Jugend/Eine Welt

150 kamen zum Workshop für Aktive nach Berlin

  • 10.06.2017
  • pf
  • Aktuelles, Jugend/Azubis

Zusammen etwas bewegen, zusammen aktiv sein, zusammen arbeiten und auch Spaß haben: Am Wochenende trafen sich rund 150 junge Metallerinnen und Metaller im IG Metall-Bildungszentrum Berlin. Wie in den vergangenen Jahren hat die IG Metall Jugend in ihr "Wohnzimmer" eingeladen, um gemeinsam ein Kreativ-Wochenende zu verbringen.

Es gab spannende Angebote

 

Siebdruck: Hier wurden eigene T-Shirts hergestellt.

 

Theatersport: Niemand soll Angst vor Fehlern haben, alle bewegten sich miteinander, waren spontan und cool.

 

Chill out Area: Hier konnte man auf Hüpfburgen, beim Kicker oder Disc Golf einfach mal relaxen.

 

One-Shot-Video: Ein Film, der nicht geschnitten wird, wurde gemacht und wird ins Netz gestellt.

 

Karate: Wie kann ich  Kampfkunst nutzen, um die psychischen Herausforderungen des Alltags besser zu meistern? Antworten gab es bei Theorie und Praxis zu Karate.

 

Heiße Eisen – heiße Herzen: Dort schmiedeten Azubis aus dem EKO Schlüsselanhänger.

 

Die Teilnehmer befassten sich nicht nur mit Metall: Aus Holz schnitzten sie Löffel und Pfannenwender.

 

Ökologie: Vertreter der Umweltschutzorganisation Sea Shepherd regten dazu an, die Probleme mit Müll in den Meeren und Flüssen zu erörtern. In einem Clean Up sammelten die Teilnehmer einiges an Müll ein. Daraus  wurden ökologische Grillanzünder gebastelt – ein Beweis, dass sich vieles weiterverwenden lässt.

 


Jugend

Pinnwand

  • Zerschlagung der Gewerkschaften 1933
  • "Arbeit: sicher und fair - FÜR ALLE"
  • Respekt! Kein Platz für Rassismus
  • Zwischen Familie und Beruf ist kein Platz für ein Oder!
  • Mitglied werden in der IG Metall

WIR in der IG Metall

  • Robert Döring

    stellvertretender Betriebsratsvorsitzender bei BMW Leipzig und Vertrauenskörper-Leiter

    „Zu viele Samstags-Schichten belasten das Familienleben und schaden dem Privatleben. Flexibilität muss ihre Grenzen haben.“

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  • Björn Schumann

    Vorsitzender der Jugend- und Ausbildungsvertretung bei Vosla in Plauen

    „Arbeitszeit sollte nur ein Teil meines Lebens sein. Meine Schichtarbeitszeiten sind kaum planbar, sie wechseln ständig.“

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  • Marco Thees

    Vorsitzender der Jugend- und Ausbildungsvertretung bei Bitzer in Schkeuditz

    „Viele qualifizierte Kollegen gehen in den Westen, weil sie dort weniger arbeiten für mehr Geld.“

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  • Doris Schaloski

    stellvertretende Betriebsratsvorsitzende bei Siemens in Berlin

    „Flexibilität ist für mich wichtig. Warum nicht einmal einen Monat Sabbatical einlegen, um Zeit für sich zu haben. Zeit, die ich selbst gestalten kann.“

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  • Hans-Joachim Porst

    Betriebsratsvorsitzender, Mahle Motorkomponenten Roßwein

    "Wenn in einer Partnerschaft beide in Schichten arbeiten, sieht man sich kaum noch. Mehr Flexibilität und weniger Stunden fördern auch den Zusammenhalt in den Familien."

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