Die Pressestelle

Andrea Weingart

Pressesprecherin der Bezirksleitung

 

Tel:  030 25 37 50 45

Fax: 030 25 37 50 60

 

E-Mail: andrea.weingartdon't want spam(at)igmetall.de

E-Mail: pressestelle-bbsdon't want spam(at)igmetall.de

Marlis Dahne

Öffentlichkeitsarbeit / Redaktion

 

 

Tel:  030 25 37 50 23

Fax: 030 25 37 50 60

 

E-Mail: marlis.dahnedon't want spam(at)igmetall.de

Kerstin Beisler

Assistenz

 

Tel:   030 25 37 50 32

Fax:  030 25 37 50 60

 

E-mail: kerstin.beisler(at)igmetall.de

E-mail: pressestelle-bbsdon't want spam(at)igmetall.de

Kontakt

IG Metall Bezirk
Berlin-Brandenburg-Sachsen

Alte Jakobstr. 149
10969 Berlin

 

Telefon 030 - 25 37 50 - 0
Fax       030 - 25 37 50 - 25

 

E-Mail an die Pressestelle: pressestelle-bbsdon't want spam(at)igmetall-bbs.de

Diskussions-Regeln der IG Metall

Wir laden alle ein, in den Social-Media-Kanälen der IG Metall zu diskutieren. Um eine sachliche Debatte zu gewährleisten, bitten wir jedoch, folgende Grundregeln zu beachten.

Grundsätzliches:

  • Eine Diskussion kann hitzig werden. Dabei gilt aber immer: Behandle andere so, wie Du selbst behandelt werden möchtest.
  • Jeder hat das Recht auf eine eigene Meinung. Bitte versuche nicht, anderen Deine Meinung aufzuzwingen.
  • Beleidigungen, sexuelle Anspielungen und sexistische oder rassistische Äußerungen haben in einer sachlichen Debatte nichts zu suchen - sie werden entfernt.
  • Die IG Metall als Wertegemeinschaft steht für Gerechtigkeit, Freiheit, Solidarität, Würde, Anerkennung und Respekt. Wir behalten uns daher vor, Beiträge zu löschen, die mit diesen Werten nicht vereinbar sind oder die den in der Satzung der IG Metall unter Paragraf 2* aufgeführten Aufgaben und Zielen offen entgegen stehen.


Untersagt sind insbesondere:

  • Der Missbrauch der Kommentarfunktion als Werbefläche für Webseiten oder Dienste
  • Das kommerzielle oder private Anbieten von Waren oder Dienstleistungen
  • Das automatisierte Posten von Beiträgen (Spam)
  • Rassismus und Hass-Propaganda
  • Pornografie und Obszönitäten
  • Aufforderungen zu Gewalt
  • Beleidigungen und Entwürdigungen von Personen
  • Verletzungen der Rechte Dritter (Urheberrechtsverletzungen)
  • Kommentare, die thematisch nicht mit dem kommentierten Beitrag zusammenhängen
  • Diese Regeln gelten auch in Bezug auf Benutzernamen, Fotos und Profilbilder


Jeder Nutzer ist für die von ihm veröffentlichten Beiträge selbst verantwortlich. Bei Verstößen gegen die hier aufgestellten Verhaltensregeln behalten wir uns vor, Beiträge zu löschen. Es besteht kein Recht auf Veröffentlichung.

Die Kommentare der Nutzer spiegeln deren persönliche Meinung wieder. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Inhalte übernimmt die IG Metall keinerlei Haftung.

 

Aufgaben und Ziele der IG Metall


Presse

Pinnwand

  • Zerschlagung der Gewerkschaften 1933
  • "Arbeit: sicher und fair - FÜR ALLE"
  • Respekt! Kein Platz für Rassismus
  • Zwischen Familie und Beruf ist kein Platz für ein Oder!
  • Mitglied werden in der IG Metall

WIR in der IG Metall

  • Björn Schumann

    Vorsitzender der Jugend- und Ausbildungsvertretung bei Vosla in Plauen

    „Arbeitszeit sollte nur ein Teil meines Lebens sein. Meine Schichtarbeitszeiten sind kaum planbar, sie wechseln ständig.“

    mehr
  • Nico Augner

    Betriebsrat und Vertrauensmann bei GE in Berlin

    „Flexibilität – na klar, aber mein Privatleben darf nicht darunter leiden.“

    mehr
  • Sindy Heidner

    stellvertretende Betriebsratsvorsitzende bei Sodecia Powertrain in Oelsnitz

    "Die 35-Stunden-Woche ist bei uns im Betrieb dringend nötig. Wir haben Vier-Schicht-Betrieb. Mit einer Arbeitszeitverkürzung ließen sich die Schichtsysteme besser koordinieren."

    mehr
  • Bert Bredow

    Vertrauensmann und Mitglied der Vertrauenskörperleitung bei GE in Berlin

    „Flexible Arbeitszeit – Gleitzeit ist für mich wichtig. Aber wir wollen diese auch selbst gestalten.“

    mehr
  • Bojan Westphal

    Vertrauenskörperleiter im Mercedes-Benz Werk in Berlin-Marienfelde

    „Wir wollen bundesweit die 35 Stunden-Woche und werden das auch für die Beschäftigten im Osten durchsetzen.“

    mehr