Termin

Ausstellung: Solidarität und Widerstand

Solidarität und Widerstand
Deutsch-griechische Beziehungen 1967–1974

Eröffnung am 7. Februar 19:00 Uhr

Olivier Höbel
Bezirksleiter der IG Metall in Berlin-Brandenburg-Sachsen

Dr. Roland Schmidt
Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Friedrich-Ebert-Stiftung

S.E. Theodoros Daskarolis
Botschafter der Hellenischen Republik in der Bundesrepublik Deutschland


Thematische Einführung
Georgios Pappas, Journalist, Deutschland-Korrespondent ERT/TA NEA

Anschließend
Zeitzeugengespräch mit
Kostas Papanastasiou, Schauspieler, ehemaliger Restaurateur „Terzo Mondo“
Jannis Vassiliadis, Dipl.-Ing., Architekt

20.00 Uhr Gelegenheit zum Rundgang durch die Ausstellung und Empfang

Ausstellungsdauer:
8. Februar  –  9. März 2018

 

Bitte melden Sie sich per E-Mail an unter: ausstellungdon't want spam(at)igmetall-bbs.de

Der Zugang ist barrierearm

Veranstalter:
Friedrich-Ebert-Stiftung, IG Metall
Ort:
IG Metall-Bezirk Berlin-Brandenburg-Sachsen, Alte Jakobstraße 149, 10969 Berlin
Datum:
Donnerstag, 8. Februar 2018
bis:
Freitag, 9. März 2018

Aktuelles

Pinnwand

  • Zerschlagung der Gewerkschaften 1933
  • "Arbeit: sicher und fair - FÜR ALLE"
  • Respekt! Kein Platz für Rassismus
  • Zwischen Familie und Beruf ist kein Platz für ein Oder!
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WIR in der IG Metall

  • Robert Jahn

    Jugend- und Auszubildendenvertreter im Siemens Schaltwerk in Berlin

    „Weiterbildung ist für mich der Schlüssel für ein gutes Arbeitsverhältnis. Wir brauchen Bildungsurlaub auch für die persönliche Weiterbildung für alle.“

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  • Patric Succo

    Vertrauensmann und Mitglied der Vertrauenskörperleitung im Mercedes-Benz Werk in Berlin-Marienfelde

    „Wir brauchen Arbeitszeitregelungen, damit wir Familie, Freizeit und Beruf in Einklang bringen können.“

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  • Egon Speck

    Vertrauensmann im Volkswagen Sachsen Fahrzeugwerk Zwickau

    „Es gibt noch andere Dinge als Arbeiten, deshalb 35 Stunden-Woche!“

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  • Björn Schumann

    Vorsitzender der Jugend- und Ausbildungsvertretung bei Vosla in Plauen

    „Arbeitszeit sollte nur ein Teil meines Lebens sein. Meine Schichtarbeitszeiten sind kaum planbar, sie wechseln ständig.“

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  • Dirk Wüstenberg

    Betriebsratsvorsitzender bei Otis ES in Berlin

    „38 Stunden arbeiten – aber nur für 35 Stunden bezahlt werden. Standortsicherung sollte sich nicht über zwölf Jahre hin ausdehnen.“

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