Sozialpolitik der IG Metall

Sozialpolitisches Forum in Frankfurt am Main

  • 19.05.2017
  • ib
  • AGA

In Vorbereitung auf die Bundestagswahlen 2017 hat der Vorstand der IG Metall am 17. Mai 2017 zu einem sozialpolitischen Forum nach Frankfurt am Main eingeladen. In einer ersten Runde ging es um die Themen "Wie steht es um den Sozialstaat?" und " Welche Herausforderungen stellen sich für die Zukunft?". Hans-Jürgen Urban ging in seinen Ausführungen auf die Schwerpunkte Beschäftigung, Einkommen, Vermögen, Sozialschutz und Sozialstaatsfinanzierung ein. Am Nachmittag wurde in Arbeitsgruppen die Forderungen der IG Metall und die Positionen der Parteien zu den Fragen der Arbeitsmarktpolitik, Rentenpolitik und Gesundheitspolitik aufgearbeitet.


Aktuelles

Pinnwand

  • Zerschlagung der Gewerkschaften 1933
  • "Arbeit: sicher und fair - FÜR ALLE"
  • Respekt! Kein Platz für Rassismus
  • Zwischen Familie und Beruf ist kein Platz für ein Oder!
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WIR in der IG Metall

  • Robert Jahn

    Jugend- und Auszubildendenvertreter im Siemens Schaltwerk in Berlin

    „Weiterbildung ist für mich der Schlüssel für ein gutes Arbeitsverhältnis. Wir brauchen Bildungsurlaub auch für die persönliche Weiterbildung für alle.“

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  • Daniel Pfeifer

    stellvertretender Betriebsvorsitzender bei Koenig & Bauer in Radebeul

    "Wir brauchen eine Nachfolge-Regelung für unsere Arbeitszeitkonten. Es kann nicht sein, dass nur der Arbeitgeber flexibel auf Auftragsflauten reagieren kann."

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  • Patric Succo

    Vertrauensmann und Mitglied der Vertrauenskörperleitung im Mercedes-Benz Werk in Berlin-Marienfelde

    „Wir brauchen Arbeitszeitregelungen, damit wir Familie, Freizeit und Beruf in Einklang bringen können.“

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  • Martin Raschke

    Gerade mit Blick auf den Wandel der Arbeitswelt ist es wichtig, Zeit für Weiterbildung und Qualifizierungen zu bekommen. Denn nur so schafft man gerade für junge Arbeitnehmer eine Perspektive für die Zukunft.

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  • Daniela Schwaiger

    Vertrauensfrau im VW Motorenwerk in Chemnitz

    "Ich will leben und etwas erleben - und nicht arbeiten, um zu überleben."

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