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Weigl Group: Eine Erfolgsgeschichte aus Brandenburg und Sachsen

  • 22.02.2008
  • md
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Vom Härtefall über ERA zum Flächentarif – drei Belegschaften der Weigl Group in Sachsen und Brandenburg haben es geschafft. In dem Unternehmen, einst ein Härtefall, wird 2008 der Entgeltrahmentarif (ERA) eingeführt. Ein Stufenplan sichert die Angleichung der Einkommen der Beschäftigten an das Niveau des Flächentarifvertrags bis 2013. Der Bestand der Arbeitsplätze ist ebenfalls bis 2013 gesichert. "Das bedeutet: Ende des Verzichts und neues Selbstbewusstsein der Belegschaften in Finsterwalde, Glauchau und Reichenbach", sagte Bernd Spitzbarth von der IG Metall Berlin-Brandenburg-Sachsen, der das...

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Am Donnerstag in Berlin

Tarifabschluss für ostdeutsche Stahlindustrie: 5,2 Prozent Plus – 70 Euro mehr für Auszubildende

  • 21.02.2008
  • md
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IG Metall und Arbeitgeber haben am Donnerstag in Berlin einen Tarifabschluss für die 8000 Beschäftigten der ostdeutschen Stahlindustrie erzielt. Noch am selben Tag gab die Tarifkommission einstimmig ihre Zustimmung.

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Billiglohn für Qualitätsarbeit? Nicht mit uns

IG Metall protestiert gegen Dumpinglöhne bei BMW-Zulieferern

  • 20.02.2008
  • md
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Mitglieder von IG Metall und Verdi protestierten am Dienstag vor dem BMW-Werk in Leipzig gegen Lohndumping bei Automobil-Zulieferern. „Mehrere Firmen, die für BMW arbeiten, versuchen sich seit längerem einer Tarifbindung zu entziehen. Das lassen sich die Beschäftigten nicht länger gefallen“, sagte Leipzigs IG-Metall-Chefin Sieglinde Merbitz.

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Stahl West legt vor: 5,2 Prozent mehr Geld – IG Metall will Übernahme für den Osten

  • 20.02.2008
  • md
  • Aktuelles

Die IG Metall Berlin-Brandenburg-Sachsen hat das für die nordwestdeutsche Stahlindustrie erzielte Tarifergebnis begrüßt und als „materiell sehr zufriedenstellend“ bezeichnet. „Das ist ein fairer Kompromiss, der die Beschäftigten an der guten wirtschaftlichen Entwicklung der Branche teilhaben lässt. Die hohe Warnstreikbeteiligung unserer Mitglieder war die entscheidende Voraussetzung für den Durchbruch in den Verhandlungen. Jetzt streben wir die Übernahme des Tarifabschlusses für die 8000 Beschäftigen in der ostdeutschen Stahlindustrie an“, erklärte Bezirksleiter Olivier Höbel am Mittwoch.

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Stahltarifrunde: Weitere Warnstreiks in Ostdeutschland

  • 19.02.2008
  • md
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Vor dem Hintergrund der am Nachmittag beginnenden Tarifverhandlungen für die westdeutschen Stahlkocher haben am Dienstag knapp 1800 MetallerInnen in der ostdeutschen Stahlindustrie ihre Warnstreiks fortgesetzt.

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Stahltarifrunde: 3,5 Mogel-Prozent? Neue Warnstreikwelle beschlossen

  • 14.02.2008
  • md
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3,5 Prozent für 16 Monate boten die Stahlarbeitgeber der IG Metall an. Unakzeptabel, sagte die Tarifkommission. Dafür sind wir hier nicht zu Hunderten zu Warnstreiks auf die Straße gegangen, sagten die Teilnehmer einer Kundgebung vor dem Verhandlungsort der zweiten Runde in den Tarifgesprächen für die 8000 Beschäftigten der ostdeutschen Stahlindustrie am Donnerstag in Berlin.

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Stahltarifrunde: Angebot auf den Tisch! 2000 Metaller bei Warnstreiks in Eisenhüttenstadt und Gröditz

  • 12.02.2008
  • md
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Mit zweistündigen Warnstreiks haben rund 2000 Metallerinnen und Metaller aus neun Betrieben in Eisenhüttenstadt und Gröditz ihrer Tarifforderung nach acht Prozent mehr Geld Nachdruck verliehen. Sie forderten die ostdeutschen Stahlarbeitgeber auf, bei der nächsten Tarifverhandlung am Donnerstag in Berlin ein Angebot vorzulegen.

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Stahltarifrunde: 200 bei Warnstreik vor Ilsenburger Grobblech

  • 11.02.2008
  • md
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Mit einem Warnstreik bekräftigten am Montagmorgen rund 200 IG Metallerinnen und Metaller der Ilsenburger Grobblech GmbH ihre Forderung nach acht Prozent mehr Geld. Dies ist der zweite zeitweilige Ausstand der Beschäftigten in der aktuellen Tarifrunde der ostdeutschen Stahlindustrie seit Ende der Friedenspflicht am 1. Februar.

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Blüthner Piano: Wortbruch statt Tarifvertrag? Metaller stellen Ultimatum

  • 08.02.2008
  • md
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Der Tarifkonflikt bei Blüthner Piano geht weiter: Geschäftsführer Christian Blüthner-Haessler machte in dieser Woche einen Rückzieher und will nun doch keinen Tarifvertrag abschließen. Das ist Wortbruch, sagte der Verhandlungsführer der IG Metall, Bodo Grzonka. "Es reicht!", sagt auch die betriebliche Tarifkommission der IG Metall. Ihr Ultimatum: Die Geschäftsführung soll bis 12. Februar ein verhandlungsfähiges Angebot vorlegen. Im Dezember 2007 hatte Blüthner unterschrieben, mit der IG Metall über tarifliche Regelungen zu verhandeln. Damit war in letzter Minute ein Streik abgewendet worden.

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Tarifgespräche für Stahlwerke in Brandenburg und Hennigsdorf ohne Ergebnis

  • 08.02.2008
  • md
  • Aktuelles

Die betrieblichen Tarifgespräche für die beiden Elektrostahlwerke in Hennigsdorf und Brandenburg brachten in dieser Woche kein Ergebnis. Statt eines Angebots legten die Arbeitgeber eine unerfüllbare Wunschliste an die IG Metall auf den Verhandlungstisch, kritisierte die Verhandlungsführerin Jutta Ehlers am Freitag in Berlin. Der nächste Verhandlungstermin ist der 28. Februar. Bereits am 21. Februar treffen sich IG Metall und Stahlarbeitgeber zur nächsten Tarifverhandlung über den Flächentarifvertrag für die ostdeutsche Stahlindustrie.

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