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Kundgebung am Montag vor dem IG Metall-Haus, wo die Verhandlungen stattfanden

IG Metall: Warnstreiks in ostdeutscher Stahlindustrie

  • 11.09.2006
  • md
  • Aktuelles

Die Tarifverhandlungen für die ostdeutsche Stahlindustrie sind am Montag in Berlin ergebnislos geblieben und auf den 21. September vertagt worden. Die Arbeitgeber boten drei Prozent mehr Geld und 500 Euro Einmalzahlung. Die IG Metall, die mit Blick auf die glänzende Wirtschaftslaqge sieben Prozent Plus fordert, fasste die Offerte der Arbeitgeber als Provokation auf. "Jetzt gibt es Warnstreiks", sagte der Verhandlungsführer der IG Metall, Olivier Höbel, in Berlin.

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Kundgebung am 9. September 2006 in Zwickau

  • 07.09.2006
  • md
  • Aktuelles

Rente mit 67? Die Menschen sollen bis 67 schuften, und die Jugend findet weder Ausbildungsplätze noch Arbeit. Für allzu viele gibt es keinen Einstieg ins Berufsleben. Da passt doch etwas nicht zusammen, das nehmen wir nicht hin. Dies war die Botschaft von 500 Demonstrantinnen und Demonstranten am Samstag auf der Rosenwiese in Zwickau. .

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Warnstreik im Autohaus Berlin

  • 05.09.2006
  • pf
  • Aktuelles

Erhöhung der Einkommen und einen Tarifvertrag forderten ca. 90 Beschäftigte des Autohaus Berlin in Marzahn. In der einstündigen Arbeitsniederlegung machten die Kolleginnen und Kollegen deutlich, dass sie endlich ein verhandlungsfähiges Angebot vom Arbeitgeber erwarten.

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Arbeitgeber-Verhandlungsführer Koch  (rechts im Bild) lehnt sieben Prozent Tariferhöhung ab

Erste Tarifverhandlung für ostdeutsche Stahlindustrie ergebnislos beendet

  • 01.09.2006
  • md
  • Aktuelles

Die erste Tarifverhandlung für die 8 000 Beschäftigten der ostdeutschen Stahlindustrie ist am Freitag in Berlin ohne ein Angebot der Arbeitgeber ergebnislos beendet worden. Vor dem Hintergrund eines anhaltenden Booms dieser Branche fordert die IG Metall eine Anhebung der Löhne und Gehälter um sieben Prozent. Für die Auszubildenden will die IG Metall eine volle Übernahme der Kosten für Lehrmittel durch die Arbeitgeber durchsetzen.

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Mehr Kaufkraft für die Menschen stützt den Aufschwung

  • 31.08.2006
  • md
  • Aktuelles

Niedrige Steuern schaffen mehr Arbeitsplätze? Das ist eine Lebenslüge. Damit hat der CDU-Ministerpräsient von Nordrhein-Westfalen, Jürgen Rüttgers, vollkommen Recht, sagen auch die Gewerkschaften. Trotz Steuergeschenken der Regierung an die Unternehmen verharrt die Langzeitarbeitslosigkeit seit Jahren auf hohem Niveau.

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Höbel auf Kundgebung für Erhalt des BSH: Rechnung von Bosch und Siemens wird nicht aufgehen

  • 30.08.2006
  • md
  • Aktuelles

Rund 800 Metaller und Metallerinnen unterstrichen auf einer Kundgebung vor dem Roten Rathaus am Mittwoch ihre Entschlossenheit, um den Fortbestand des Berliner Waschmaschinenwerks von BSH zu ringen. "Waschmaschinen woanders billig produzieren und hier teuer verkaufen - diese Rechnung von Bosch und Siemens wird nicht aufgehen!", sagte der Bezirksleiter der IG Metall Berlin -Brandenburg-Sachsen, Olivier Höbel.

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Boom-Branche Stahlindustrie: Sieben Prozent Plus für die Einkommen!

Ostdeutsche Stahlindustrie: Erste Tarifverhandlung am Freitag

  • 30.08.2006
  • md
  • Aktuelles

Die IG Metall und der Arbeitgeberverband Stahl Ost treffen sich am Freitag in Berlin zur ersten Tarifverhandlung für die 8 000 Beschäftigten der ostdeutschen Stahlindustrie. Termin: Tarifverhandlung ostdeutsche Stahlindustrie 1. September 2006, 11 Uhr, IG Metall-Haus, Alte Jakobstraße 149, 10969 Berlin, Raum 414.

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DGB: Berlin ist nur mit stabiler Industrie für Dienstleister attraktiv

  • 29.08.2006
  • md
  • Aktuelles

Berlin benötigt eine „Task Force“ zur Förderung der regionalen Industrieentwicklung. Das sagte Dieter Scholz, Vorsitzender des DGB-Bezirks Berlin-Brandenburg am Dienstag auf einer Industrietour mit Friedbert Pflüger, dem Spitzenkandidaten der Berliner CDU zur Abgeordnetenhauswahl.

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Tarifparteien vereinbarten Moratorium für Berliner Waschmaschinenwerk

  • 29.08.2006
  • md
  • Aktuelles

Im Konflikt um den Fortbestand des Berliner Waschmaschinenwerks der Bosch-Siemens Hausgeräte GmbH (BSH) haben IG Metall und Arbeitgeberverband am Dienstag ein Moratorium von zwei Wochen vereinbart. Das bedeutet: Während dieser Zeit wird das von BSH angestrebte Einigungsstellenverfahren zur Schließung der Fabrik ausgesetzt. Im Gegenzug wird die IG Metall keine Arbeitskampfmaßnahmen ergreifen.

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Antikriegstag: Berliner Gewerkschaften gegen Rechtsextremismus

  • 29.08.2006
  • md
  • Aktuelles

Berliner DGB-Gewerkschaften und Friedensgruppen stellen den Antikriegstag am 1. September in den Kontext der bevorstehenden Wahlen zum Abgeordnetenhaus. Unter dem Motto "Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus!" werben sie bei einer Informationsveranstaltung ab 15 Uhr auf dem Wittenbergplatz: "Keine Stimme rechtsextremen und neofaschistischen Parteien!"

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