Archiv aller Meldungen

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Warnstreikwelle bei Stahl Ost rollt: Am Freitag drei Stunden in Ilsenburg

  • 15.09.2006
  • md
  • Aktuelles

Die Warnstreikwelle im Tarifkonflikt der ostdeutschen Stahlindustrie rollt: Am Freitag legten 200 Beschäftigte der Ilsenburger Grobblech GmbH in der Frühschicht für drei Stunden die Arbeit nieder. In der kommenden Woche geht es weiter.

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Faire Reformen braucht das Land

  • 15.09.2006
  • md
  • Aktuelles

Unter dem Motto "Das geht besser. Aber nicht von allein." mobilisieren die DGB-Gewerkschaften für einen heißen Herbst mit zahlreichen Proteskundgebungen gegen unsoziale Reformen. Den Auftakt bildet eine große Betriebs- und Personalrätekonferenz am 20. September in Berlin. Betriebsräte der IG Metall: Es sind noch Plätze frei!

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Erster Warnstreik in ostdeutscher Stahlindustrie:Kampfbereit für sieben Prozent

  • 14.09.2006
  • md
  • Aktuelles

Im Walzwerk Finow (Brandenburg) legten am Morgen rund 150 Metallerinnen und Metaller für dreieinhalb Stunden die Arbeit nieder. "Damit protestieren wir gegen die Verweigerungshaltung der Stahlarbeitgeber in der laufenden Tarifrunde", sagte Peter Ernsdorf, 1. Bevollmächtigter der IG Metall in Ostbrandenburg.

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Holz- und Möbelindustrie vor Preiserhöhung

  • 14.09.2006
  • md
  • Aktuelles

Die deutsche Möbelindustrie hat im ersten Halbjahr 2006 wachsende Umsätze verbucht, sieht sich aber angesichts steigender Kosten unter Druck.

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Ostdeutsche Stahlindustrie: Erster Warnstreik am Donnerstag in Finow

  • 13.09.2006
  • md
  • Aktuelles

Der erste Warnstreik der ostdeutschen Stahlindustrie findet am (morgigen) Donnerstag im Walzwerk Finow (Brandenburg) statt. Mit Beginn der Frühschicht treffen sich die Metallerinnen und Metaller 5.30 Uhr vor dem Haupttor in der Mühlenstraße in Finow, um ihren Forderungen in der aktuellen Tarifrunde Nachdruck zu verleihen.

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IG Metall mobilsiert für Aktionstag gegen Sozialabbau am 21. Oktober

  • 12.09.2006
  • md
  • Aktuelles

Gesundheitsreform, Mindestlohn, ALG II - alles soll schlechter werden für die Menschen, wenn die Regierung ihre Pläne umsetzt. Stopp!, sagt die IG Metall. Es gibt Alternativen zu den Kürzungsorgien. Doch Alternativen allein gebieten unsozialer Politik nicht Einhalt. Hier ist die gemeinsame Aktion von Gewerkschaftsmitgliedern gefragt. Die erste große Gelegenheit dazu gibt es am 21. Oktober 2006. Unter dem Motto: "Das geht besser! aber nicht von allein" treffen wir uns in Berlin zu einer Protestkundgebung.

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Kundgebung am Montag vor dem IG Metall-Haus, wo die Verhandlungen stattfanden

IG Metall: Warnstreiks in ostdeutscher Stahlindustrie

  • 11.09.2006
  • md
  • Aktuelles

Die Tarifverhandlungen für die ostdeutsche Stahlindustrie sind am Montag in Berlin ergebnislos geblieben und auf den 21. September vertagt worden. Die Arbeitgeber boten drei Prozent mehr Geld und 500 Euro Einmalzahlung. Die IG Metall, die mit Blick auf die glänzende Wirtschaftslaqge sieben Prozent Plus fordert, fasste die Offerte der Arbeitgeber als Provokation auf. "Jetzt gibt es Warnstreiks", sagte der Verhandlungsführer der IG Metall, Olivier Höbel, in Berlin.

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Kundgebung am 9. September 2006 in Zwickau

  • 07.09.2006
  • md
  • Aktuelles

Rente mit 67? Die Menschen sollen bis 67 schuften, und die Jugend findet weder Ausbildungsplätze noch Arbeit. Für allzu viele gibt es keinen Einstieg ins Berufsleben. Da passt doch etwas nicht zusammen, das nehmen wir nicht hin. Dies war die Botschaft von 500 Demonstrantinnen und Demonstranten am Samstag auf der Rosenwiese in Zwickau. .

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Warnstreik im Autohaus Berlin

  • 05.09.2006
  • pf
  • Aktuelles

Erhöhung der Einkommen und einen Tarifvertrag forderten ca. 90 Beschäftigte des Autohaus Berlin in Marzahn. In der einstündigen Arbeitsniederlegung machten die Kolleginnen und Kollegen deutlich, dass sie endlich ein verhandlungsfähiges Angebot vom Arbeitgeber erwarten.

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Arbeitgeber-Verhandlungsführer Koch  (rechts im Bild) lehnt sieben Prozent Tariferhöhung ab

Erste Tarifverhandlung für ostdeutsche Stahlindustrie ergebnislos beendet

  • 01.09.2006
  • md
  • Aktuelles

Die erste Tarifverhandlung für die 8 000 Beschäftigten der ostdeutschen Stahlindustrie ist am Freitag in Berlin ohne ein Angebot der Arbeitgeber ergebnislos beendet worden. Vor dem Hintergrund eines anhaltenden Booms dieser Branche fordert die IG Metall eine Anhebung der Löhne und Gehälter um sieben Prozent. Für die Auszubildenden will die IG Metall eine volle Übernahme der Kosten für Lehrmittel durch die Arbeitgeber durchsetzen.

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