Statement

Ayse Harman

Betriebsrätin bei Procter & Gamble Berlin

"Wir brauchen feste Grenzen für den Aufbau von Mehrstunden, dann können wir auch für mehr Arbeitsplätze eintreten, mehr Kolleginnen und Kollegen einstellen. Gute Regelungen machen Sinn."

"Wir haben ein Arbeitszeitkonto - minus 21 und plus 42. Wenn wir darüber oder darunter sind, müssen wir es ausgleichen. Ich finde gut, dass wir eine Regelung haben. Die Kollegen können damit arbeiten.
Wir können Arbeitsplätze verlieren, wenn Kollegen zu viele Überstunden machen können. Wenn wir festlegen, dass es eine Grenze für Überstunden gibt, dann können wir auch für mehr Stellen eintreten.
Die Kollegen brauchen ihre Zeit auch für ihre Familien, Ehrenamt und ihre Hobbys.
Flexibilität ist wichtig. So wie wir es geregelt haben, ist es gut."

Bei Procter & Gamble Berlin mit rund 850 Beschäftigten werden die Klingensysteme für die bekannten Mach 3-, Venus- und Fusion-Rasierer hergestellt.