Projekt: nachhaltige Zukunftssicherung von Industriearbeitsplätzen

Im Rahmen der global ausgerichteten deutschen Qualitätsproduktion nimmt die ostdeutsche Automobilindustrie eine besondere Stellung ein.

 

Diese Besonderheiten sind Ausgangspunkt für die Fragen nach der Rolle von Qualifizierung in zentralen Innovationsfeldern, auf die sich alle Akteuren entlang der automobilen Wertschöpfungskette einstellen müssen.

 

Der Fokus dieses Projektes ist auf personal- und arbeitsmarktpolitische Innovationsstrategien zur Bewältigung des Strukturwandels der wachsenden ostdeutschen Automobilindustrie gerichtet. Dabei geht es um die Absicherung und den Ausbau der qualitätsorientierten Beschäftigung im Sinne einer nachhaltigen Zukunftssicherung von industriellen Arbeitsplätzen in den ostdeutschen Bundesländern.

 

Ansprechpartner:
Dr. Antje Blöcker

Hexenberg 6,

31246 Münstedt

0170-7365778

antje.bloecker [at] rub.de

 

Dr. Heinz-Rudolf Meißner

Parchimer Allee 89A

12359 Berlin

0170-7363573

hrmeissner [at] online.de

FORSCHUNGSPROJEKT


Betrieb

Termine

Mai17

17.05.2018 - 10.08.2018

„en Route“ - Silvia Lorenz und Peter Pilz

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Pinnwand

  • Zerschlagung der Gewerkschaften 1933
  • "Arbeit: sicher und fair - FÜR ALLE"
  • Respekt! Kein Platz für Rassismus
  • Zwischen Familie und Beruf ist kein Platz für ein Oder!
  • Mitglied werden in der IG Metall

WIR in der IG Metall

  • Toni Büchner

    Vertrauensmann bei Porsche in Leipzig

    "Für mich sind 35 Stunden in der Woche genug, denn ich brauche Zeit für meine Weiterbildung."

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  • Jan Andrä

    stellvertretender Vertrauenskörper-Leiter im Volkswagen Sachsen Fahrzeugwerk in Zwickau

    „Wir brauchen ein anderes Bewusstsein für unsere persönliche Zeit."

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  • Tilo Sauer

    Betriebsrat bei Vodafone Bautzen

    „Meine Zeit für meine Familie!“

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  • Ayse Harman

    Betriebsrätin bei Procter & Gamble Berlin

    "Wir brauchen feste Grenzen für den Aufbau von Mehrstunden, dann können wir auch für mehr Arbeitsplätze eintreten, mehr Kolleginnen und Kollegen einstellen. Gute Regelungen machen Sinn."

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  • Nico Augner

    Betriebsrat und Vertrauensmann bei GE in Berlin

    „Flexibilität – na klar, aber mein Privatleben darf nicht darunter leiden.“

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