Mach meine Kolleg_in nicht an!

Dich stört Sexismus in alltäglichen Situationen und du möchtest in deinem Umfeld etwas daran ändern? Ob im Alltag oder im Beruf, jede Frau, aber auch Männer, kennen dutzende Situationen, in denen sie nicht ernst genommen wurden und das ohne rationalen Grund. Sich gegen Abwertungen der eigenen Arbeit oder der Arbeit von Kolleg_innen zur Wehr zu setzen, ist nicht immer leicht, aber wir können Strategien hierzu entwickeln.

In unserem Seminar gehen wir zusammen mit einer Trainerin an die Anknüpfungspunkte ran und suchen Handlungsstrategien gegen sexistische Sprüche, Kompentenzabwertungen und Dominanzverhalten.

Unser Ziel ist es, nach dem Seminar mit neuer Kraft herauszugehen und Mut zu haben, das nächste Mal zu handeln, egal ob als Betroffene oder Dritte.

Zielgruppe

Das Seminar richtet sich nicht nur ausschließlich an Frauen, denn nur gemeinsam, also auch mit den Kollegen, können wir etwas verändern.

Freistellung

IG Metall-Regelung und Bildungsfreistellungsgesetze einzelner Länder


Bildung

Pinnwand

  • 'prägnant' - Der Newsletter zur Wirtschafts- und Strukturpolitik im IG Metall-Bezirk Berlin-Brandenburg-Sachsen
  • Zerschlagung der Gewerkschaften 1933
  • "Arbeit: sicher und fair - FÜR ALLE"
  • Respekt! Kein Platz für Rassismus
  • Zwischen Familie und Beruf ist kein Platz für ein Oder!

WIR in der IG Metall

  • Björn Schumann

    Vorsitzender der Jugend- und Ausbildungsvertretung bei Vosla in Plauen

    „Arbeitszeit sollte nur ein Teil meines Lebens sein. Meine Schichtarbeitszeiten sind kaum planbar, sie wechseln ständig.“

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  • Junge Metallerinnen und Metaller

    aus dem BMW Werk in Leipzig

    "Drei Stunden wöchentlich: Das sind zweieinhalb Jahre Lebenszeit für Familie, Ehrenamt, Hobbys und Bildung."

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  • André Ramm

    Vertrauensmann im Volkswagen Sachsen Motorenwerk Chemnitz

    Für familienfreundliche Arbeitszeiten!

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  • Uwe Schlinger

    Vertrauensmann und Betriebsrat bei Porsche in Leipzig

    Flexible Arbeitszeiten? Ja! Aber so, wie wir das wollen!

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  • Doris Schaloski

    stellvertretende Betriebsratsvorsitzende bei Siemens in Berlin

    „Flexibilität ist für mich wichtig. Warum nicht einmal einen Monat Sabbatical einlegen, um Zeit für sich zu haben. Zeit, die ich selbst gestalten kann.“

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