Unser Angebot: Die Berufsschultour der IG Metall

Ehrenamtliche betriebliche Referent/innen bearbeiten mit den Auszubildenden beteiligungsorientiert und zielgruppenadäquat die Themenfelder

  • Deine Rechte und Pflichten in der Ausbildung
  • Deine Interessenvertretung im Betrieb
  • Dein Tarifvertrag
  • Deine Perspektiven im Arbeitsleben

 

Im Mittelpunkt steht dabei, die Bedeutung und Möglichkeit demokratischer Teilhabe im Arbeitsleben wie auch im gesamtgesellschaftlichen Umfeld herauszustellen.


Für Lehrer/innen:

 

Berufsschulen stehen heute vor großen Herausforderungen – unterschiedliche Schulformen, vielfältige Bildungsgänge, ein breites Spektrum an Schülerinnen und Schülern. Für die Lehrkräfte bedeutet das, breit gefächerten Anforderungen, Interessen und Bedürfnissen gerecht werden zu müssen. Dabei wollen wir – die IG Metall Jugend – Sie unterstützen. 

 

  • durch branchen- und themenbezogene Unterrichtsmodule je 90 Minuten
  • über beteiligungs- und arbeitsweltorientierte Methoden  
  • mit Informationsveranstaltungen für Lehrer
  • zusätzlich unterstützendes Unterrichtsmaterial

 

Hier gehts weiter für Lehrer/innen.

 

 

Für Auszubildende:

 

Wir – die IG Metall Jugend – unterstützen euch mit Rat und Tat bei Fragen zur Ausbildung.

  • informieren Euch zu gesetzlichen und tariflichen Grundlagen, die eurer Ausbildungsverhältnis betreffen.
  • beraten gemeinsam mit euch Lösungen bei Problemen in der Ausbildung.
  • unterstützen euch bei der Durchsetzung eurer Rechte
  • bieten euch unsere kostenlosen Bildungsangebote und Seminare zu vielfältigen Themen

Hier gehts weiter für Schüler.

 

 

 

Für Referent/innen

 

Die Materialien sind im geschlossenen Bereich

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Kontakt:

 

Michael Wolf

Berufsschularbeit

IG Metall Berlin-Brandenburg-Sachsen

Alte Jakobstraße 149

 

10969 Berlin

 

Tel: 030/ 25 37 50 37

E-Mail:  berufsschuledon't want spam(at)igmetall.de      



Jugend

Pinnwand







Mein Leben - Meine Zeit

  • Steven Kempe

    Betriebsratsvorsitzender, Benseler in Frankenberg

    "Ist es gerecht, dass ich 40 Stunden in der Woche arbeiten muss und weniger Zeit für meine Familie habe, nur weil mein Betrieb keine Tarifbindung hat?"

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  • Daniela Schwaiger

    Vertrauensfrau im VW Motorenwerk in Chemnitz

    "Ich will leben und etwas erleben - und nicht arbeiten, um zu überleben."

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  • Ayse Harman

    Betriebsrätin bei Procter & Gamble Berlin

    "Wir brauchen feste Grenzen für den Aufbau von Mehrstunden, dann können wir auch für mehr Arbeitsplätze eintreten, mehr Kolleginnen und Kollegen einstellen. Gute Regelungen machen Sinn."

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  • Stephanie Mann

    Robert Bosch Power Tools GmbH, Anlagenbedienerin in der Motorenfertigung

    "Ich bin für die 35-Stunden-Woche, weil ich mehr Zeit für meinen Freund und mein Hobby die Fotografie haben möchte - und auch für den Hausbau sowie für mein Hobby Fußball!"

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  • Kristin Oder

    Jugend- und Auszubildendenvertreterin bei VW Sachsen in Zwickau

    „Junge Menschen finden einen besseren Zugang zur Berufsausbildung: Das ist nur ein positiver Aspekt, den die Verkürzung der Arbeitszeit und die damit verbundene Umverteilung von Arbeit mit sich bringt.“

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