Jugend im Innovationsbezirk

Der  Betrieb ist das Handlungsfeld unserer Jugendarbeit.

Deren Arbeit -die Betriebspolitik- bedeutet für uns immer eine handlungs- und durchsetzungsfähige Interessenvertretung. Und zwar gemeinsam mit den Vertrauensleuten.

 

Unsere Arbeit ist dabei neben der inhaltlichen Themen Kampagnen- und Aktionsorientierung. Auf dieser Seite zeigen wir gute, innovative Beispiele dieser Arbeit.

Jahresrückblick 2014

Wir heizen euch ein!

Wir für mehr:

Vertrauensleute und junge Metallerinnen und Metaller fordern gemeinsam und lautstark:

  • 5,5 Prozent
  • Bildungsteilzeit
  • Altersteilzeit

Dies verkündeten Transparente und Sprechchöre auf einem stimmungsvollen Demonstrationszug zur Messe Chemnitz. Dort fand de Auftaktveranstaltung zur Tarifrunde 2015 statt.

Rente ist Lebensleistung

Der Bundestag debattierte das Rentenpaket im Reichstag. Die IG Metall war vor dem Brandenburger Tor. Im Dialog mit der Bevölkerung. Ganz praktisch wurde gezeigt, was eine 45jährige Lebensleistung in Euro und Cent bedeutet. 20 qm große Schauwand mit 45 Felder: Einkommen und Rente nach 45 Jahren Arbeitsleistung. 

"Die abschlagsfreie Rente nach 45 Versicherungsjahren ist kein Almosen, sondern Anerkennung der Lebensleistung, und wir, die junge Generation, stehen dazu", sagte Christian Schletze-Wischmann, Bezirksjugendsekretär der IG Metall Berlin-Brandenburg-Sachsen, auf einer Kundgebung am Brandenburger Tor.

 

Ich für Dich - Du für mich

Plakataktion zur Rente mit 63

Gute Bildung, faire Rente, Arbeit von der wir leben können - Aktionstag 07.09.2013

Selbstbewusst, gut gelaunt und sensibel für die Probleme der heutigen Gesellschaft: In diesem Geist präsentierten 2000 Metallerinnen und Metaller ihre Forderungan an die Politik. In Rufweite des Bundestags und des Kanzleramts unterstrichen sie: Wir wollen eine sichere und gute Rente, wir wollen eine qualifizierte berufliche Ausbildung, wir wollen keine prekären Jobs, sondern gute Arbeit, wir wollen eine Politik für die Menschen.

Bildergalerie zum Aktionstag

Feuer und Flamme - Tarifauftakt 2013

Rund 500 Metallerinnen und Metaller aus Berlin, Brandenburg und Sachsen stimmten sich am Samstag in Leipzig auf die Tarifrunde 2013 ein.

Mit dabei waren diesmal Metaller aus dem Kfz-Handwerk im Bezirk, deren Tarifrunde zeitgleich läuft. Das Treffen wurde eine Demonstration von Stärke und Geschlossenheit. "Wir stehen gemeinsam für unsere berechtigte Forderungen", sagte Bezirksleiter Olivier Höbel.

 

"Die Zeit der Diskussionen ist vorbei. Jetzt machen wir unseren guten Argumenten Beine", sagte Höbel. "Deshalb werden wir den Druck erhöhen und rufen  ab 1. Mai zu Warnstreiks in der Metall- und Elektroindustrie auf", sagte Höbel.

Bildergalerie zum Tarifauftakt in Leipzig

Datum: 27.04.2013

Fotos: Wolfgang Zeyen


Jugend

Pinnwand

  • 'prägnant' - Der Newsletter zur Wirtschafts- und Strukturpolitik im IG Metall-Bezirk Berlin-Brandenburg-Sachsen
  • Zerschlagung der Gewerkschaften 1933
  • "Arbeit: sicher und fair - FÜR ALLE"
  • Respekt! Kein Platz für Rassismus
  • Zwischen Familie und Beruf ist kein Platz für ein Oder!

WIR in der IG Metall

  • Patric Succo

    Vertrauensmann und Mitglied der Vertrauenskörperleitung im Mercedes-Benz Werk in Berlin-Marienfelde

    „Wir brauchen Arbeitszeitregelungen, damit wir Familie, Freizeit und Beruf in Einklang bringen können.“

    mehr
  • Dirk Scheller

    Betriebsrat und Vertrauensmann bei GKN Driveline Mosel in Zwickau

    „Es ist ungerecht, dass meine Kollegen im Westen 27 Jahre nach der Wiedervereinigung immer noch 156 Stunden weniger arbeiten für das gleiche Geld!“

    mehr
  • Bert Bredow

    Vertrauensmann und Mitglied der Vertrauenskörperleitung bei GE in Berlin

    „Flexible Arbeitszeit – Gleitzeit ist für mich wichtig. Aber wir wollen diese auch selbst gestalten.“

    mehr
  • Dirk Gruber

    Betriebsratsvorsitzender bei Ro-Do Wärmedienst Berlin

    „Kurzfristige, stündliche Mehrarbeit – da bleibt kaum Zeit für die Familie“

    mehr
  • Martin Raschke

    Gerade mit Blick auf den Wandel der Arbeitswelt ist es wichtig, Zeit für Weiterbildung und Qualifizierungen zu bekommen. Denn nur so schafft man gerade für junge Arbeitnehmer eine Perspektive für die Zukunft.

    mehr