Archiv Pressemitteilungen

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Pressemitteilung vom 11. Dezember 2019 -

Keine Weiterführung der Gespräche mit den Arbeitgeberverbänden zur Einführung 35-Stunden-Woche im Osten

  • 11.12.2019
  • aw
  • Aktuelles, 35-Aktion, Pressemitteilung, Metall-/Elektro

Nach einem eineinhalbjährigen Verhandlungsprozess und insgesamt elf Verhandlungstagen im Jahr 2019 haben die Tarif- und Verhandlungskommissionen der IG Metall Berlin-Brandenburg-Sachsen beschlossen, den Verhandlungsprozess über die Einführung einer 35-Stundenwoche im Osten nicht weiterzuführen. „Nachdem wir viel Zeit und Energie investiert haben, um die Einführung der 35-Stundenwoche im Osten zu verhandeln, bin ich maßlos enttäuscht über die Haltung der Arbeitgeber“, sagt Olivier Höbel, IG Metall Bezirksleiter Berlin-Brandenburg-Sachsen.

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PRESSEMITTEILUNG VOM 5. DEZEMBER 2019

IG Metall lehnt Personalabbau bei Bombardier in Deutschland ab

  • 05.12.2019
  • aw
  • Pressemitteilung

Die IG Metall hat mit scharfer Ablehnung auf erneute Meldungen zu einem möglichen Personalabbau bei Bombardier in Deutschland reagiert. Der zwischen dem Unternehmen, Betriebsräten und der IG Metall seit 2016 beschrittene Weg der Transformation sei ein konstruktives Beispiel für einen sozialverträglichen Umbau unter Ausschluss von betriebsbedingten Kündigungen, so Olivier Höbel. Vieles auf diesem Weg sei bereits erreicht, manche Herausforderung noch längst nicht bewältigt.

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Pressemitteilung vom 1. Dezember 2019

Koalitionsvertrag in Sachsen - Olivier Höbel: „Klares Bekenntnis für Gute Arbeit in Sachsen“

  • 01.12.2019
  • aw
  • Pressemitteilung

Zum heute in Dresden vorgestellten Koalitionsvertrag in Sachsen sagt Olivier Höbel, IG Metall Bezirksleiter Berlin-Brandenburg-Sachsen: „Im Koalitionsvertrag wurde verankert, dass die Tarifbindung erhöht werden soll, Mitbestimmung und Sozialpartnerschaft gestärkt werden und die verbesserte Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf sowie kontinuierliche Weiterbildung auf der Agenda stehen. Für dieses klare Bekenntnis haben wir uns als Gewerkschaft in den Koalitionsverhandlungen eingesetzt. Wir brauchen Gute Arbeit für Sachsen als Leitbild.“

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Pressemitteilung vom 18. Oktober 2019

IG Metall erstattet Anzeige wegen menschenfeindlicher Hassparolen

  • 18.10.2019
  • aw
  • Aktuelles, Pressemitteilung

Die IG Metall Berlin-Brandenburg-Sachsen erstattet Anzeige gegen Lutz Bachmann, den Gründer von Pegida in Dresden, wegen menschenfeindlicher Hassparolen unter anderem gegen Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter. Bachmann hatte am Montag, 7. Oktober, in Dresden auf einer Pegida-Veranstaltung in Richtung von Klimaaktivisten, Umweltschützern, Unterstützern aus Politik sowie Gewerkschaften von „Volksschädlingen“, „Parasiten“ und „miesen Maden“ gesprochen.

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Pressemitteilung vom 8. Oktober 2019

Drei Mitglieder aus dem Bezirk Berlin-Brandenburg-Sachsen in den Vorstand der IG Metall gewählt

  • 08.10.2019
  • aw
  • Aktuelles, Gewerkschaftstag 2019, Pressemitteilung

Heute wurden drei Kolleginnen und Kollegen aus dem IG Metall Bezirk Berlin-Brandenburg-Sachsen in den Vorstand der IG Metall gewählt: Carmen Bahlo, Betriebsratsvorsitzende ZF Getriebe Brandenburg; Jens Rothe, Betriebsratsvorsitzender Volkswagen Sachsen in Zwickau und Bernd Kruppa, Erster Bevollmächtigter IG Metall Leipzig.

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Pressemitteilung vom 30. August 2019

Batterie-Recycling – für die Zukunft der Lausitz eine Perspektive für industrielle Arbeitsplätze

  • 30.08.2019
  • aw
  • Pressemitteilung

Batterie-Recycling bietet für die Zukunft der Lausitz eine Perspektive für industrielle Arbeitsplätze. Das ist ein Ergebnis der neuen Studie des IMU-Instituts Berlin in Zusammenarbeit mit der Ludwig-Bölkow-Systemtechnik. Die Autoren präsentierten am 30. August Zwischenergebnisse im IG Metall-Haus in Berlin.

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Pressemitteilung vom 27. August 2019

Diskussions-Workshop zur Studie „Batterie-Recycling als industrielle Perspektive für die Lausitz" am 30. August 2019

  • 27.08.2019
  • aw
  • Pressemitteilung

Der in der Lausitz andauernde, tiefgreifende Strukturwandel geht mit dem Ausstieg aus der Braunkohle in eine neue Runde. Er beeinflusst Gesellschaft, Politik, Wirtschaft und Arbeit gleichermaßen. Für die kommenden Jahrzehnte ist in Deutschland und Europa mit steigenden Verkehrsanteilen der Elektromobilität zu rechnen.

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Pressemitteilung vom 13. August 2019

Branchendialog Holz 2019 - Fachkräftesicherung im demografischen und digitalen Wandel am Beispiel des Holzclusters Baruth/Mark

  • 13.08.2019
  • aw
  • Pressemitteilung

Im Mittelpunkt des beschäftigungs- und fachkräfteorientierten Branchendialogs Holz 2019 am 16. August 2019 im Alten Schloss Baruth steht die Fachkräftesicherung im demografischen und digitalen Wandel der Holzwerkstoffindustrie am Beispiel des Holzclusters Baruth/Mark. Unternehmen, Sozialpartner, Politik und Beschäftigte werden aktuelle Branchentrends und neue Wege zur Fachkräftesicherung und -entwicklung durch die Gestaltung „Guter Arbeit“ diskutieren.

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Angleichung der Arbeitszeit in Ostdeutschland - Pressemitteilung vom 22. Juni 2019

30 Jahre nach dem Mauerfall verweigern die Arbeitgeber eine Angleichung der Arbeitsbedingungen in Ostdeutschland

  • 22.06.2019
  • aw
  • Aktuelles, 35-Aktion, Pressemitteilung, Metall-/Elektro

Am 22. Juni wurde das 6. Gespräch zur Angleichung der Arbeitszeit in Ostdeutschland mit den Arbeitgebern nach 13 Stunden ohne Vereinbarung weiterer Termine beendet. „30 Jahre nach dem Mauerfall verweigern die Arbeitgeber eine Angleichung der Arbeitsbedingungen in Ostdeutschland. Wir stellen nach sechs Verhandlungen fest, dass die Arbeitgeber keine Angleichung der Arbeitsbedingungen wollen“, sagte Olivier Höbel, Verhandlungsführer Ostdeutschland.

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Tarifabschluss für das Kfz-Handwerk

Mehr Geld für Beschäftigte im Kfz-Handwerk in Berlin, Brandenburg und Sachsen

  • 14.06.2019
  • aw
  • Pressemitteilung

Rund 37.000 Beschäftigte im Kfz-Handwerk in Berlin, Brandenburg und Sachsen bekommen in zwei Stufen mehr Geld: Erstmalig gibt es 2,7 Prozent mehr Geld zum 1. Juli 2019, zum 1. Juli 2020 steigen die Einkommen um weitere 2,6 Prozent an. Für Mai und Juni 2019 gibt es eine Einmalzahlung in Höhe von 150 Euro.

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