Interregionale Gewerkschaftsarbeit mit polnischen KollegInnen

Seit Jahren arbeiten wir mit den polnischen Arbeitnehmervertretern und Gewerkschaften gut zusammen. Zahlreiche Kontakte sind in dieser Zeit entstanden und haben sich gefestigt. Viele Erfolge für die Arbeitnehmer in beiden Ländern konnten wir erreichen.

 

Die europäische Integration kann nur gelingen, wenn das Zusammenwachsen Europas nicht mit zunehmender Arbeitslosigkeit und der Verminderung von Lebensstandards assoziiert wird. Wir sind sicher: Wenn Menschen sich kennen
und miteinander reden, können sie gemeinsam über nationalstaatliche Grenzen hinweg ein soziales Europa bauen.

 

Im Rahmen eines vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales
geförderten Projektes entwickelten wir ein Internetportal.

 

Mit unserem Internetportal wollen wir

 

• den sozialen Dialog fördern
• Themen aus den beiden Ländern aufgreifen
• Informationen über Betriebe geben
• eine bessere Verständigung herstellen

 

Wir freuen uns auf zahlreihe Besuche!

 

www.sozialer-dialog.de


Dokumentation des Projektes "Unterstützung von Arbeitnehmervertretern Polens und ihrer Gewerkschaften bei der Einführung der EU-Bestimmungen zum sozialen Rechtsbeistand"

Arbeitshilfe für die MultiplikatorInnenausbildung


Januar 2012: Bericht zum Projekt "WIRKSAMKEIT DER ARBEITNEHMERINFORMATION- UND KONSULTATIONSMECHANISMEN IN DER KRISENZEIT 2008-2010" liegt vor

Die Europäische Kommission hatte 2010 das vom Metallworkers Secretariat von NSZZ "Solidarnosc" initiierte Projekt bewilligt.

 
Ziel des Projektes war, die Informations- und Beschäftigtenstrukturen für Beschäftigte in multinationalen Firmen des Stahlsektors zu verstärken und zu entwickeln, um Auswirkungen der Wirtschaftskrise für die Unternehmen besser bewältigen zu können.


Der IG Metall Bezirk Berlin-Brandenburg-Sachsen und die SMH Kroatien unterstützen dieses Projekt ebenfalls. Peter Welzel, Betriebsrat bei der BGH Edelstahl Freital GmbH vertrat dabei die IG Metall im Projektbeirat.

Jetzt liegt der Projektbericht vor.

 

Projektbericht als pdf-Datei