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Mehr Kaufkraft für die Menschen stützt den Aufschwung

  • 31.08.2006
  • md
  • Aktuelles

Niedrige Steuern schaffen mehr Arbeitsplätze? Das ist eine Lebenslüge. Damit hat der CDU-Ministerpräsient von Nordrhein-Westfalen, Jürgen Rüttgers, vollkommen Recht, sagen auch die Gewerkschaften. Trotz Steuergeschenken der Regierung an die Unternehmen verharrt die Langzeitarbeitslosigkeit seit Jahren auf hohem Niveau.

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Höbel auf Kundgebung für Erhalt des BSH: Rechnung von Bosch und Siemens wird nicht aufgehen

  • 30.08.2006
  • md
  • Aktuelles

Rund 800 Metaller und Metallerinnen unterstrichen auf einer Kundgebung vor dem Roten Rathaus am Mittwoch ihre Entschlossenheit, um den Fortbestand des Berliner Waschmaschinenwerks von BSH zu ringen. "Waschmaschinen woanders billig produzieren und hier teuer verkaufen - diese Rechnung von Bosch und Siemens wird nicht aufgehen!", sagte der Bezirksleiter der IG Metall Berlin -Brandenburg-Sachsen, Olivier Höbel.

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Boom-Branche Stahlindustrie: Sieben Prozent Plus für die Einkommen!

Ostdeutsche Stahlindustrie: Erste Tarifverhandlung am Freitag

  • 30.08.2006
  • md
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Die IG Metall und der Arbeitgeberverband Stahl Ost treffen sich am Freitag in Berlin zur ersten Tarifverhandlung für die 8 000 Beschäftigten der ostdeutschen Stahlindustrie. Termin: Tarifverhandlung ostdeutsche Stahlindustrie 1. September 2006, 11 Uhr, IG Metall-Haus, Alte Jakobstraße 149, 10969 Berlin, Raum 414.

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DGB: Berlin ist nur mit stabiler Industrie für Dienstleister attraktiv

  • 29.08.2006
  • md
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Berlin benötigt eine „Task Force“ zur Förderung der regionalen Industrieentwicklung. Das sagte Dieter Scholz, Vorsitzender des DGB-Bezirks Berlin-Brandenburg am Dienstag auf einer Industrietour mit Friedbert Pflüger, dem Spitzenkandidaten der Berliner CDU zur Abgeordnetenhauswahl.

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Tarifparteien vereinbarten Moratorium für Berliner Waschmaschinenwerk

  • 29.08.2006
  • md
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Im Konflikt um den Fortbestand des Berliner Waschmaschinenwerks der Bosch-Siemens Hausgeräte GmbH (BSH) haben IG Metall und Arbeitgeberverband am Dienstag ein Moratorium von zwei Wochen vereinbart. Das bedeutet: Während dieser Zeit wird das von BSH angestrebte Einigungsstellenverfahren zur Schließung der Fabrik ausgesetzt. Im Gegenzug wird die IG Metall keine Arbeitskampfmaßnahmen ergreifen.

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Antikriegstag: Berliner Gewerkschaften gegen Rechtsextremismus

  • 29.08.2006
  • md
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Berliner DGB-Gewerkschaften und Friedensgruppen stellen den Antikriegstag am 1. September in den Kontext der bevorstehenden Wahlen zum Abgeordnetenhaus. Unter dem Motto "Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus!" werben sie bei einer Informationsveranstaltung ab 15 Uhr auf dem Wittenbergplatz: "Keine Stimme rechtsextremen und neofaschistischen Parteien!"

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BSH muss bleiben! Am Rande der Kundgebung am 24. August

BSH Berlin: Neue Gespräche am Dienstag, Kundgebung am Mittwoch

  • 28.08.2006
  • md
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Im Konflikt um den Erhalt des Berliner Waschmaschinenwerks der Bosch-Siemens-Hausgeräte GmbH (BSH) wollen IG Metall und Arbeitgeberverband am Dienstag Gespräche aufnehmen. Die Tarifvertragsparteien treffen sich 9 Uhr im Haus der Wirtschaft, dem Sitz des Verbandes der Metall- und Elektroindustrie Berlin und Brandenburg (VME).

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Antikriegstag am 1. September: IG Metaller für Frieden

  • 28.08.2006
  • md
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1. September 2006, Treffpunkt 17 Uhr vor der Dreikönigskirche in Dresden: Zum Antikriegstag rufen die Bürgerinnen und Bürger der Region dazu auf, der 60 Millionen Toten des Zweiten Weltkriegs und heutiger Opfer von Gewalt zu gedenken. "Wir sind dabei", sagt Klaus Gelfert von der IG-Metall-Verwaltungsstelle Dresden.

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Demonstration gegen Kahlschlag: Am 24. August in Berlin-Siemensstadt

BSH Berlin: Belegschaft demonstriert gegen Schließung – Betriebsrat will weiter verhandeln

  • 24.08.2006
  • md
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Rund 750 Beschäftigte des Berliner Waschmaschinenwerks von Bosch-Siemens Hausgeräte (BSH) demonstrierten am Donnerstag in Berlin-Spandau nachdrücklich ihre Ablehnung gegen Schließungspläne des Konzerns für ihr Werk. "Wir kämpfen um den Fortbestand dieser Fabrik, denn sie ist die Existenzgrundlage hunderter Berliner Familien", sagte der Betriebsratsvorsitzende Güngör Demirci. "Wenn die Firmenleitung die Gespräche zum Erhalt des Werks mit dem Betriebsrat für beendet erklärt hat, muss sie auch dazu sagen: An uns Betriebsräten hat es nicht gelegen", sagte Demirci.

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DGB: Arbeitslose Eltern vorrangig in neue Beschäftigung vermitteln

  • 24.08.2006
  • md
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Mütter und Väter sollten bei der Arbeitsvermittlung vorrangig behandelt werden, forderte der DGB Sachsen am Donnerstag. "Jedes 4. Kind in Sachsen wächst unter den Bedingungen langer Arbeitslosigkeit der Eltern auf. Das ist ein gesellschaftlicher Skandal, der viel zu wenig wahrgenommen wird", sagte der sächsische DGB-Chef Hanjo Lucassen in Dresden.

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