Die IG Metall, eine starke Organisation für alle

Mitglieder ab 63 aufwärts im Fokus

  • 07.11.2018
  • ib-aw
  • Aktuelles

Am 31. Oktober trafen sich mehr als 60 berufstätige Kolleginnen und Kollegen im Alter ab 63 Jahren aufwärts aus Berlin im IG Metall Haus. Eingeladen wurden sie zum Dialog über ihre Erwartungen im dritten Lebensabschnitt an die IG Metall. In der Berliner Projektgruppe „Aktive 55 Plus“ der IG Metall Berlin arbeiten Iris Billich, Bezirksleitung, mit Mitgliedern aus dem Vertrauensleute-Ausschuss und Mitglieder des Senioren-Arbeitskreises zusammen.

Foto: IG Metall

Foto: IG Metall

In vier kleinen Gesprächsgruppen wurde diskutiert über Themen, die im Berufsleben aber auch darüber hinaus wichtig sind, wie:
- Wie gesund in Rente, Ergebnisse der Beschäftigtenbefragung der IG Metall
- tarifliche Leistungen ab dem 50 Lebensjahr, sowie Satzungsleistungen, die auch mit 0,5% Beitrag jedes Mitglied in Rente hat - außer dem Streikgeld
- Tipps für den Weg in die Rente und worauf besonders zu achten ist
- Angebote der IG Metall für Rentner durch den Senioren Arbeitskreis Berlin.

Nach gut zwei Stunden wurden zahlreiche Ergebnisse dokumentiert, die das Bewusstsein der eigenen Organisationsstärke zeigten. 2019 wird das Vorstandprojekt „Aktiv 55 plus“ in den Geschäftsstellen in die reguläre Arbeit übergehen. In Berlin stellten die Kollegen fest: "Wir halten solche Initiativen, um Mitglieder auch als Rentner zu halten, für sehr wichtig."


Klaus Murawski


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  • 'prägnant' - Der Newsletter zur Wirtschafts- und Strukturpolitik im IG Metall-Bezirk Berlin-Brandenburg-Sachsen
  • Zerschlagung der Gewerkschaften 1933
  • "Arbeit: sicher und fair - FÜR ALLE"
  • Respekt! Kein Platz für Rassismus
  • Zwischen Familie und Beruf ist kein Platz für ein Oder!

WIR in der IG Metall

  • Sandra Sass

    stellvertretende Betriebsratsvorsitzende bei ISH (Innomative Systems Hainichen)

    „Ich brauch mehr Zeit für meine Familie und für Freizeit.“

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  • Mathias Martens

    Betriebsratsvorsitzender bei Gestamp Umformtechnik in Ludwigsfelde

    „Schichtarbeit so zu regeln, dass sie vereinbar ist mit der Familie, ist eine große Herausforderung.“

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  • Julia Berthold

    Volkswagen Sachsen Motorenwerk in Chemnitz

    "Ich möchte mehr Zeit für meine Freunde, Familie und für Weiterbildung. Das Ansparen von Zeit fände ich sehr sinnvoll, um Zeit zu haben, wenn ich sie für mein Privatleben benötige."

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  • Robert Döring

    stellvertretender Betriebsratsvorsitzender bei BMW Leipzig und Vertrauenskörper-Leiter

    „Zu viele Samstags-Schichten belasten das Familienleben und schaden dem Privatleben. Flexibilität muss ihre Grenzen haben.“

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  • Carmen Bahlo

    Betriebsratsvorsitzende ZF Getriebe Brandenburg

    "Wir brauchen gesundheitsverträgliche Schichtsysteme. Zu viele Nachtschichten belasten die Menschen sehr."

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