Vorteile einer Mitgliedschaft

Viele gute Gründe, Mitglied der IG Metall zu werden

 

Rund 2,3 Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aus Industrie, Dienstleistung und Handwerk sind Mitglied in der IG Metall. Die IG Metall vertritt die Bereiche Metall, Elektro, Eisen und Stahl, Textil, Bekleidung, Holz und Kunststoff sowie Beschäftigte der Informations- und Kommunikationstechnologie.

 

Die Leistungen der IG Metall sind in der Satzung verankert und stehen allen Mitgliedern zu. Der Beitrag dafür: ein Prozent des monatlichen Bruttoeinkommens. Dafür bietet die IG Metall ihren Mitgliedern ein breites Angebot von Leistungen. Vor allen Dingen natürlich faire, verlässliche und gute Einkommen, gesicherte 30 Urlaubstage und viel wichtige Tarifreglungen im Interesse der Beschäftigten und in allen Branchen. Wer in der IG Metall ist, hat klare Vorteile - im Arbeitsleben und Freizeit. Exklusiv stehen IG Metall-Mitglieder zusätzlich attraktive Sonderkonditionen zu Verfügung.

 

Mitglied werden

 

Leistungen der IG Metall auf einen Blick

 

Leistungsrechner der IG Metall

 

Satzung der IG Metall (als PDF)

 

Sonderkonditionen für IG Metall-Mitglieder


Der Bezirk

Termine

Mai17

17.05.2018 - 10.08.2018

„en Route“ - Silvia Lorenz und Peter Pilz

Alle Termine

Pinnwand

  • Zerschlagung der Gewerkschaften 1933
  • "Arbeit: sicher und fair - FÜR ALLE"
  • Respekt! Kein Platz für Rassismus
  • Zwischen Familie und Beruf ist kein Platz für ein Oder!
  • Mitglied werden in der IG Metall

WIR in der IG Metall

  • Kristin Oder

    Jugend- und Auszubildendenvertreterin bei VW Sachsen in Zwickau

    „Junge Menschen finden einen besseren Zugang zur Berufsausbildung: Das ist nur ein positiver Aspekt, den die Verkürzung der Arbeitszeit und die damit verbundene Umverteilung von Arbeit mit sich bringt.“

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  • Patric Succo

    Vertrauensmann und Mitglied der Vertrauenskörperleitung im Mercedes-Benz Werk in Berlin-Marienfelde

    „Wir brauchen Arbeitszeitregelungen, damit wir Familie, Freizeit und Beruf in Einklang bringen können.“

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  • Dirk Wüstenberg

    Betriebsratsvorsitzender bei Otis ES in Berlin

    „38 Stunden arbeiten – aber nur für 35 Stunden bezahlt werden. Standortsicherung sollte sich nicht über zwölf Jahre hin ausdehnen.“

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  • Sven Eggersdorfer

    Betriebsratsvorsitzender bei Meeraner Dampfkesselbau

    „Flexibilisierung der Arbeitszeit ist keine Einbahnstraße.“

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  • Björn Schumann

    Vorsitzender der Jugend- und Ausbildungsvertretung bei Vosla in Plauen

    „Arbeitszeit sollte nur ein Teil meines Lebens sein. Meine Schichtarbeitszeiten sind kaum planbar, sie wechseln ständig.“

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