Rechten Parolen begegnen – Demokratie stärken!

Wer die Demokratie stärken will, sollte rechten Parolen oder gedankenlosen Bemerkungen entgegentreten. Aber in der Situation sind wir mitunter sprachlos. Um die richtigen Worte und Informationen zu finden, gibt es Hilfe:

Die Gelbe Hand

Der Verein wurde 1986 gegründet mit dem Motto: "Mach meinen Kumpel nicht an". "Wir erleben einen gestiegenen Redebedarf vor Ort und beraten Gewerkschafter, wie sie mit Rechtspopulisten und Rechtsextremen umgehen können. Wenn Betriebsräte uns rufen, kommen wir und geben Impulse", sagt Mark Haarfeldt von der Gelben Hand, die der Hans-Böckler-Stiftung nahesteht.

 

Kontakt:

www.gelbehand.de

IG Metall-Initiative "Respekt! Kein Platz für Rassismus"

Die IG Metall-Initiative "Respekt! Kein Platz für Rassismus" steht für respektvolles Miteinander und setzt ein klares Zeichen gegen Rassismus und Diskriminierung. Lokale Aktionen und Veranstaltungen werden unterstützt, Seminare und Workshops veranstaltet.

 

Mehr Infos:

www.respekt.tv

"Rechtspopulismus und AfD"

Im Bildungsangebot der IG Metall gibt es einwöchige Kurse, die fit machen im Umgang mit Rechtspopulismus. "Neben zahlreichen Fakten und Hintergrundinformationen unterstützen wir Euch dabei, spezifische Strategien im Umgang mit den aktuellen Angriffen von rechts zu entwickeln".

 

Die nächsten Termine: 28. Januar bis 02. Februar 2018 und 12. bis 17. August 2018 im IG Metall Bildungszentrum Berlin-Pichelssee.

 

Mehr Informationen gibt es im Bildungsprogramm der IG Metall

 

Auf Anfrage bietet die Referentin Chaja Boebel auch Inhouse-Seminare oder Workshops an (Ein Tag, 2,5 Tage, Wochenendveranstaltungen.) Bitte einfach Kontakt aufnehmen: chaja-charlotte.boebeldon't want spam(at)igmetall.de

Das Netzwerk Demokratie und Courage

Das Netzwerk Demokratie und Courage (NDC) aus Dresden steht in zwölf Bundesländern mit Projekten in Schulen und Betrieben allen zur Seite, die Hetze und Fremdenhass ablehnen. "Mischt Euch ein, geht auf Demos, sprecht im Freundes- und Kollegenkreis an, wenn demokratie- und menschenfeindliche Bemerkungen fallen. Wir helfen mit Argumenten und Trainingsseminaren", sagt Dana Fuchs vom NDC.

 

Kontakt:

argudon't want spam(at)netzwerk-courage.de

"Aufstehen gegen Rassismus - Die Stammtischkämpferinnen und -kämpfer"

Die Stammtischkämpferinnen und -kämpfer bieten Tagesseminare an. Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwerben dabei die Fähigkeit, Alltagsrassismus, Ausgrenzung und Vorurteilen zu begegnen.

 

Die Ausbildung dauert sechs Stunden - mit Pausen. Wer sich für Kurstermine anmelden will oder Termine für Vor-Ort-Kurse vorschlagen will, schreibt bitte eine E-Mail an stefanie.haberkerndon't want spam(at)igmetall.de

 

Mehr Infos:

www.aufstehen-gegen-rassismus.de

Seminarflyer


Aktuelles

Pinnwand

  • 'prägnant' - Der Newsletter zur Wirtschafts- und Strukturpolitik im IG Metall-Bezirk Berlin-Brandenburg-Sachsen
  • Zerschlagung der Gewerkschaften 1933
  • "Arbeit: sicher und fair - FÜR ALLE"
  • Respekt! Kein Platz für Rassismus
  • Zwischen Familie und Beruf ist kein Platz für ein Oder!

WIR in der IG Metall

  • Julia Berthold

    Volkswagen Sachsen Motorenwerk in Chemnitz

    "Ich möchte mehr Zeit für meine Freunde, Familie und für Weiterbildung. Das Ansparen von Zeit fände ich sehr sinnvoll, um Zeit zu haben, wenn ich sie für mein Privatleben benötige."

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  • Maik Schneider

    Betriebsrat bei der Thales Transportation Systems GmbH in Berlin

    "Langzeitarbeitszeitkonten bieten viele Chancen für Beschäftigte: Zeit wird angespart, um einen Urlaub zu verlängern, die Elternzeit auszudehnen oder Zeit für die Pflege von Angehörigen zu haben. Die Beschäftigten müssen natürlich darüber verfügen können."

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  • Doris Schaloski

    stellvertretende Betriebsratsvorsitzende bei Siemens in Berlin

    „Flexibilität ist für mich wichtig. Warum nicht einmal einen Monat Sabbatical einlegen, um Zeit für sich zu haben. Zeit, die ich selbst gestalten kann.“

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  • Sven Eggersdorfer

    Betriebsratsvorsitzender bei Meeraner Dampfkesselbau

    „Flexibilisierung der Arbeitszeit ist keine Einbahnstraße.“

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  • Peter Schulz

    Betriebsrat IAV Chemnitz

    "Mobiles Arbeiten darf nicht entgrenzt sein! Wir müssen auch "Nein" sagen können - und einmal nicht erreichbar sein. Es braucht klare Grenzen, um zu verhindern, dass wir ausbrennen."

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