Meldungen

Stahl Ost: 2,3 und 1,7 Prozent Plus – Zukunftsdialog Jugend und Stahl startet

  • 21.03.2017
  • md
  • Aktuelles, Tarif, Stahl, Jugend/Azubis

Die Entgelte für die rund 8 000 Beschäftigten der ostdeutschen Stahlindustrie steigen ab April 2017 um 2,3 Prozent und ab Mai 2018 um weitere 1,7 Prozent. Darauf einigten sich IG Metall und Arbeitgeber am Dienstag in Berlin. Der neue Tarifvertrag endet am 31. Dezember 2018. Verhandlungsführer Olivier Höbel dankte den IG Metallerinnen und Metallern für ihre engagierte Beteiligung an den Warnstreiks.

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Nordwestdeutsche Stahlindustrie

Mehr Geld für Stahlkocher: 4 Prozent in zwei Stufen

  • 17.03.2017
  • igm/aw
  • Aktuelles, Stahl

Die Tarifvertragsparteien in der nordwestdeutschen Stahlindustrie haben sich in der dritten Tarifverhandlung auf ein Verhandlungsergebnis geeinigt. Demnach steigen die Entgelte für die rund 72.000 Beschäftigten ab 01.April 2017 für 13 Monate um 2,3 Prozent und ab 01.Mai 2018 für 8 Monate um 1,7 Prozent. Der Tarifvertrag endet am 31. Dezember 2018.

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Stahl/Warnstreiks - mit Berichterstattung

Stahltarifrunde nimmt Fahrt auf: 650 beim Warnstreik in Eisenhüttenstadt

  • 16.03.2017
  • md
  • Aktuelles, Tarif, Stahl

Arbeitgeber, bewegt Euch am Verhandlungstisch! Mit dieser Forderung zogen am Donnerstag Morgen 650 Metallerinnen und Metaller in Eisenhüttenstadt zu einem einstündigen Warnstreik vor das Tor von ArcelorMittal.

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Warnstreik in Zeithain

Stahlwerker fordern mehr Geld und mehr junge Kollegen

  • 15.03.2017
  • pf
  • Aktuelles, Stahl

Bei Salzgitter Mannesmann Rohr Sachsen versammelten sich 120 Kolleginnen und Kollegen zum Warnstreik. Anlass ist die derzeitige Tarifrunde für die Stahlindustrie. Die IG Metall hat 4,5 Prozent Entgelterhöhung, die Verlängerung der Altersteilzeit und des Tarifvertrages über Werkverträge gefordert.

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Senvion - mit Berichterstattung

Senvion-Beschäftigte kämpfen um ihre Jobs

  • 15.03.2017
  • aw
  • Aktuelles

Mehr als 200 Beschäftigte haben am 15. März vor den Toren von Senvion in Trampe (Barnim) gegen die Pläne zur Schließung der Produktion protestiert. Unterstützt wurde der Protest vor Ort auch von Brandenburgs Wirtschaftsminister Albrecht Gerber (SPD). Am Montag wurde von der Geschäftsführung des Windkraftanlagenherstellers verkündet, dass 730 Stellen bundesweit gestrichen werden sollen.

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Kritik an Stellenstreichungen und Standortschließungen

IG Metall fordert von Senvion ein Zukunftskonzept statt Kahlschlag

  • 14.03.2017
  • aw-hm
  • Aktuelles, Pressemitteilung

Hamburg/Berlin. Die IG Metall kritisiert die geplanten Stellenstreichungen und Standortschließungen beim Windenergieanlagenhersteller Senvion, von denen besonders die Werke in Husum (Schleswig-Holstein), Trampe (Ostbrandenburg) sowie Powerblades in Bremerhaven betroffen sind.

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Bundesweite Resolution der IG Metall-Geschäftsstellen zu Knorr-Bremse

Skandal-Unternehmen Knorr-Bremse muss sozial werden!

  • 13.03.2017
  • ab
  • Aktuelles

Knorr-Bremse schürt Existenzängste unter den Beschäftigten der Berliner Firmen Hasse & Wrede und KB PowerTech. Mit einer bundesweiten Resolution protestieren neun IG Metall Geschäftsstellen, darunter die IG Metall Berlin, gegen den Steinzeitkapitalismus von Knorr-Bremse.

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Proteste/Bombardier

Hennigsdorf: Metaller fordern Klarheit zur Zukunft bei Bombardier

  • 13.03.2017
  • md
  • Aktuelles, Metall-/Elektro, Bombardier

Das Vertrauen in den Arbeitgeber schwindet: Mit einer Demonstration und Kundgebung haben rund 700 Metallerinnen und Metaller von Bombardier in Hennigsdorf gegen eine mögliche Standortschließung protestiert. "Wir glauben nicht an die von Bombardier angekündigte Dialogbereitschaft", sagte Stefanie Jahn, 1. Bevollmächtigte der IG Metall Oranienburg, am Montag im Anschluss an eine Betriebsversammlung.

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Firmencup in Hennigsdorf

Vertrauensleute aus dem Stahlwerk mit Respekt-Kicker beim Fußballturnier

  • 11.03.2017
  • pf
  • Aktuelles

Die Vertrauensleute der Hennigsdorfer Elektrostahlwerke beteiligten sich beim diesjährigen Firmencup in Hennigsdorf. Acht Mannschaften traten am 12. März 2017 gegeneinander an.

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Hasse & Wrede und K- PowerT-ech in Berlin

Widerstand gegen die „42 Stundenwoche bei vollem Lohnklau“

  • 11.03.2017
  • ab
  • Aktuelles

Das System Knorr-Bremse basiert auf Einschüchterung und Angst. Das Prinzip von IG Metall und Beschäftigten beruht auf Respekt und gelebter Solidarität. Inzwischen unterstützen einige tausend Beschäftigte aus der Berliner Metall- und Elektroindustrie die Kolleginnen und Kollegen von Hasse & Wrede und KB PowerTech mit Solidaritätsschreiben und wertvollen Ratschlägen. Täglich werden es mehr.

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Pinnwand






Mein Leben - Meine Zeit

  • Philipp Prause

    Jugend- und Auszubildendenvertreter im VW Motorenwerk in Chemnitz

    „Wir sparen im Betrieb Überstunden in Arbeitszeitkonten an. Ich möchte über diese Zeit selbst verfügen können.“

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  • Jörg-Michael Kutz

    Vertrauenskörper-Leiter bei Procter & Gamble in Berlin

    „Flexibilisierung darf keine Einbahnstraße sein. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf muss in allen Lebensphasen möglich sein.“

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  • Dirk Michalski

    Betriebsrat und Vertrauenskörper-Leiter bei Porsche in Leipzig

    „35 Stunden sind genug. Dann bleibt mehr Zeit für Familie, Freunde und Hobbys.“

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  • Sabine Dziewior

    Vorsitzende Jugend- und Auszubildendenvertreterin bei Hach Lange Berlin

    „Ich wünsche mir mehr Zeit zum Leben. Schichtarbeit schränkt mein Privatleben sehr ein und entfernt mich von meinen Freunden.“

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  • Martin Passuth

    Vorsitzender der Jugend- und Ausbildungsvertretung bei den Schmiedewerken Gröditz

    „Ich lebe nicht, um zu arbeiten, sondern ich arbeite, um zu leben. Danach sollten sich auch die Arbeitszeiten richten.“

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