Junge Aktive

Dritte Modulreihe, Foto: Annette Hornischer

"Junge Aktive - Qualifizieren für das Ehrenamt" - 2016 finden schon zum vierten Mal Modulreihen statt, die als Projektausbildung Vertrauensleute, Betriebsrats- und Jugendvertretungsmitglieder sowie engagierte Kolleginnen und Kollegen - eben junge Aktive - qualifizieren und befähigen, ihre Kompetenzen zu erweitern und Verantwortung zu übernehmen.

 

Wir unterstützen sie dabei, sich persönlich und beruflich weiterzuentwickeln. Wir setzen mit der Modulreihe neue Maßstäbe: Wir wollen denen, die Spaß an der Gewerkschaftsarbeit haben, nicht nur Fachwissen, sondern auch Schlüsselqualifikationen vermitteln. Durch Qualifizierung erfolgreich sein und sich weiterentwickeln - das steht bei uns im Mittelpunkt.

 

 


Zweite Modulreihe

Das Programm besteht aus einem guten Mix theoretischer und praktischer Bildung. Expertinnen und Experten bringen ihr Fachwissen ein. Hier gibt es mehr Informationen zu den Inhalten.

 

Die dritte Modulreihe wurde 2016 abgeschlossen. Hier finden sich Beschreibungen einiger Projekte der Teilnehmenden.

 

In zwei Broschüren wird die Projektarbeit der ersten beiden Modulreihen beschrieben. Ein Blick lohnt sich.

 

Auf der Seite Eindrücke finden sich Bildergalerien, die bildhaft von den Modulreihen und ihrer Projektarbeit erzählen.

 

Wer mitmachen möchte, findet hier die Informationen zur Teilnahme.

 

 

 


Erste Modulreihe


Gruppen

Pinnwand







Mein Leben - Meine Zeit

  • Hans-Joachim Porst

    Betriebsratsvorsitzender, Mahle Motorkomponenten Roßwein

    "Wenn in einer Partnerschaft beide in Schichten arbeiten, sieht man sich kaum noch. Mehr Flexibilität und weniger Stunden fördern auch den Zusammenhalt in den Familien."

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  • Ingo Körner

    Betriebsrat und Vertrauenskörper-Leiter bei Rolls Royce in Dahlewitz

    „Bei der Planung von Schichtarbeit müssen wir mehr Einfluss nehmen können.“

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  • Jörg-Michael Kutz

    Vertrauenskörper-Leiter bei Procter & Gamble in Berlin

    „Flexibilisierung darf keine Einbahnstraße sein. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf muss in allen Lebensphasen möglich sein.“

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  • Doris Schaloski

    stellvertretende Betriebsratsvorsitzende bei Siemens in Berlin

    „Flexibilität ist für mich wichtig. Warum nicht einmal einen Monat Sabbatical einlegen, um Zeit für sich zu haben. Zeit, die ich selbst gestalten kann.“

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  • Mathias Martens

    Betriebsratsvorsitzender bei Gestamp Umformtechnik in Ludwigsfelde

    „Schichtarbeit so zu regeln, dass sie vereinbar ist mit der Familie, ist eine große Herausforderung.“

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