Betriebliche Auseinandersetzungen, pfiffige Ideen, Aktionen vor Ort, Projekte und vieles mehr

VW und Audi in Leipzig - Mitgliedschaft ist bares Geld

oder sich organisieren lohnt sich!

Diese Losung hat sich bei Volkswage Automobile Leipzig als Erfolgsrezept bestätigt.

 

Seit 1994 gab es keine tariflichen Regelungen.

Unterschiedliche Arbeitszeiten, Urlaubstage, Entgelte und vor allem keine oder unregelmäßige Entgelterhöhungen waren die Folge.

Unzufriedenheit und das Gefühl ungerecht behandelt zu werden führte dazu etwas zu tun.

 

Im März 2010 gelang der Durchbruch. Ein Verhandlungsergebnis zu einem Haustarifvertrag wurde abgeschlossen.

Danach wird für die rund 350 Beschäftigten

  • ein zusätzliches Urlaubsgeld beginnend 2010 bis 2012 eingeführt
  • die Sonderzahlung (Weihnachtsgeld) wird 2014 tarifliches Niveau erreichen
  • Beide Punkte waren Hauptforderungen der betrieblichen Tarifkommission
  • Außerdem wird ab 2012 eine schrittweise Arbeitszeitverkürzung stattfinden
  • Einzelheiten dazu werden ab 2011 verhandelt
  • Die Entgelte werden im Jahr 2010 um 2% steigen

 

Materialien und Informationen

Mitglieder beteiligen, halten, gewinnen

unter diesem Motto fand die 14. ordentliche Bezirkskonferenz vom 04. bis 05. Juli 2008 in Berlin statt. Zur Bildergalerie.

Den Botschaften ein Gesicht geben

Unsere Botschaften müssen authentisch sein und unsere Botschaften brauchen Gesichter. So lässt sich gewährleisten, dass unsere Botschaften die Menschen auch erreichen.

Die IG Metall auf einer Großbaustelle. Ein Projekt aus Bayern, das schön anzusehen und nachahmenswert ist.

Streik bei  BSH - Bosch Siemens Hausgeräte in Berlin (August / September 2006)

"Rettet die Waschbären!" Beschäftigte in Plauen kämpfen um ihre Arbeitsplätze. (März 2006)

Berlin ist O&K! Der Streik bei der CNH-Baumaschinen GmbH in Berlin-Spandau. (Februar - Juni 2006)

Mitbestimmung auf den Punkt gebracht. Eine öffentlichkeitswirksame Aktion zur Mitbestimmung.

Wie schaffen wir es, dass noch mehr zur Betriebsversammlung kommen? Betriebsversammlung einmal anders

Beteiligung organisieren. Möglichkeiten betriebliche Auskunftspersonen in die Betriebsratsarbeit einzubeziehen.

 Projekt "Gute Arbeit". Gute Arbeit? Das bedeutet, dass Arbeit die Gesundheit und Lebensqualität fördert.

 

 

 

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Gruppen

Pinnwand

  • 'prägnant' - Der Newsletter zur Wirtschafts- und Strukturpolitik im IG Metall-Bezirk Berlin-Brandenburg-Sachsen
  • Zerschlagung der Gewerkschaften 1933
  • "Arbeit: sicher und fair - FÜR ALLE"
  • Respekt! Kein Platz für Rassismus
  • Zwischen Familie und Beruf ist kein Platz für ein Oder!

WIR in der IG Metall

  • Andreas Pietz

    Betriebsratsvorsitzender SAG Region Ost, ehrenamtlicher Zweiter Bevollmächtigter Chemnitz

    „Der Verfall von Arbeitszeit muss bekämpft werden. Gemeinsam müssen wir unser Schicksal in die Hand nehmen und dafür eintreten.“

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  • Peter Schulz

    Betriebsrat IAV Chemnitz

    "Mobiles Arbeiten darf nicht entgrenzt sein! Wir müssen auch "Nein" sagen können - und einmal nicht erreichbar sein. Es braucht klare Grenzen, um zu verhindern, dass wir ausbrennen."

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  • René Eppendorfer

    Vertrauensmann im Volkswagen Sachsen Motorenwerk Chemnitz

    "Mehr Zeit fürs Ehrenamt!"

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  • Mirko Schönherr

    Betriebsrat und Vertrauensmann bei Continental, Limbach-Oberfrohna

    „Der Betrieb arbeitet 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche. Wenn Schichtpläne übers Wochenende gehen, hat man nicht den passenden Ausgleich für die Wochenendarbeit. Da würde eine Arbeitszeitverkürzung helfen.“

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  • Doris Lucht

    Betriebsratsvorsitzende in der UAIMG im Unfallkrankenhaus Berlin

    „Schichtarbeit = Einsamkeit, kein Privatleben, hoher Krankenstand“

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