Bildungsprogramm 2017

Im bezirklichen Bildungsprogramm 2017 bieten wir Grundlagenseminare für Vertrauensleute und Betriebsräte an. Für erfahrene Interessenvertreter bieten die Angebote aus den VL- und BR-Kompaktreihen ein erweitertes Themenspektrum. Neu für 2017 ist, dass die VL-Kompakt- und BR-Kompaktreihe um jeweils ein Modul mit dem thematischen Schwerpunkt zur Arbeitszeit erweitert werden.

 

Die Arbeitszeitdiskussion wird im Jahr 2017 eine große Bedeutung in der IG Metall haben. In unserem Bezirk werden wir die Erwartungen, Wünsche und konkreten Verbesserungen zur Arbeitszeitgestaltung in unseren Bildungsangeboten bearbeiten. Zudem haben wir wieder unsere Angebote für Kolleginnen und Kollegen die ihre Erwartungen und Erfahrungen in den Seminaren „Aktiv 55+“ austauschen können.
 

Bezirkliches Bildungsprogramm 2017(pdf, 7.1 MB)

 

Neben den bezirklichen Seminaren können Betriebsräte, JAVen, Schwerbehindertenvertretungen und Vertrauensleute, aktive und interessierte Kolleginnen und Kollegen auch das umfangreiche, zentrale Bildungsangebot der IG Metall nutzen. Hier. 

 

Mehr Informationen gibt es hier.



Bildung

Pinnwand







Mein Leben - Meine Zeit

  • Joshua Matheis

    Siemens Schaltwerk Berlin – arbeitet im Ortsvorstand der IG Metall Berlin, im OJA-Leitungsteam, BJA-Leitungsteam und mehr

    „Für mich ist die Angleichung der Wochenarbeitszeit das wichtigste Thema. Für mich ist das Gerechtigkeit.“

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  • Vanessa Budnick

    Mitglied der Tarifkommission, Mercedes-Benz Ludwigsfelde

    „Arbeitszeit sollte nicht verfallen und es sollte sich nicht überarbeitet werden. Wenn für die anfallende Arbeit genügend Beschäftigte eingestellt werden, muss auch nicht zu viel gearbeitet werden.“

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  • Steven Kempe

    Betriebsratsvorsitzender, Benseler in Frankenberg

    "Ist es gerecht, dass ich 40 Stunden in der Woche arbeiten muss und weniger Zeit für meine Familie habe, nur weil mein Betrieb keine Tarifbindung hat?"

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  • Peter Schulz

    Betriebsrat IAV Chemnitz

    "Mobiles Arbeiten darf nicht entgrenzt sein! Wir müssen auch "Nein" sagen können - und einmal nicht erreichbar sein. Es braucht klare Grenzen, um zu verhindern, dass wir ausbrennen."

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  • Jörg-Michael Kutz

    Vertrauenskörper-Leiter bei Procter & Gamble in Berlin

    „Flexibilisierung darf keine Einbahnstraße sein. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf muss in allen Lebensphasen möglich sein.“

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