Termin

Ausstellung: Die Rote Flut – Revolutionäre Blätter

Anlässlich des Jubiläumjahres der Novemberrevolution von 1918 findet vom 19. Oktober bis 30. November 2018 eine Begleitausstellung im IG Metall-Haus statt.

Die Ausstellung „Die Rote Flut – Revolutionäre Blätter“ korrespondiert mit der Ausstellung „November – Versuch über eine Revolution“ im Haus am Lützowplatz und erinnert an vergessene Kämpfe der Arbeiter*innen für zahlreiche, heute selbstverständlich erscheinende, demokratische Errungenschaften. Ina Wudtke forscht zur Tradition von Arbeiterschriftsteller*innen und konfrontiert deren Verfahrensweisen in einem Video mit der Realität der Gegenwartsgesellschaft. Julia Lazarus präsentiert Dokumente aus den Berliner Archiven, die einen vielstimmigen Einblick in die turbulenten Ereignisse der Novemberrevolution und die Rolle der Gewerkschaften ermöglichen.

Ausstellungseröffnung:

18. Oktober 2018; 19 Uhr

Öffnungszeiten:
Mo – Do von 9:00 bis 18:00 Uhr
Fr von 9:00 bis 14:00 Uhr

Dauer:

19. Oktober bis 30. November 2018

Eintritt ist frei

Für unsere Planung zur Eröffnung bitten wir um eine formlose Anmeldung:

ausstellungdon't want spam(at)igmetall-bbs.de

Veranstalter:
Haus am Lützowplatz und IG Metall Berlin-Brandenburg-Sachsen
Ort:
Ausstellungsraum im IG Metall-Haus, Alte Jakobstraße 149, 10969 Berlin
Datum:
Donnerstag, 18. Oktober 2018
Beginn:
19:00 Uhr
bis:
Freitag, 30. November 2018
Ende:
14:00 Uhr

Aktuelles

Pinnwand

  • 'prägnant' - Der Newsletter zur Wirtschafts- und Strukturpolitik im IG Metall-Bezirk Berlin-Brandenburg-Sachsen
  • Zerschlagung der Gewerkschaften 1933
  • "Arbeit: sicher und fair - FÜR ALLE"
  • Respekt! Kein Platz für Rassismus
  • Zwischen Familie und Beruf ist kein Platz für ein Oder!

WIR in der IG Metall

  • Sandra Sass

    stellvertretende Betriebsratsvorsitzende bei ISH (Innomative Systems Hainichen)

    „Ich brauch mehr Zeit für meine Familie und für Freizeit.“

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  • René Eppendorfer

    Vertrauensmann im Volkswagen Sachsen Motorenwerk Chemnitz

    "Mehr Zeit fürs Ehrenamt!"

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  • Dirk Wüstenberg

    Betriebsratsvorsitzender bei Otis ES in Berlin

    „38 Stunden arbeiten – aber nur für 35 Stunden bezahlt werden. Standortsicherung sollte sich nicht über zwölf Jahre hin ausdehnen.“

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  • Mathias Martens

    Betriebsratsvorsitzender bei Gestamp Umformtechnik in Ludwigsfelde

    „Schichtarbeit so zu regeln, dass sie vereinbar ist mit der Familie, ist eine große Herausforderung.“

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  • Oliver Herzog

    Jugend- und Auszubildendenvertreter bei VW Automobile Leipzig

    „So lange wie nötig – so kurz wie möglich. Ich will mehr Freizeit – aber mit hoher Produktivität.“

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