DemokratInnen von beiden Seiten der Oder gegen NPD-Aufmarsch

  • 09.11.2012
  • md
  • Aktuelles

Am Samstag gilt's in Frankfurt (Oder): Demokraten von beiden Seiten der Oder wollen einen provokanten Aufmarsch der NPD blockieren. DIe IG Metall gehört zu den Initiatoren, viele Kolleginnen und Kollegen aus Betrieben Ostbrandenburgs, darunter von ArcelorMittal (EKO Stahl) rüsten zur Gegendemonstration.

Die zentrale Gegenkundgebung zum Neonazi-Aufmarsch am 10. November 2012 in Frankfurt (Oder) beginnt um 9 Uhr auf dem Platz vor dem Kaufland/ Heilbronner Straße. Alle Frankfurterinnen und Frankfurter und alle Gäste der Stadt sind eingeladen, den Neonazis zu zeigen: Frankfurt (Oder) ist kein Ort für Nazis!

 

"Gegenwärtig schürt die Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD) offen antieuropäische und antipolnische Ressentiments", heißt es in dem Aufruf des Aktionsbündnisses. Erst vor kurzem, so informieren die Veranstalter, organisierte der NPD-Kreisverband Märkisch-Oderland eine Aktionswoche unter dem Motto "Raus aus der EU und Grenzen dicht" sowie eine Kampagne zum Thema Grenzkriminalität. Das Bündnis "Kein Ort für Nazis in Frankfurt (Oder)" tritt dem Neonaziaufmarsch entschlossen mit friedlichen Massenblockaden entgegen. Das Motto: "Nicht die Nationalität trennt uns. Der Antifaschismus eint uns!"


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