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Pressemitteilung vom 1. Juli 2022

Birgit Dietze legt Amt als Bezirksleiterin nieder

  • 01.07.2022
  • kb
  • Pressemitteilung

Mit Wirkung zum 1. Juli 2022 hat Birgit Dietze ihr Amt als Bezirksleiterin der IG Metall Berlin-Brandenburg-Sachsen niedergelegt. „Ich habe mich nach langen Überlegungen aufgrund unterschiedlicher persönlicher Gründe entschieden, meine berufliche Perspektive ab Juli 2022 zu verändern. Ich bedanke mich bei allen sehr für knapp zehn außerordentlich ereignisreiche hauptamtliche Jahre in der IG Metall, der ich sehr verbunden bleiben werde. Die tarifpolitische Koordination des Bezirkes übernimmt Stephan Vetter“, sagt Birgit Dietze.

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Pressemitteilung vom 30. Mai 2022

Tarifrunde Metall- und Elektroindustrie: IG Metall BBS beschließt acht Prozent mehr Entgelt

  • 30.06.2022
  • jb
  • Pressemitteilung

Die Tarifkommission des IG Metall Bezirks Berlin-Brandenburg-Sachsen hat heute einstimmig ihre Forderung für die kommende Tarifrunde der Metall- und Elektroindustrie beschlossen: Die Kolleg*innen wollen mit acht Prozent Entgeltsteigerung und einer Laufzeit von zwölf Monaten in die im September startenden Tarifverhandlungen gehen. Dabei soll das Ergebnis eine soziale Komponente für die Beschäftigten in den unteren Entgeltgruppen beinhalten.

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Pressemitteilung vom 20. Juni 2022

IG Metall: Tesla wird die Entgelte in Grünheide bald kräftig anheben müssen

  • 20.06.2022
  • bd
  • Pressemitteilung

IG Metall-Bezirksleiterin Birgit Dietze hat auf einen zunehmenden Unmut bei den Tesla-Beschäftigten in Brandenburg hingewiesen. „Uns erreichen seit einiger Zeit vermehrt Berichte von Tesla-Kolleginnen und -Kollegen, die sich über zu niedrige und ungleiche Löhne in der Fabrik in Grünheide beklagen. Tesla will bis zum Jahresende rund 12.000 Beschäftigte an Bord haben. Um dieses Ziel zu erreichen, wird das Management bald beim Entgelt eine Schippe drauflegen müssen“, so Dietze.

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Pressemitteilung vom 17. Juni 2022

6,5 Prozent! IG Metall und Arbeitgeber einigen sich auf ein deutliches Lohnplus für die Beschäftigten der ostdeutschen Stahlindustrie

  • 17.06.2022
  • kk
  • Pressemitteilung

Die mehr als 8500 Beschäftigten der ostdeutschen Eisen- und Stahlindustrie bekommen dauerhaft mehr Geld. Die IG Metall und die ostdeutschen Stahlarbeitgeber haben sich in der vierten Verhandlungsrunde am 17. Juni in Berlin auf die Übernahme des Tarifergebnisses der nordwestdeutschen Stahlindustrie verständigt. Die Entgelte der Stahlbeschäftigten und Auszubildenden in Ostdeutschland steigen ab dem 1. August 2022 um 6,5 Prozent. Für Juni und Juli 2022 wurde eine Zahlung von 500 Euro vereinbart, Auszubildende erhalten 200 Euro. Die Laufzeit des Tarifvertrags endet am 30. November 2023.

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Pressemitteilung vom 15. Juni 2022

Tarifabschluss bei Schnellecke: Löhne steigen deutlich sowohl 2022 als auch 2023 - 35 Stunden-Woche kommt/Einmalzahlung für IG Metall-Mitglieder

  • 15.06.2022
  • bd
  • Pressemitteilung

Tarifeinigung in der sächsischen Automobilbranche: Nach monatelangen Verhandlungen hat sich die IG Metall mit Schnellecke, einem wichtigen Logistik-Dienstleister von BMW, Porsche und VW, auf deutliche Lohnsteigerungen für die sächsischen Beschäftigten sowohl in diesem als auch im nächsten Jahr geeinigt. Das monatliche Einstiegsentgelt steigt für Facharbei-ter*innen 2022 auf 2.450 Euro. Eine weitere Lohnerhöhung um 3,2 Prozent erhalten die Be-schäftigten 2023. „Deutliche und nachhaltige Lohnsteigerungen, keine Lohnpause im Jahr 2023 und die stufenweise Absenkung der Arbeitszeit mit am Ende vollem Lohnausgleich – dieser Tarifabschluss ist ein großartiger Erfolg. Das monatelange Ringen und die intensiven Warnstreiks haben sich ausgezahlt“, sagte IG Metall-Bezirksleiterin Birgit Dietze.

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Pressemitteilung vom 14. Juni 2022

Mehr als 650 Stahlbeschäftigte erhöhen mit Warnstreiks den Druck vor der vierten Verhandlungsrunde

  • 14.06.2022
  • kk
  • Pressemitteilung

Die ostdeutschen Stahlbeschäftigten haben ihre Warnstreiks in der Tarifrunde der Eisen- und Stahlindustrie am 14. Juni mit großer Entschlossenheit fortgesetzt. Mehr als 650 Kolleginnen und Kollegen legten am Dienstag die Arbeit für mehrere Stunden nieder. Damit sendeten sie nach der dritten Verhandlung, die am Tag zuvor ohne Ergebnis geendet hatte, noch einmal eine unmissverständliche Botschaft an die Arbeitgeber: Sie erwarten in der nächsten Verhandlungsrunde am Freitag, 17. Juni, ein deutlich verbessertes Angebot.

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Pressemitteilung vom 13. Juni 2022

Dritte Verhandlung in der Tarifrunde der ostdeutschen Eisen- und Stahlindustrie endet ohne Ergebnis – weitere Warnstreiks in dieser Woche

  • 13.06.2022
  • kk
  • Pressemitteilung

In der Tarifrunde der ostdeutschen Eisen- und Stahlindustrie endete die dritte Verhandlung am Montag, 13. Juni, ohne Ergebnis. Das aktualisierte Angebot der Arbeitgeber von 4,7 Prozent für 21 Monate, das die Arbeitgeber am Freitag auch bereits in der nordwestdeutschen Stahlindustrie vorgelegt hatten, ist zu weit von der Forderung von 8,2 Prozent entfernt, um aus Sicht der Verhandlungskommission einen Abschluss erzielen zu können.

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Pressemitteilung vom 12. Juni 2022

Stahlarbeiter*innen erhöhen Druck mit Warnstreiks in der nächsten Woche

  • 13.06.2022
  • ms
  • Pressemitteilung

Die ostdeutschen Stahlarbeiter*innen weiten rund um die dritte Verhandlungsrunde für Stahl Ost am Montag die Warnstreiks noch einmal aus. Die IG Metall ruft rund 1700 Beschäftigte auf, in der kommenden Woche für jeweils mehrere Stunden die Arbeit niederzulegen. „Mit den erneuten Warnstreiks machen die Kolleg*innen noch einmal sehr deutlich: Für einen Verzicht auf dauerhafte Lohnerhöhungen gibt es keinen Grund“, sagte IG Metall Bezirksleiterin Birgit Dietze.

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Pressemitteilung vom 9. Juni 2022

Warnstreik für höhere Monatslöhne: Erneut legen weit über 1000 ostdeutsche Stahlarbeiter*innen die Arbeit nieder

  • 09.06.2022
  • ms
  • Pressemitteilung

Kurz vor der dritten Verhandlungsrunde für die Stahlindustrie Ost haben an diesem Donnerstag noch einmal rund 1200 Beschäftigte die Arbeit niedergelegt. In Eisenhüttenstadt traten bei ArcelorMittal sowie fünf Dienstleistern und Zulieferern 950 Stahlarbeiter*innen in den Warnstreik. Bei den Schmiedewerken Gröditz beteiligten sich gut 250 Kolleg*innen. IG Metall-Bezirksleiterin Birgit Dietze forderte die Arbeitgeber auf, bis zur nächsten Verhandlung am Montag ein Angebot für eine deutliche Erhöhung der Monatslöhne vorzulegen.

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Pressemitteilung vom 8. Juni 2022

Starke Beteiligung, große Entschlossenheit: Ostdeutsche Stahlarbeiter*innen setzen Warnstreiks fort

  • 08.06.2022
  • ms
  • Pressemitteilung

Mit einer starken Beteiligung und einer hohen Entschlossenheit haben die ostdeutschen Stahlarbeiter*innen an diesem Mittwoch die Warnstreiks fortgesetzt. Rund 650 Beschäftigte legten am Morgen in Brandenburg an der Havel, Hennigsdorf und Zeithain die Arbeit nieder. Für morgen sind annähernd 1000 Stahlarbeiter*innen in Ostdeutschland zu weiteren Warnstreiks aufgerufen. „Die Arbeitgeber sind gut beraten, ihr Angebot in der Struktur deutlich nachzubessern und eine Erhöhung der Monatslöhne anzubieten“, sagte IG Metall Bezirksleiterin Birgit Dietze.

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