Erste Tarifverhandlung für ostdeutsches Kfz-Handwerk: Außer Spesen nichts gewesen

  • 08.05.2015
  • md
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Die Verhandlungskommission der Metaller ist sauer: In der ersten Tarifverhandlung für das ostdeutsche Kfz-Handwerk legten die Arbeitgeber kein Angebot vor. In anderen Tarifgebieten hatten die Arbeitgeber dies bereits getan.

»Außer Spesen nichts gewesen«, kommentierte Peter Friedrich, der für die IG Metall für rund 4 000 Beschäftigte in 42 Betrieben die Verhandlungen führt. Unter dem Motto »Wir für mehr« fordert die IG Metall in allen Kfz-Tarifgebieten die Erhöhung der Löhne und Gehälter um 5,5 Prozent. Außerdem soll ein Einstieg in die garantierte Übernahme von Ausgebildeten geschafft werden. Die nächste Tarifverhandlung soll Mitte Mai stattfinden.


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