Ausstellung

"Kreuzberg leuchtet" - ein Kiezprojekt

  • 02.12.2015
  • bg
  • Aktuelles, Ausstellung

Beim aktuellen Projekt "Kreuzberg leuchtet" haben sich die Mädchen und Jungen der Kurt-Schumacher-Grundschule Leuchtobjekte ausgedacht und gebaut. Ob Stern oder Qualle, Regenbogen oder Drachen, Zeppelin oder abstrakte Figuren, es findet sich eine große bunte Vielfalt von Ideen in den Leuchtobjekten wieder, die wir im IG Metall-Ausstellungsraum ab dem 15. Dezember präsentieren.

Die Schüler stellen ihre Arbeiten im Rahmen einer öffentlichen Präsentation im IG Metall-Haus vor. Dies ist für die Schüler, Betreuer und Eltern ein nicht alltäglicher Weg, Respekt und Anerkennung, Ansporn und Selbstvertrauen zu gewinnen.

 

Das Projekt ist eine Kooperation zwischen dem "Interkulturellen Mosaik" des "Metropolenhaus Am Jüdischen Museum" und der Kurt-Schumacher-Grundschule. Es wird im Rahmen des Programms Werkpädagogik des Pestalozzi-Fröbel-Hauses von Michael Etienne betreut. Konzipiert und durchgeführt wurde das Projekt von den Designern Karen Donndorf und Egon Chemaitis im Auftrag der Metropolenhaus Am Jüdischen Museum GmbH & Co.KG.

 

Das Projekt wird finanziert aus Mitteln des Standortentwicklungsvertrages der Projektgruppe Ex-Blumengroßmarkt (PxB) und der Metropolenhaus Am Jüdischen Museum GmbH & Co.KG. Die Ausstellung entsteht in Kooperation mit der IG Metall-Bezirksleitung.

 

Wie im Vorgängerprojekt ‚Kreuzberg hockt‘ erleben die Kinder hier durch eine entwurfsmethodische Organisation des Projekts eine Form praktischer Arbeit, die ihnen hilft, ihre eigene Kreativität zu entdecken.

 

Ausstellung im IG Metall-Haus

16. Dezember 2015 bis 15. Januar 2016

Eröffnung
15. Dezember 18:30 Uhr

Ort:

Ausstellungsraum im IG Metall-Haus

Alte Jakobstr. 149, 10969 Berlin

Nahe U-Bhf Hallesches Tor

goo.gl/maps/1Lw0N

 

Öffnungszeiten:

Mo - Do von 9:00 bis 18:00 Uhr
Fr von 9:00 bis 14:30 Uhr ·

Der Eintritt ist frei!


Weitere Informationen:
http://www.metropolenhaus.de/

 

 

Das Metropolenhaus Am Jüdischen Museum
Im "Metropolenhaus Am Jüdischen Museum" entsteht bis 2017 ein Haus zum Wohnen (70% Wohnen) und Arbeiten (30% Gewerbe), für kreative und freie Berufe sowie bereits im Kiez verankertes Gewerbe. Im Erdgeschoss beleben Restaurants und temporäre Projekträume den Museumsplatz. Kleinteilige Läden in der Markgrafenstraße führen deren Sockelzonen fort. Über ein Konzept der Querfinanzierung sichern die zukünftigen Eigentümer der Wohn- und Gewerbeeinheiten die ökonomische Basis des Kultur- und Gewerbekonzeptes im Erdgeschoss und übernehmen langfristig Verantwortung für eine nachhaltige Stadtentwicklung.

Interkulturelles Mosaik
Nach Fertigstellung des Gebäudes übernimmt ein kuratorisches Gewerbemanagement die konzeptionelle Ausrichtung und programmatische Gestaltung der Projekträume im Erdgeschoss im Sinne des "Interkulturellen Mosaiks". Die Vermietung der Projekträume zu einem Mietzins von 6€/qm im Jahresschnitt ermöglichen langfristig für 40% der Erdgeschossflächen eine wirtschaftliche Basis für sozial-kulturelles Engagement.

Das "Interkulturelle Mosaik" wird im wechselseitigen Dialog mit dem lokalen Umfeld als ganzheitliches Nutzungskonzept entwickelt und umgesetzt. Es ist thematisch ausgerichtet auf Design und Alltag, Kunst und Bildung, und es wird unterstützt durch benachbarte Kulturinstitutionen und Schulen. Das "Interkulturelle Mosaik" wird bereits vor und während der Bauphase durch Projekte und Kooperationen initiiert und durchgeführt, z.B. durch die Projekte "Kreuzberg hockt" und "Kiez Positionen".

Verein
Um das Ziel des "Interkulturellen Mosaiks" praktisch umzusetzen und durch künstlerisch-gestalterische Aktivitäten das alltägliche interkulturelle Zusammenleben in der Südlichen Friedrichstadt zu fördern und zu bereichern, wurde der gemeinnützige Verein "Baufeld V_Interkulturelles Mosaik e.V." gegründet. In einem Verständnis von Gestaltung als Sozialisierungsprozess übernimmt Design dabei die Rolle des Vermittlers zwischen Umfeld und Kultur.

 

 


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