Mein Leben, meine Zeit. Arbeit neu denken! - Die Arbeitszeitkampagne der IG Metall

Schichtarbeit menschlicher gestalten! Angleichung der Wochenarbeitszeit im Osten! Mehr Zeit für Leben, Familie und Bildung! – das sind nur einige Themen, die wir in unserer Arbeitszeit-Kampagne diskutieren. Mit den ersten Statements haben wir unsere bezirkliche Arbeitszeit-Kampagne gestartet.

Mitmachen!
In den kommenden Wochen und Monaten könnt ihr mitmachen. Wer uns ein Statement zur Arbeitszeit und ein Foto mailt, bekommt die Chance auf ein eigenes Poster. Wir versuchen, möglichst viele Poster zu realisieren. Bitte senden an:

pressestelle-bbs@igmetall.de.

Mehr Informationen:
Die Arbeitszeitkampagne beim IG Metall-Vorstand

Statements

  • Carmen Bahlo

    Betriebsratsvorsitzende ZF Getriebe Brandenburg

    "Wir brauchen gesundheitsverträgliche Schichtsysteme. Zu viele Nachtschichten belasten die Menschen sehr."

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  • Daniel Pfeifer

    stellvertretender Betriebsvorsitzender bei Koenig & Bauer in Radebeul

    "Wir brauchen eine Nachfolge-Regelung für unsere Arbeitszeitkonten. Es kann nicht sein, dass nur der Arbeitgeber flexibel auf Auftragsflauten reagieren kann."

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  • Bernd Bunzel

    Betriebsrat, Koenig & Bauer Radebeul

    "Wir alle haben das Recht auf freie Zeit mit unseren Familien, Sport und Hobbys. Arbeitszeit muss so gestaltet werden, dass dafür Zeit bleibt."

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  • Ayse Harman

    Betriebsrätin bei Procter & Gamble Berlin

    "Wir brauchen feste Grenzen für den Aufbau von Mehrstunden, dann können wir auch für mehr Arbeitsplätze eintreten, mehr Kolleginnen und Kollegen einstellen. Gute Regelungen machen Sinn."

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  • Andreas Pietz

    Betriebsratsvorsitzender SAG Region Ost, ehrenamtlicher Zweiter Bevollmächtigter Chemnitz

    „Der Verfall von Arbeitszeit muss bekämpft werden. Gemeinsam müssen wir unser Schicksal in die Hand nehmen und dafür eintreten.“

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  • David Schmidt

    Betriebsratsvorsitzender Mahle Brandenburg

    „Der Druck auf unsere Kolleginnen und Kollegen mit Leistungsverdichtung und immer kürzeren Taktzeiten steigt enorm. Wir müssen über neue Regelungen dazu nachdenken.“

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  • Dirk Michalski

    Betriebsrat und Vertrauenskörper-Leiter bei Porsche in Leipzig

    „35 Stunden sind genug. Dann bleibt mehr Zeit für Familie, Freunde und Hobbys.“

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  • Julia Berthold

    Volkswagen Sachsen Motorenwerk in Chemnitz

    "Ich möchte mehr Zeit für meine Freunde, Familie und für Weiterbildung. Das Ansparen von Zeit fände ich sehr sinnvoll, um Zeit zu haben, wenn ich sie für mein Privatleben benötige."

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  • Harald Frick

    Betriebsratsvorsitzender bei Astronergy Solarmodule

    "Wir müssen uns um bessere Regelungen für Schichtarbeit bemühen, weil Schichtarbeit die Gesundheit der Kolleginnen und Kollegen angreift. Es ist Raubbau an der Gesundheit."

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  • Hans-Joachim Porst

    Betriebsratsvorsitzender, Mahle Motorkomponenten Roßwein

    "Wenn in einer Partnerschaft beide in Schichten arbeiten, sieht man sich kaum noch. Mehr Flexibilität und weniger Stunden fördern auch den Zusammenhalt in den Familien."

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  • Doris Schaloski

    stellvertretende Betriebsratsvorsitzende bei Siemens in Berlin

    „Flexibilität ist für mich wichtig. Warum nicht einmal einen Monat Sabbatical einlegen, um Zeit für sich zu haben. Zeit, die ich selbst gestalten kann.“

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  • Dirk Scheller

    Betriebsrat und Vertrauensmann bei GKN Driveline Mosel in Zwickau

    „Es ist ungerecht, dass meine Kollegen im Westen 27 Jahre nach der Wiedervereinigung immer noch 156 Stunden weniger arbeiten für das gleiche Geld!“

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  • Mathias Martens

    Betriebsratsvorsitzender bei Gestamp Umformtechnik in Ludwigsfelde

    „Schichtarbeit so zu regeln, dass sie vereinbar ist mit der Familie, ist eine große Herausforderung.“

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  • Maik Schneider

    Betriebsrat bei der Thales Transportation Systems GmbH in Berlin

    "Langzeitarbeitszeitkonten bieten viele Chancen für Beschäftigte: Zeit wird angespart, um einen Urlaub zu verlängern, die Elternzeit auszudehnen oder Zeit für die Pflege von Angehörigen zu haben. Die Beschäftigten müssen natürlich darüber verfügen können."

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  • Kristin Oder

    Jugend- und Auszubildendenvertreterin bei VW Sachsen in Zwickau

    „Junge Menschen finden einen besseren Zugang zur Berufsausbildung: Das ist nur ein positiver Aspekt, den die Verkürzung der Arbeitszeit und die damit verbundene Umverteilung von Arbeit mit sich bringt.“

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  • Kevin Schuffenhauer

    Betriebsrat, Volkswagen Sachsen Motorenwerk Chemnitz

    "Flexibilisierung der Schichtsysteme darf keine Einbahnstraße nur für die Arbeitgeber sein. Das lässt sich gut regeln. Wir haben dazu eine Betriebsvereinbarung geschlossen und somit können die Beschäftigten und wir mitgestalten."

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  • Stephanie Mann

    Robert Bosch Power Tools GmbH, Anlagenbedienerin in der Motorenfertigung

    "Ich bin für die 35-Stunden-Woche, weil ich mehr Zeit für meinen Freund und mein Hobby die Fotografie haben möchte - und auch für den Hausbau sowie für mein Hobby Fußball!"

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  • Robert Döring

    stellvertretender Betriebsratsvorsitzender bei BMW Leipzig und Vertrauenskörper-Leiter

    „Zu viele Samstags-Schichten belasten das Familienleben und schaden dem Privatleben. Flexibilität muss ihre Grenzen haben.“

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  • René Utoff

    Betriebsratsvorsitzender bei Volkswagen Sachsen Motorenwerk in Chemnitz

    "Die Kolleginnen und Kollegen brauchen in Zeiten der Digitalisierung Zeit für Weiterbildung. Bei einer Reduzierung auf 35 Stunden könnte ein Teil der Zeit für die Qualifikation eingesetzt werden."

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  • Peter Schulz

    Betriebsrat IAV Chemnitz

    "Mobiles Arbeiten darf nicht entgrenzt sein! Wir müssen auch "Nein" sagen können - und einmal nicht erreichbar sein. Es braucht klare Grenzen, um zu verhindern, dass wir ausbrennen."

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  • Vanessa Budnick

    Mitglied der Tarifkommission, Mercedes-Benz Ludwigsfelde

    „Arbeitszeit sollte nicht verfallen und es sollte sich nicht überarbeitet werden. Wenn für die anfallende Arbeit genügend Beschäftigte eingestellt werden, muss auch nicht zu viel gearbeitet werden.“

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  • Uwe Tröger

    Vertrauensmann und Mitglied der Vertrauenskörper-Leitung bei Volkswagen Sachsen im Werk Zwickau

    „Nachtschichten sind für den Körper schädlich und nicht gesund. Wir sind als Menschen einfach nicht dafür gebaut, nachts zu arbeiten.“

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  • Uwe Schlinger

    Vertrauensmann und Betriebsrat bei Porsche in Leipzig

    Flexible Arbeitszeiten? Ja! Aber so, wie wir das wollen!

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  • Toni Büchner

    Vertrauensmann bei Porsche in Leipzig

    "Für mich sind 35 Stunden in der Woche genug, denn ich brauche Zeit für meine Weiterbildung."

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  • Steven Kempe

    Betriebsratsvorsitzender, Benseler in Frankenberg

    "Ist es gerecht, dass ich 40 Stunden in der Woche arbeiten muss und weniger Zeit für meine Familie habe, nur weil mein Betrieb keine Tarifbindung hat?"

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  • Jörg-Michael Kutz

    Vertrauenskörper-Leiter bei Procter & Gamble in Berlin

    „Flexibilisierung darf keine Einbahnstraße sein. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf muss in allen Lebensphasen möglich sein.“

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  • Nico Augner

    Betriebsrat und Vertrauensmann bei GE in Berlin

    „Flexibilität – na klar, aber mein Privatleben darf nicht darunter leiden.“

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  • Jan Andrä

    stellvertretender Vertrauenskörper-Leiter im Volkswagen Sachsen Fahrzeugwerk in Zwickau

    „Wir brauchen ein anderes Bewusstsein für unsere persönliche Zeit."

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  • Tilo Sauer

    Betriebsrat bei Vodafone Bautzen

    „Meine Zeit für meine Familie!“

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  • Ingo Körner

    Betriebsrat und Vertrauenskörper-Leiter bei Rolls Royce in Dahlewitz

    „Bei der Planung von Schichtarbeit müssen wir mehr Einfluss nehmen können.“

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  • Isabell Gonzales und Tobias Ziegenhagen

    JAVis ZF Getriebe Brandenburg

    „Wir leben nicht, um zu arbeiten, sondern wir wollen auch neben der Arbeit noch leben.“

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  • Alexander Geisler

    Vorsitzender der Jugend- und Ausbildungsvertretung im Siemens Schaltwerk in Berlin

    „Mir ist die Gleichstellung bei der Arbeitszeit wichtig. Ungleichheit ausgedrückt durch unterschiedliche Wochenarbeitszeiten – das war gestern.“

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  • Sabine Dziewior

    Vorsitzende Jugend- und Auszubildendenvertreterin bei Hach Lange Berlin

    „Ich wünsche mir mehr Zeit zum Leben. Schichtarbeit schränkt mein Privatleben sehr ein und entfernt mich von meinen Freunden.“

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  • Junge Metallerinnen und Metaller

    aus dem BMW Werk in Leipzig

    "Drei Stunden wöchentlich: Das sind zweieinhalb Jahre Lebenszeit für Familie, Ehrenamt, Hobbys und Bildung."

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  • Philipp Prause

    Jugend- und Auszubildendenvertreter im VW Motorenwerk in Chemnitz

    „Wir sparen im Betrieb Überstunden in Arbeitszeitkonten an. Ich möchte über diese Zeit selbst verfügen können.“

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  • Melissa Reiher

    Jugend- und Auszubildendenvertreterin und VK-Jugend-Leiterin im BMW Werk Leipzig

    „Ich habe gern Zeit mit meinen Freunden. Aber ich brauche auch Zeit für Bildung und mein Ehrenamt.“

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  • Maximilian Koch

    Jugend- und Auszubildendenvertreter bei IAV in Chemnitz/Stollberg

    „Die Zeit stärkt uns – deswegen brauchen wir mehr freie Zeit.“

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  • Pascal Grummich

    Vertrauensmann im BMW Werk Leipzig

    „Ich will drei Stunden mehr Freizeit in der Woche. Mir fehlt oft Zeit für mich.“

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  • Patrick Eilmes

    Dual-Studierender in der Agravis AG in Riesa

    „Mit Digitalisierung und Industrie 4.0 steigt die Produktivität, es kann zu einem Arbeitsplatzabbau kommen. Dafür brauchen wir eine Lösung.“

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  • Robert Jahn

    Jugend- und Auszubildendenvertreter im Siemens Schaltwerk in Berlin

    „Weiterbildung ist für mich der Schlüssel für ein gutes Arbeitsverhältnis. Wir brauchen Bildungsurlaub auch für die persönliche Weiterbildung für alle.“

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  • Marco Thees

    Vorsitzender der Jugend- und Ausbildungsvertretung bei Bitzer in Schkeuditz

    „Viele qualifizierte Kollegen gehen in den Westen, weil sie dort weniger arbeiten für mehr Geld.“

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  • Vincent Reinhold

    Jugend- und Auszubildendenvertreter im VW Motorenwerk Chemnitz

    „Sonderschichten werden immer zusätzlich angeordnet. Das sind gerade Nachtschichten, die an die Woche drangehängt werden. Das ist für den Bio-Rhythmus kaum machbar.“

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  • Daniel Fritzsch

    Betriebsrat bei Stern Auto in Dresden

    „Wir brauchen ein Überstunden-Management. Wir stehen zu jeder Zeit für unsere Kunden ein, doch jede Überstunde, die wir leisten, muss auch gemanagt werden.“

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  • Christian Joachim

    Vertrauensmann bei Rolls Royce in Dahlewitz

    „Wer am Wochenende und in Nachtschichten arbeitet, braucht einen besseren Freizeitausgleich.“

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  • Joshua Matheis

    Siemens Schaltwerk Berlin – arbeitet im Ortsvorstand der IG Metall Berlin, im OJA-Leitungsteam, BJA-Leitungsteam und mehr

    „Für mich ist die Angleichung der Wochenarbeitszeit das wichtigste Thema. Für mich ist das Gerechtigkeit.“

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  • Daniela Schwaiger

    Vertrauensfrau im VW Motorenwerk in Chemnitz

    "Ich will leben und etwas erleben - und nicht arbeiten, um zu überleben."

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  • Björn Schumann

    Vorsitzender der Jugend- und Ausbildungsvertretung bei Vosla in Plauen

    „Arbeitszeit sollte nur ein Teil meines Lebens sein. Meine Schichtarbeitszeiten sind kaum planbar, sie wechseln ständig.“

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  • Martin Passuth

    Vorsitzender der Jugend- und Ausbildungsvertretung bei den Schmiedewerken Gröditz

    „Ich lebe nicht, um zu arbeiten, sondern ich arbeite, um zu leben. Danach sollten sich auch die Arbeitszeiten richten.“

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  • Rico Pickert

    studiert „Soziale Arbeit“ an der HTWK in Leipzig

    „Mir ist ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Arbeit und Freizeit wichtig. Arbeitszeit sollte auch Zeit für Bildung bieten.“

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  • Francis Schwan

    Jugend- und Auszubildendenvertreter bei GE Berlin

    „Ich möchte meine Zeit selbst gestalten. Zu starre Regeln hindern mich daran.“

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  • Oliver Herzog

    Jugend- und Auszubildendenvertreter bei VW Automobile Leipzig

    „So lange wie nötig – so kurz wie möglich. Ich will mehr Freizeit – aber mit hoher Produktivität.“

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  • André Ramm

    Vertrauensmann im Volkswagen Sachsen Motorenwerk Chemnitz

    Für familienfreundliche Arbeitszeiten!

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  • Ariane Grund

    Vertrauensfrau bei Volkswagen Sachsen Motorenwerke Chemnitz

    "Meine Zeit für Familie und meine Hobbys!"

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  • Benjamin Müßig

    stellvertretender Vertrauenskörperleiter im Volkswagen Sachsen Motorenwerk Chemnitz

    Meine Zeit gibt mir niemand zurück.

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  • Franz Baßler

    Jugend- und Auszubildendenvertreter im Volkswagen Sachsen Motorenwerk Chemnitz

    "Mehr Zeit für mein Ehrenamt!"

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  • Marco Stahlhut

    Vertrauensmann im Volkswacgen Sachsen Motorenwerk Chemnitz

    Mehr Zeit für Erholung und Gesundheit!

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  • Martin Raschke

    Gerade mit Blick auf den Wandel der Arbeitswelt ist es wichtig, Zeit für Weiterbildung und Qualifizierungen zu bekommen. Denn nur so schafft man gerade für junge Arbeitnehmer eine Perspektive für die Zukunft.

  • René Eppendorfer

    Vertrauensmann im Volkswagen Sachsen Motorenwerk Chemnitz

    "Mehr Zeit fürs Ehrenamt!"

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  • René Kluge

    Vertrauensmann im Volkswagen Sachsen Motorenwerk Chemnitz

    Mehr Zeit für Familie und Hobbys!

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  • Tim Böttger

    Betriebsrat im Volkswagen Sachsen Motorenwerk Chemnitz

    "Mehr Zeit für Familie!"

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  • Egon Speck

    Vertrauensmann im Volkswagen Sachsen Fahrzeugwerk Zwickau

    „Es gibt noch andere Dinge als Arbeiten, deshalb 35 Stunden-Woche!“

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  • Kathrin Schmidt

    Vertrauensfrau bei Porsche in Leipzig

    "Zeit nehmen, wenn ich es will. Wir brauchen gute Schichtpläne für ein gesundes Leben."

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  • Sandra Sass

    stellvertretende Betriebsratsvorsitzende bei ISH (Innomative Systems Hainichen)

    „Ich brauch mehr Zeit für meine Familie und für Freizeit.“

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  • Klaus Zombronner

    Betriebsratsvorsitzender bei SIAG Tube & Tower in Leipzig

    „ Schichtarbeit killt Familienzeit.“

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  • Sven Eggersdorfer

    Betriebsratsvorsitzender bei Meeraner Dampfkesselbau

    „Flexibilisierung der Arbeitszeit ist keine Einbahnstraße.“

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  • Heike Meyer

    Tarifkommissionsmitglied bei Adient in Zwickau

    „Schichtarbeit ist nicht gesund.“

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  • Cornelius Neubert

    Vertrauenskörperleiter bei Mahle in Freiberg

    „Die Stunden auf den Arbeitszeitkonten dürfen nicht überhand nehmen. Es ist besser, neue Arbeitsplätze zu schaffen, um so die Konten und die Menschen zu entlasten.“

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  • Hartmut Schink

    Betriebsratsvorsitzend er bei MAHLE Industry in Heinsdorfergrund

    „Die 35-Stunde-Woche ist in erster Linie eine Frage der Gerechtigkeit: Die Ost-West-Angleichung ist längst überfällig. Und Arbeitszeitverkürzung ist eine Frage der Gesundheit. Mit dem immer weiter steigenden Leistungsdruck und der Arbeitsverdichtung halten die Leute sonst bis zur Rente nicht durch.“

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  • Sindy Heidner

    stellvertretende Betriebsratsvorsitzende bei Sodecia Powertrain in Oelsnitz

    "Die 35-Stunden-Woche ist bei uns im Betrieb dringend nötig. Wir haben Vier-Schicht-Betrieb. Mit einer Arbeitszeitverkürzung ließen sich die Schichtsysteme besser koordinieren."

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  • Mike Layer

    Betriebsratsvorsitzender Salzgitter Hydroforming Crimmitschau

    „Flexibilisierung der Arbeitszeit ist keine Einbahnstraße.“

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  • Mirko Schönherr

    Betriebsrat und Vertrauensmann bei Continental, Limbach-Oberfrohna

    „Der Betrieb arbeitet 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche. Wenn Schichtpläne übers Wochenende gehen, hat man nicht den passenden Ausgleich für die Wochenendarbeit. Da würde eine Arbeitszeitverkürzung helfen.“

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  • Ute Konieczny

    Betriebsrätin im BMW Werk Leipzig

    "Die 35-Stunden-Woche ist notwendig. Sie hat viele Vorteile, unter anderem können wir Schichtsysteme besser gestalten und flexibler arbeiten.“

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  • Jens Köhler

    Betriebsratsvorsitzender BMW Leipzig

    „Es ist dringend erforderlich, dass wir das Thema 35-Stunden-Woche im Osten jetzt wieder auf die Bahn bringen. Aus meinem Betrieb weiß ich: Die Leute stehen dazu.“

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  • Michael Hellriegel

    Betriebsratsvorsitzender bei Siemens Schaltanlagenbau in Leipzig

    „Die 35-Stunden-Woche ist notwendig. Mit der Industrie 4.0 wird sich die Arbeitswelt grundlegend wandeln. Damit entsteht die Notwendigkeit einer Arbeitszeitverkürzung.“

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  • Lisa Koischwitz

    Mitglied der Vertrauenskörperleitung bei Volkswagen Sachsen im Fahrzeugwerk Zwickau

    "Mit Hilfe einer 35-Stunden-Woche wird aus Teilzeit endlich Vollzeit.‘‘

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  • Knut Lofski

    stellvertretender Betriebsratsvorsitzender bei Porsche in Leipzig

    „Wir haben im Osten nach wie vor die 38-Stunden-Woche, in den alten Bundesländern die 35-Stunden-Woche. Wir sind eine hundertprozentige Tochter der Porsche AG. Unser Konzernbetriebsrat ist wie wir im Leipziger Betriebsrat Verfechter der 35-Stunden-Woche - für die Beschäftigtungssicherung und den Aufbau von unbefristeten Arbeitsplätzen.“

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  • Tino Nösel

    Betriebsrat und Vertrauenskörperleiter Continental Automotive GmbH in Limbach-Oberfrohna, Vertrauenskörperleiter und freigestellter Betriebsrat

    „Um bessere und gesündere Schichtmodelle zu kreieren, brauchen wir die 35-Stunden-Woche. Die Freizeitblöcke wären größer, die Gestaltung der Arbeitszeit wäre für die Kolleginnen und Kollegen besser machbar.“

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  • Uwe Heinig

    Betriebsrat und stellvertr. Vertrauenskörperleiter im Siemens Schaltwerk Berlin

    „Am Wochenende gehört Papa uns.“

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  • Jürgen Wolff

    Vertrauenskörperleiter bei GE Power Conversion Berlin

    „Ich arbeite gerne flexibel, aber nur, wenn ich das will.“

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  • Bert Bredow

    Vertrauensmann und Mitglied der Vertrauenskörperleitung bei GE in Berlin

    „Flexible Arbeitszeit – Gleitzeit ist für mich wichtig. Aber wir wollen diese auch selbst gestalten.“

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  • Markus Kapitzke

    Vertrauenskörperleiter und 2. stellvertr. Betriebsratsvorsitzender im BMW Motorradwerk Berlin

    „Persönliche Flexible Arbeitszeit sorgt für zufriedene Menschen.“

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  • Horst Schütt

    Betriebsrat bei Otis ES in Berlin

    „Mobiles Arbeiten muss gut geregelt werden.“

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  • Dirk Wüstenberg

    Betriebsratsvorsitzender bei Otis ES in Berlin

    „38 Stunden arbeiten – aber nur für 35 Stunden bezahlt werden. Standortsicherung sollte sich nicht über zwölf Jahre hin ausdehnen.“

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  • Michael Rahmel

    Betriebsratsvorsitzender im Mercedes-Benz Werk Berlin

    „Schichtarbeit muss interessant und für uns Beschäftigte gut gestaltet werden.“

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  • Jörg Butzke

    Betriebsratsvorsitzender bei Daimler Group Services Berlin

    “Mir ist die Balance zwischen Beruf und Privatleben wichtig”

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  • Doris Lucht

    Betriebsratsvorsitzende in der UAIMG im Unfallkrankenhaus Berlin

    „Schichtarbeit = Einsamkeit, kein Privatleben, hoher Krankenstand“

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  • Dirk Gruber

    Betriebsratsvorsitzender bei Ro-Do Wärmedienst Berlin

    „Kurzfristige, stündliche Mehrarbeit – da bleibt kaum Zeit für die Familie“

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  • Bojan Westphal

    Vertrauenskörperleiter im Mercedes-Benz Werk in Berlin-Marienfelde

    „Wir wollen bundesweit die 35 Stunden-Woche und werden das auch für die Beschäftigten im Osten durchsetzen.“

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  • Patric Succo

    Vertrauensmann und Mitglied der Vertrauenskörperleitung im Mercedes-Benz Werk in Berlin-Marienfelde

    „Wir brauchen Arbeitszeitregelungen, damit wir Familie, Freizeit und Beruf in Einklang bringen können.“

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  • Daniela Kiss

    Betriebsrätin bei Leesys Electronic Systems in Leipzig

    „Mein einziges Leben ist wertvolle Lebenszeit“

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Tarif

Pinnwand

  • 'prägnant' - Der Newsletter zur Wirtschafts- und Strukturpolitik im IG Metall-Bezirk Berlin-Brandenburg-Sachsen
  • Zerschlagung der Gewerkschaften 1933
  • "Arbeit: sicher und fair - FÜR ALLE"
  • Respekt! Kein Platz für Rassismus
  • Zwischen Familie und Beruf ist kein Platz für ein Oder!

WIR in der IG Metall

  • Peter Schulz

    Betriebsrat IAV Chemnitz

    "Mobiles Arbeiten darf nicht entgrenzt sein! Wir müssen auch "Nein" sagen können - und einmal nicht erreichbar sein. Es braucht klare Grenzen, um zu verhindern, dass wir ausbrennen."

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  • Pascal Grummich

    Vertrauensmann im BMW Werk Leipzig

    „Ich will drei Stunden mehr Freizeit in der Woche. Mir fehlt oft Zeit für mich.“

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  • Kathrin Schmidt

    Vertrauensfrau bei Porsche in Leipzig

    "Zeit nehmen, wenn ich es will. Wir brauchen gute Schichtpläne für ein gesundes Leben."

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  • Daniela Kiss

    Betriebsrätin bei Leesys Electronic Systems in Leipzig

    „Mein einziges Leben ist wertvolle Lebenszeit“

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  • Jörg Butzke

    Betriebsratsvorsitzender bei Daimler Group Services Berlin

    “Mir ist die Balance zwischen Beruf und Privatleben wichtig”

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