerbetrieblichen Gewerkschaftsarbeit der Verwaltungsstelle Ostbrandenburg trafen sich vom 18. April bis 19. April 2012 in Trampe zum Seminar "Das Selbstverständnis unserer Arbeit".
Am Anfang des Seminars wurde analysiert, was war gut gelaufen, was ist nicht so gut gelungen. Ein Schwerpunkt für die nächste Zeit der drei Arbeitskreise wird das Thema Nachwuchsgewinnung sein.
Der 1. Bevollmächtigte, Peter Ernsdorf schilderte die aktuelle Situation in der Verwaltungsstelle, speziell zum Thema Solarbranche. Ein Film, über die letzten 20 Jahre zeigte eindrucksvoll die vielen Aktivitäten und Gesichter der Gewerkschaftsarbeit in Ostbrandenburg.
Iris Billich von der Bezirksleitung der IG Metall B-B-S wertete die bezirkliche AGA Ausschusssitzung aus, ging auf das bezirkliche AGA Seminar im Juli 2012 ein und informierte über die Mitgliederentwicklung und den Stand des Projektes Seniorenarbeit im Rahmen des Projektes 2009 der IG Metall.
Die Arbeitsplanung für das II. Halbjahr für die jeweiligen Arbeitskreise wurde erarbeitet.
Olaf Himmel, DGB Regionsvorsitzender Ostbrandenburg informierte über die DGB Reformen.
Mit einer Betriebsbesichtigung bei REpower (ein Betrieb aus dem Bereich der erneuerbaren Energien) wurde ein erfolgreiches Seminar beendet.
Die neu gewählte Vertrauenskörperleitung traf sich nach Abschluß der Organisationswahlen am 17. April 2012 um den Arbeitsplan für dieses Jahr zu beraten. Im Mittelpunkt der außerbetrieblichen Arbeit der 84 Wohnbereichsvertrauensleute steht die Unterstützung der Verwaltungsstelle bei der Rückholgewinnung von Mitgliedern, der Vorbereitung und Durchführung von Mitgliederversammlungen in den Regionen. Mit 5 Außenbüros, die ehrenamtlich von den Wohnbereichsvertrauensleuten besetzt werden, sichern wir bei Rechtsberatung kurze Wege für unsere Mitglieder. Schwerpunkt der Arbeit in diesem Jahr ist die Unterstützung im Rahmen der Tarifrunde der Metall- und Elektroindustrie. Am 1. Mai werden sich die Wohnbereichsvertraensleute auch aktiv einbringen und unter dem Motto "Bautzen lebt bunt" Gesicht zeigen gegen den geplanten Aufmarsch der NPD.

In der Mobilisierungsphase zur Tarifrunde beteiligen und unterstützen die Kolleginnen und Kollegen des Seniorenarbeitskreises betriebliche Aktionen, wie zum Beispiel die Verteilung von Ostereiern und Motivkarten am 3. April 2012 vor der Firma ABB Cottbus gemeinsam mit den dortigen Betriebsräten.




Bereits zum zweiten Mal waren in den letzten Wochen unsere AGA-Aktivisten in Plauen unterwegs. Es ging um den Erhalt von Arbeitsplätzen beim Plauener Druckmaschinenbauer Manroland. Auch der 13. Januar 2012 sollte kein "Schwarzer Freitag" für die Belegschaften des größten Industriebetriebes in Plauen werden, war eine der Forderungen auf der Demo. Mit rund 700 Menschen beteiligten wir uns an dem Protestzug durch die Plauener Innenstadt in Richtung der Agentur für Arbeit. Die meisten trugen grüne Schutzwesten. Auf die Rückseite stand "Platt Machen Geht nicht". Gezeigt werden sollte die Menge, die sich Anfang Februar dort melden würde, falls es zu keiner Entscheidung für den Erhalt des Standortes durch den Insolvenzverwalter kommt. "Solidarität ist unsere Kraft", stand wieder auf unserem Transparent. Für uns ist es selbstverständlich, unsere Kolleginnen und Kollegen von Manroland, ehemals Plamag bei ihrem Kampf zu unterstützen.


Der bezirkliche AGA Ausschuss unterstützte am 17. November 2011 auf der Kundgebung die zweite Verhandlungsrunde.
Es geht um viel, es geht um sehr viel für unsere Kinder und Enkelkinder in den Stahlfirmen. Genau gesagt um

Am 9. November trafen sich 31 Teilnehmer aus 3 AGA-Arbeitskreisen der IG Metall Verwaltungsstelle Ostbrandenburg zum traditionellen Herbstseminar in der Schorfheide in Üdersee. Schwerpunkt war zum einen die Auswertung des Gewerkschaftstages durch den 1. Bevollmächtigten, Peter Ernsdorf und die Vorbereitungen auf die anstehenden Organisationswahlen 2012 sowie die Arbeitsplanung und Terminplanung für das 1. Halbjahr 2012. Ein Rückblick und einen Ausblick auf die Außerbetriebliche Gewerkschaftsarbeit des Bezirkes vermittelte Iris Billich von der Bezirksleitung der IG Metall B-B-S.

25 Aktive der Zwickauer AGA trafen sich am 22. und 23. Oktober 2011 zum Seminar in Augustusburg. Als Referenten waren Iris Billich von der IG Metall Bezirksleitung Berlin-Brandenburg-Sachsen und Harald Gerber, erfahren im Rechtsschutz, eingeladen. Ein abwechslungsreiches und interessantes Programm stand wieder auf der Tagesordnung.
Wir bedankten uns bei unseren Referenten ganz herzlich.
Natürlich wurde am Abend wieder ausgiebig gebowlt und gelacht. Als besonderes Highlight erreichte uns Post vom Vorstand: 25 Ausgaben vom neuen AGA-Report und die neu gedruckten Thesen des Ausschusses für Außerbetriebliche Gewerkschaftsarbeit beim Vorstand der IG Metall. Besten Dank dafür.

Vom 4. bis 7. Oktober 2011 führte der Seniorenarbeitskreis Berlin in Erkner sein jährliches Seminar durch. Schwerpunkte auf diesen Seminar waren:

Rund 50 000 GewerkschafterInnen demonstrierten in Wroclaw/Breslau gegen die Politik der europäischen Finanzminister, die die sozialen Grundrechte der Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen in Frage stellen wollen.
Der Europäische Gewerkschaftsbund hat zu dem Protest aufgerufen anläßlich eines Treffens der Finanzminister der Mitgliedsstaaten der Europäischen Union in Wroclaw. Polen hat derzeit die EU-Ratpräsidentschaft inne.
Acht AGA-VertreterInnen aus Zwickau waren dabei, um gemeinsam mit den polnischen KollegInnen Flagge zu zeigen für mehr europäische Solidarität, gute Arbeit und Tarifautonomie.



Das diesjährige Seminar des AGA Ausschusses des Bezirkes fand vom 6. Juli bis 8. Juli 2011 in Berlin Pichelssee statt.
Schwerpunkte des Seminars waren am ersten Tag die Mitgliederentwicklung und Berichte über die eigene Arbeit in den Verwaltungsstellen.
Kollege Krischer informierte über die Umsetzung des neuen Organigramms des Vorstandes und über die Vorbereitungen zum Gewerkschaftstag.
Am zweiten Tag informierte uns Marlies Dahne über Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie über den Leserbrief. In fünf Arbeitsgruppen wurde das Schreiben von Leserbriefen geübt.
In Vorbereitung auf die Organisationswahlen im 1. Halbjahr 2012 wurde in Arbeitsgruppen das Organigramm der einzelnen Verwaltungsstellen erarbeitet und Aktivitäten für die Verbesserung der Arbeit dargestellt und diskutiert. Am dritten Tag wurde im Plenum weiter diskutiert und die restlichen Ergebnisse der Arbeitsgruppen vorgestellt.
Der Rest des Tages war der weiteren Arbeit des AGA Ausschusses und der Vorbereitungen der nächsten Sitzungen gewidmet.
Jeder Teilnehmer des Seminars konnte durch den Erfahrungsaustausch wichtige Anregungen für die eigene Arbeit mit nach Hause nehmen. Dank der guten Vorbereitung, Organisation und Durchführung durch die Kollegin Iris Billich von der Bezirksleitung und Angelika Berner als Vorsitzende des AGA Ausschusses war auch dieses Seminar gelungen.
Ein Dank auch für die gute Betreuung durch die Bildungsstätte.
Helmut Schatz und Josef Lehrach
AGA Verwaltungsstelle Oranienburg
Am 28. Juni 2011 im Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR feierte der Arbeitskreis der Senioren der IG Metall Eisenhüttenstadt sein 20 jähriges bestehen. Die herzlichsten Glückwünsche an die Kolleginnen und Kollegen des Arbeitskreises in Anerkennung für 20 Jahre ehrenamtliche Arbeit wurden durch die Bezirksleitung und durch die Verwaltungsstelle übermittelt.
Der Arbeitslosenarbeitskreis Chemnitz führte vom 11. bis 12. Mai 2011 in Augustusburg ihr jährliches Seminar durch. Zu den Schwerpunkten gehörten:
Zum traditionellen Zwei-Tage-Frühjahrsseminar der drei AGA-Arbeitskreise der Verwaltungssstelle Ostbrandenburg traf man sich in Oranienburg. Zu den Schwerpunkten des Seminars gehörte der Rückblick und die Aktivitäten von November 2010 bis April 2011, Diskussion zum Thema Arbeitnehmerfreizügigkeit, die Auswertung der bezirklichen AGA Ausschusssitzung und der AGA Tagung im März 2011. Die Anträge an den Gewerkschaftstag wurden besprochen und für das zweite Halbjahr die Arbeitsplanung vorbereitet.


Aus 22 Ländern protestierten am 9. April 45 000 Gewerkschafter in Budapest für ein soziales Europa, gerechte Bezahlung und gute Arbeit.
Anlass war die Reaktion der europäischen Regierungen auf die Wirtschafts- und Finanzkrise, deren Minister in Budapest tagten: Sie sparen auf Kosten sozialer Standards, kürzen Lohn und Gehälter und werben für Lohnzurückhaltung. Damit bedrohen sie den sozialen Zusammenhalt in ganz Europa.
Aus Deutschland waren mit dem DGB Sachsen auch vier Zwickauer AGA - Aktive dem Aufruf des Europäischen Gewerkschaftsbundes gefolgt. Tolle Stimmung, Solidarität und großer Wille zum Widerstand wurden demonstriert. Wir gaben Interviews, tauschten Mailadressen und Geschenke aus und waren mit toller Stimmung mitten drin im Fahnenmeer und Trommelwirbel.

Der Arbeitskreis außerbetriebliche Gewerkschaftsarbeit der Verwaltungsstelle Zwickau hat auf seinem Seminar am 31.3-1.4.2011 die Tagung ausgewertet
und Schwerpunkte für die weitere Arbeit diskutiert.
Es wurde beschlossen:
1. Die Organisationswahlen 2012 gründlich vorzubereiten.
2. Zur Nachwuchsgewinnung im AGA-Bereich besonders die Betriebsratsgremien
anzusprechen
3. Die neunte AGA-Struktur in der Region Werdau aufzubauen
4. Im Rahmen der Mitgliederhaltearbeit die Projektarbeit fortzusetzen
Rückholgespräche, Anrufaktionen u. a. und Unterstützung der
Mitgliedergewinnung
Am 29. März 2011 trafen sich in Frankfurt am Main rund 200 ehrenamtlich engagierte Kolleginnen und Kollegen aus den außerbetrieblichen Gewerkschaftsbereich. Die Stimmung und die Diskussionsfreudigkeit war sehr gut. Das Referat von Hans-Jürgen Urban stand unter "Alle Gemeinsam Aktiv- Kurswechsel für ein gutes Leben". Es reichte inhaltlich von Solidarität und Demokratie-ein Verfassungsauftrag, Leiharbeit, Ungleichheit in Deutschland, Sozialkürzungen, für eine solidarische Neuordnung des Arbeitsmarktes, Steuerkonzept, Altersicherung, Fünf-Punkte-Programm der IG Metall, Bürgerversicherung bis hin zu den Konsquenzen und den Perspektiven der AGA Arbeit.
Der zweiten Vorsitzenden, Detlef Wetzel "Jedes Mitglied zählt-Außerbetriebliches Engagement ist wichtig" bedankte sich für das ehrenamtliche Engagement und bringt zum Ausdruck das die außerbetriebliche Gewerkschaftsarbeit eine wichtige Stütze der Organisation ist. Mit 513000 Mitgliedern im Ruhestand und knapp 211000 Mitgliedern die erwerbslos sind verbirgt sich ein enormes Potenzial an Erfahrungen und engagierten Menschen, so der zweite Vorsitzende Detlef Wetzel.
Die Thesen des AGA Ausschusses
stellte Angelika Berner - Verwaltungsstelle Zwickau und ehrenamtliches Ausschussmitglied beim Vorstand vor. Inhalte der Thesen sind:
I. Sozialstaat unter Druck
1. Die soziale Demontage der Gesellschaft schreitet voran. Im Zuge der Krisenverarbeitung drohen weitere Verschlechterungen.
2. Rentnerinnen und Rentner sowie Erwerbslose sind besonders betroffen.
3. Die Um- und Ausbaustrategie verschärfen die soziale Spaltung und befördern Ausgrenzung und Resignation.
II. Außerbetriebliche Gewerkschaftsarbeit, wichtige Stütze der IG Metall
1. Für die Mitgliederentwicklung der IG Metall ist die Außerbetriebliche Gewerkschaftsarbeit von hoher Bedeutung.
2. Außerbetriebliche Gewerkschaftsarbeit leistet einen Beitrag zur Erreichung der Mitgliederziele der IG Metall.
3. Aus der örtlichen Außerbetrieblichen Gewerkschaftsarbeit lassen sich gute Beispiele für Ansprache- und Organisationskonzepte ableiten.
4. Außerbetriebliche Gewerkschaftsarbeit erhöht die Attraktivität und verbessert das öffentliche Erscheinungsbild der IG Metall.
5. Die Mitgliedergruppen der AGA stärken die Kampagnen- und Konfliktfähigkeit der IG Metall
III. Auf Erfolge aufbauen-Gutes erhalten und ausbauen
1. Wir nehmen den Konflikt um die Zukunft des Sozialstaats an!
2. Wir engagieren uns für solidarische Reformen!
3. Wir tragen dazu bei, unsere Mitglieder zu halten!
4. Wir wollen unser Potenzial besser nutzen!
5. Wir wollen mehr Aktive qualifizieren!
6. Wir wollen unsere Strukturen erhalten und ausbauen!
Praktische Beispiele über eine Erfolgreiche Außerbetriebliche Gewerkschaftsarbeit aus den Verwaltungsstellen Emden, Zwickau, Wolfsburg, Krefeld, Bautzen und Mannheim zeigten wie viele Gesichter die Außerbetriebliche Gewerkschaftsarbeit bereits jetzt schon die IG Metall Bundesweit hat.
Für eine weltoffene Stadt. Gegen Gewalt und Fremdenfeindlichkeit.
Menschenkette am 13. Februar 2011 in Dresden.

In der Zeit vom 25. bis 28. Oktober 2010 führte der AGA Arbeitskreis sein Jahresseminar durch. In Eigenregie und unter Mitwirkung von externen Referenten wurden folgende Seminarinhalte abgearbeitet und diskutiert.

AGA unterstützt in Bautzen die Aktionen zum Thema "Gleiche Arbeit - Gleiches Geld"

AGA bringt sich in Görlitz bei der Initiative "Gleiche Arbeit - Gleiches Geld" ein.
Die AGA Kollegen aus Bautzen sind am Aktionstag dabei.
Alle Jahre wieder treffen sich die Vertreter der Verwaltungsstellen des Bezirkes zum AGA Seminar in Pichelssee.
Das erste Thema war die Mitgliederentwicklung. Uns wurde noch mal vor Augen geführt, wie wichtig es ist, insbesondere junge Kolleginnen und Kollegen für die IG Metall zu gewinnen.
Peter Friedrich stellte das „IG Metall Projekt 2009“ vor. Von den zwölf Themenfeldern des Projektes wurde über das Themenfeld 7 „Stärkung der Ehrenamtlichen“ informiert.
Der nächste Tag begann mit dem Schwerpunktthema „Einschätzung aus dem Koalitionsvertrag mit Schwerpunkt Gesundheitsreform / Überprüfungsklausel – Rente mit 67“. Wobei sich die Gesundheitsreform für Senioren und Arbeitslose besonders nachteilig auswirkt.
Am Nachmittag informierten uns Maria Scholz und Bernward Budde über die Gewerkschaftsarbeit in Polen und stellten uns das Projekt „Sozialer Dialog“ mehr dazu vor.
Der Abend klang mit einem Grillfest aus.
Der letzte Tag begann mit einem Erfahrungsaustausch zur Darstellung der AGA im Internet. Es wurden die Internetseiten der Verwaltungsstelle vorgestellt.
Für sozialpolitische Themen wurde die Adresse des Landesseniorenbeirates Berlin genannt.
Verabredung zu den nächsten Aktivitäten:
Wie jedes Jahr präsentierten die KollegInnen vom AGA-Ausschuss ihre Aktivitäten auf der Bezirkskonferenz, die in diesem Jahr in Potsdam stattfand.


22 Kolleginnen und Kollegen aus drei AGA Arbeitskreisen in Ostbrandenburg diskutierten heiß zum Thema „Die Gesundheitspolitik der schwarz-gelben Bundesregierung und der Standpunkt der IG Metall für ein gerechteres solidarisch finanziertes Gesundheitssystem“.
Jetzt heißt es, sich zu diesem Thema fit zu machen, andere aufzuklären und Mehrheiten zu bilden für eine Bürgerversicherung und gegen die Kopfpauschale.
Im Erfahrungsaustausch unter den Verwaltungsstellen ging es dieses mal um die Themen
BR-Wahlen 2010
Die KollegInnen aus dem AGA-Bereich unterstützen die Verwaltungsstellen bei den Betriebsratswahlen. Schwerpunkt sind Betriebe die bisher keinen Betriebsrat haben.
Arbeitspläne
Die Arbeitspläne liegen zum Teil im Bezirk vor und können eingesehen werden.
Thomas Krischer vom Ressort AGA beim Vorstand informierte über die Weiterführung der Kampagne „Gemeinsam für ein gutes Leben“ und das Projekt IG Metall 2009.
Das nächste AGA Seminar des Bezirkes findet in Berlin-Pichelssee vom 7. Juli bis 9. Juli 2010 statt. Schwerpunktthemen:
Gesundheitsreform und Überprüfungsklausel – Rente mit 67?
Die Anmeldung zum Semiar erfolgt über die zuständige Verwaltungsstelle.
Die nächste AGA-Ausschusssitzung ist für den 6. Oktober 2010 in Berlin geplant.

Wir bleiben aktiv, um uns weiterhin in die gesellschafts- und sozialpolitischen Fragen dieses Landes einzumischen und mit aktivem Handeln die Politik der IG Metall in der Region Südbrandenburg zu unterstützen.




Die AGA-Arbeitskreise aus Prenzlau/Templin, Eberswalde und Eisenhüttenstadt haben Schwerpunkte für das Jahr 2010 gesetzt. Neben den regelmäßigen Aktivitäten zur Mitgliederentwicklung, Rente, Gesundheit und Arbeitslosenarbeit, wird im 2010 die Unterstützung bei den BR-Wahlen im Mittelpunkt der Arbeit stehen.
Spass darf bei den AGAs nicht fehlen. Um 11:11 Uhr die 5. Jahreszeit mit „Elau“ eingeläutet.
Mit vielen Aktivitäten der SeniorInnen der Verwaltungsstelle Ostbrandenburg ist auch im nächsten Jahr zu rechnen.



Mit 22 TeilnehmerInnen aus zwölf Verwaltungsstellen unseres Bezirkes führten wir unser alljährliches AGA-Seminar durch.
Zum Auftakt gab es einen Film zum Thema „Rentenangst". Christoph Ehlscheid vom IG Metall Vorstand referierte über den „Neuen Generationenvertrag“.
Schwerpunkte sind:
Aussagen wie „Lebensstandardsicherung durch die gesetzliche Rentenversicherung ist selbst bei einen Eckrentner (45 durchschnittliche Versicherungsjahre) nicht mehr gegeben“ lösten eine rege Diskussion aus.
Wie weiter:
Der Erfahrungsaustausch unter den Verwaltungsstellen wurde zu den Themen
durchgeführt.
Am Nachmittag arbeiteten wir in drei Arbeitsgruppen:
Die Umfrage "Gemeinsam für ein gutes Leben" wurde ausgewertet und erste Absprachen für die Aktion am 5. September 2009 in Frankfurt am Main getroffen.
Zum Abschluss des Seminars referierte Herr Dirk Wilking vom Brandenburgischen Institut für Gemeinwesenberatung zum Thema „Wie entwickle ich eine Haltung gegen Rechtsextremismus“.
Für uns ist klar, bei den Landtagswahlen und auch zu den Bundestagswahlen heißt es: Wählen gehen!