Wirtschafts- und Strukturpolitik

Die Qualität der beruflichen Ausbildung diesmal Thema im Newsletter „prägnant“

  • 07.09.2018
  • ch-aw
  • Aktuelles, Newsletter "prägnant"

Im August und September beginnen auch in diesem Jahr hunderttausende Jugendliche ihre berufliche Erstausbildung in Deutschland. Für die IG Metall steht fest, dass eine hochwertige Ausbildung in jedem Metallbetrieb eine Selbstverständlichkeit sein sollte. Wie hat sich jedoch die Qualität und Quantität beim Thema berufliche Ausbildung in den Ländern Berlin, Brandenburg und Sachsen entwickelt? Diesen und weiteren Fragen widmet sich die dritte Ausgabe der bezirklichen Publikationsreihe „prägnant“.

Der Newsletter „prägnant“ greift die aktuelle Debatte um den sich weiter verstärkenden Fachkräftemangel in zahlreichen Berufen auf. Die Ausbildung von zukünftigen Fachkräften ist von erheblicher strategischer Bedeutung für die IG Metall. Neben dem Ausbau der Mitbestimmung und der Erhöhung der Tarifbindung ist die Frage von Aus- und Weiterbildung von zentraler Bedeutung, um die Beschäftigten gut durch die Transformation in der Industrie zu begleiten.

Mehr dazu in der dritten Ausgabe von prägnant, dem bezirklichen Newsletter zu wirtschafts-, struktur-, und sozialpolitischen Themenstellungen.


Aktuelles

Pinnwand

  • 'prägnant' - Der Newsletter zur Wirtschafts- und Strukturpolitik im IG Metall-Bezirk Berlin-Brandenburg-Sachsen
  • Zerschlagung der Gewerkschaften 1933
  • "Arbeit: sicher und fair - FÜR ALLE"
  • Respekt! Kein Platz für Rassismus
  • Zwischen Familie und Beruf ist kein Platz für ein Oder!

WIR in der IG Metall

  • Dirk Scheller

    Betriebsrat und Vertrauensmann bei GKN Driveline Mosel in Zwickau

    „Es ist ungerecht, dass meine Kollegen im Westen 27 Jahre nach der Wiedervereinigung immer noch 156 Stunden weniger arbeiten für das gleiche Geld!“

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  • Hartmut Schink

    Betriebsratsvorsitzend er bei MAHLE Industry in Heinsdorfergrund

    „Die 35-Stunde-Woche ist in erster Linie eine Frage der Gerechtigkeit: Die Ost-West-Angleichung ist längst überfällig. Und Arbeitszeitverkürzung ist eine Frage der Gesundheit. Mit dem immer weiter steigenden Leistungsdruck und der Arbeitsverdichtung halten die Leute sonst bis zur Rente nicht durch.“

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  • Dirk Gruber

    Betriebsratsvorsitzender bei Ro-Do Wärmedienst Berlin

    „Kurzfristige, stündliche Mehrarbeit – da bleibt kaum Zeit für die Familie“

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  • Dirk Wüstenberg

    Betriebsratsvorsitzender bei Otis ES in Berlin

    „38 Stunden arbeiten – aber nur für 35 Stunden bezahlt werden. Standortsicherung sollte sich nicht über zwölf Jahre hin ausdehnen.“

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  • Ayse Harman

    Betriebsrätin bei Procter & Gamble Berlin

    "Wir brauchen feste Grenzen für den Aufbau von Mehrstunden, dann können wir auch für mehr Arbeitsplätze eintreten, mehr Kolleginnen und Kollegen einstellen. Gute Regelungen machen Sinn."

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