Ausstellung

Laundromat - Papier-Welten von Marion Eichmann

  • 27.09.2017
  • bg
  • Aktuelles, Ausstellung, Bildergalerie

In der aktuellen Ausstellung zeigen wir bis zum 10. November die Künstlerin Marion Eichmann, die mit ihren außergewöhnlichen Papierschnitten spannende Installationen aufgebaut hat. Mit Laundromat schuf sie einen Waschsalon aus Papier.

Mit Marion Eichmann, die in Berlin lebt und arbeitet, präsentieren wir eine weitere Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem Haus am Lützowplatz (HaL). Eichmann studierte von 1996 bis 2002 an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee. Mit Laundromat schuf sie einen Waschsalon aus Papier.

Die Arbeiten sind so realistisch dargestellt und in das Raumgefüge des Ausstellungsraums integriert, dass sich bereits während des Aufbaus Nachbarn für den Waschsalon interessiert haben.

Eichmann benutzt Papier wie einen Pinsel. Jedem Objekt in der Ausstellung sieht man die enorme Kraft und Leidenschaft der Meisterschülerin an. Bemerkenswert ist die enorm realitätsnahe Rekonstruktion der Objekte: filigran bis in die letzte Ecke und in den Dimensionen gewaltig.

Faszinierend sind die Arbeiten, die Marion Eichmann ins IG Metall-Haus in Kreuzberg mitgebracht hat. Es gibt viel zu entdecken.

 

 

Marion Eichmann – Laundromat
22. September bis 10. November 2017

 

 

Ausstellungsraum der IG Metall

Alte Jakobstraße 149
10969 Berlin

Öffnungszeiten:
Mo – Do von 9:00 bis 18:00 Uhr
Fr von 9:00 bis 14:30 Uhr

Eintritt frei


Aktuelles

Pinnwand

  • Zerschlagung der Gewerkschaften 1933
  • "Arbeit: sicher und fair - FÜR ALLE"
  • Respekt! Kein Platz für Rassismus
  • Zwischen Familie und Beruf ist kein Platz für ein Oder!
  • Mitglied werden in der IG Metall

WIR in der IG Metall

  • Martin Passuth

    Vorsitzender der Jugend- und Ausbildungsvertretung bei den Schmiedewerken Gröditz

    „Ich lebe nicht, um zu arbeiten, sondern ich arbeite, um zu leben. Danach sollten sich auch die Arbeitszeiten richten.“

    mehr
  • Egon Speck

    Vertrauensmann im Volkswagen Sachsen Fahrzeugwerk Zwickau

    „Es gibt noch andere Dinge als Arbeiten, deshalb 35 Stunden-Woche!“

    mehr
  • Heike Meyer

    Tarifkommissionsmitglied bei Adient in Zwickau

    „Schichtarbeit ist nicht gesund.“

    mehr
  • Ayse Harman

    Betriebsrätin bei Procter & Gamble Berlin

    "Wir brauchen feste Grenzen für den Aufbau von Mehrstunden, dann können wir auch für mehr Arbeitsplätze eintreten, mehr Kolleginnen und Kollegen einstellen. Gute Regelungen machen Sinn."

    mehr
  • Robert Jahn

    Jugend- und Auszubildendenvertreter im Siemens Schaltwerk in Berlin

    „Weiterbildung ist für mich der Schlüssel für ein gutes Arbeitsverhältnis. Wir brauchen Bildungsurlaub auch für die persönliche Weiterbildung für alle.“

    mehr