Angleichung der Arbeitszeit im Osten

657 Fotos für die Foto-Aktion - und es werden täglich mehr!

  • 10.02.2019
  • aw
  • Aktuelles, Metall-/Elektro

Jeden Tag erreichen uns mehr Fotos, mit der Botschaft: "35 im Osten wie im Westen - Jetzt ist unsere Zeit!". Heute nur drei Beispiele: 100 Referentinnen und Referenten aus dem Bezirk Niedersachsen und Sachsen-Anhalt, ein Aktionswochenende der IG Metall Berlin-Brandenburg-Sachsen am 8./9. Februar 2019 und die JAVis im Bildungszentrum Berlin in der zweiten Februarwoche.

100 Referentinnen und Referenten aus dem Bezirk Niedersachsen und Sachsen-Anhalt am 8./9. Februar 2019 - Foto: IG Metall

Aktionswochenende der IG Metall Berlin-Brandenburg-Sachsen am 8./9. Februar 2019 - Foto: IG Metall

JAVis im Bildungszentrum Berlin in der 2. Februarwoche - Foto: IG Metall

Auf www.igmetall-bbs.de/35-aktion sind inzwischen 657 Fotos zu sehen. Zum Teil werden es stündlich mehr. Ein Dank an alle, die mutig mitmachen und an alle, die noch keine Zeit hatten, ein Foto zu schicken: Macht mit!

Mehr als 100 Referentinnen und Referenten aus dem Bezirk Niedersachsen und Sachsen-Anhalt setzten am 8./9. Februar 2019 ein Zeichen im Kampf um 35-Stunden-Woche in Ostdeutschland. "Nach 30 Jahren der staatlichen Einheit Deutschlands gibt es kein Argument, in der Metall- und Elektroindustrie bei der Arbeitszeit mit zweierlei Maß zu messen“,  war ihre Botschaft am Samstag.
 
Mit dem Foto sendeten sie uns diese Zeilen: "Der 10. Referent*innen Kongress des Bezirks Niedersachsen und Sachsen-Anhalt setzt während des Jubiläumskongresses im Bildungs- und Tagungszentrum Springe ein Zeichen im Kampf um die 35-Stunden-Woche in Ostdeutschland – denn die soziale Einheit Deutschlands verträgt keine unterschiedlichen Arbeits- und Lebensbedingungen in Ost und West. Wir werden die Thematik in unseren Seminaren ganz oben auf die Agenda setzen und stehen zur Einführung der 35-Stunden-Woche im Osten auf Ebene des Flächentarifvertrags der Metall- und Elektroindustrie. Wir fordern die Arbeitgeber auf jetzt zügig die konstruktiven Verhandlungen fortzusetzten. Basis dafür muss das zwischen dem Arbeitgeberverband Berlin-Brandenburg und der IG Metall Berlin-Brandenburg-Sachsen im November unterschriebene Eckpunktepapier sein. Wir erwarten von den Westdeutschen Arbeitgeberverbänden und Gesamtmetall, dies nicht zu blockieren, sondern positiv zu unterstützen. Kolleginnen und Kollegen, wir stehen an Eurer Seite!"