Metall-Tarifrunde in Berlin und Brandenburg beendet – Kaufkraftzuwachs nutzt der Region

  • 24.05.2013
  • md
  • Aktuelles, Metall-/Elektro

Die Tarifrunde 2013 für die Metall- und Elektroindustrie ist zu Ende. Die Tarifkommissionen der IG Metall haben der Übernahme des Pilotabschlusses von Bayern für Berlin und Brandenburg am Freitag mit großer Mehrheit zugestimmt. Die Entgelte der rund 100 000 Beschäftigten steigen in zwei Stufen ab 1. Juli 2013 um 3,4 Prozent und ab 1. Mai 2014 um weitere 2,2 Prozent. Der Tarifvertrag endet am 31. Dezember 2014.

„Das Ergebnis sichert den Metallerinnen und Metallern einen spürbaren Einkommenszuwachs, der sie am  Erfolg der Unternehmen wirksam beteiligt“, sagte der Verhandlungsführer und Bezirksleiter der IG Metall, Olivier Höbel. Der Abschluss sei für die Region doppelt wertvoll. „Da Handel und Dienstleistung direkt von der Tariferhöhung profitieren ist der Kaufkraftzuwachs immer auch ein Plus für alle in der Region“, sagte Höbel.  

 

Höbel würdigte das große Engagement der Beschäftigten in der Tarifrunde. „Ohne die Beteiligung der mehr als 25.000 Kolleginnen und Kollegen aus 116 Betrieben an Warnstreiks und Aktionen wäre das nicht möglich gewesen. Wir konnten so auch einzelbetriebliche Abweichungen vom Tarifvertrag oder Öffnungsklauseln verhindern“, so Höbel.


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