Befragung 2017

Für eine bessere Arbeitswelt: Jetzt online reinklicken

  • 14.02.2017
  • md
  • Aktuelles

Die Arbeitswelt verändert sich. Das kann keiner verhindern. Aber Metallerinnen und Metaller wollen dabei den Interessen der Beschäftigten Gewicht verleihen. Deshalb fragt die IG Metall nicht nur ihre Mitglieder, sondern alle Beschäftigten: Wo drückt der Schuh, was ist das wichtigste, was muss anders werden? Mitmachen geht auch online.

Foto: IG Metall

Hier können Beschäftigte an der Online-Umfrage teilnehmen. Um den Bogen auszufüllen, wird die Betriebsnummer gebraucht. Die ist beim Betriebsrat zu erfahren. Die IG Metall will auf diese Weise genauere Erkenntnisse über Meinungen und Schwerpunkte gewinnen. 


Aktuelles

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  • Zerschlagung der Gewerkschaften 1933
  • "Arbeit: sicher und fair - FÜR ALLE"
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  • Zwischen Familie und Beruf ist kein Platz für ein Oder!
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WIR in der IG Metall

  • Isabell Gonzales und Tobias Ziegenhagen

    JAVis ZF Getriebe Brandenburg

    „Wir leben nicht, um zu arbeiten, sondern wir wollen auch neben der Arbeit noch leben.“

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  • Mirko Schönherr

    Betriebsrat und Vertrauensmann bei Continental, Limbach-Oberfrohna

    „Der Betrieb arbeitet 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche. Wenn Schichtpläne übers Wochenende gehen, hat man nicht den passenden Ausgleich für die Wochenendarbeit. Da würde eine Arbeitszeitverkürzung helfen.“

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  • Benjamin Müßig

    stellvertretender Vertrauenskörperleiter im Volkswagen Sachsen Motorenwerk Chemnitz

    Meine Zeit gibt mir niemand zurück.

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  • René Utoff

    Betriebsratsvorsitzender bei Volkswagen Sachsen Motorenwerk in Chemnitz

    "Die Kolleginnen und Kollegen brauchen in Zeiten der Digitalisierung Zeit für Weiterbildung. Bei einer Reduzierung auf 35 Stunden könnte ein Teil der Zeit für die Qualifikation eingesetzt werden."

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  • Vanessa Budnick

    Mitglied der Tarifkommission, Mercedes-Benz Ludwigsfelde

    „Arbeitszeit sollte nicht verfallen und es sollte sich nicht überarbeitet werden. Wenn für die anfallende Arbeit genügend Beschäftigte eingestellt werden, muss auch nicht zu viel gearbeitet werden.“

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