Aufruf: Wo waren Gewerkschaftsmitglieder im Widerstand gegen Nazidiktatur?

  • 13.10.2011
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Am 2. Mai 2013 jährt sich zum 80. Mal der Tag, an dem die Nationalsozialisten die Gewerkschaftshäuser stürmten und in Besitz nahmen. Nur drei Monate, nachdem sie die Macht im Staat übernommen hatten, zerschlugen sie die demokratische Interessenvertretung der Arbeiter, Angestellten und Beamten. "Erinnern wir uns und andere daran, forschen wir vor Ort nach mutigen Gewerkschaftsmitgliedern jener Zeit, die als aktive Gewerkschafter verhaftet, gefoltert, in Konzentrationslager verschleppt und ermordet wurden", sagte IG Metall-Bezirksleiter Olivier Höbel, der für diesen Aufruf starke Beachtung und Zustimung auf dem Gewerkschaftstag der fand. Darum geht es jetzt: IG Metaller und Metallerinnen aus allen Regionen sollen nach Kolleginnen und Kollegen suchen, die den Mut zum Widerstand fanden. "Das Engagement und die Opferbereitschaft vieler Gewerkschaftsmitglieder in der NS-Zeit soll mit möglichst vielen Einzelfällen dokumentiert werden", sagte Bezirksleiter Olivier Höbel.

Bild: IG Metall

Flyer "Auf den Spuren des Widerstands"

 

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