Pressemitteilungen

Pressemitteilung vom 16.01.2026

Arbeitszeit ist schon flexibel genug: IG Metall Berlin Brandenburg Sachsen weist Ministerpräsident Kretschmers Vorstoß zum Arbeitszeitgesetz zurück

16.01.2026 | IG Metall Bezirksleiter Jan Otto kritisiert den erneuten Vorstoß von Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer zur Aufweichung des Arbeitszeitgesetzes scharf. „Das ist ein Angriff auf bewährte Schutzstandards und widerspricht der Realität in den Betrieben. Längere tägliche Arbeitszeit bringt nur Belastung für die Beschäftigten und keinen Mehrwert für die sächsische Wirtschaft“, sagt IG Metall Bezirksleiter Jan Otto.

Pressemittelung

Industrie stärken, gute Arbeit sichern: Brandenburg braucht rasch stabile Landesregierung

14.01.2026 | Die IG Metall fordert Union und SPD in Brandenburg auf, rasch eine neue Landesregierung mit einer klaren industriepolitischen Ausrichtung zu bilden. IG Metall-Bezirksleiter Jan Otto: „In dieser kritischen Wirtschaftslage darf sich die Brandenburger Politik nicht zu lange mit sich selbst beschäftigten, sondern muss mit voller Kraft die Industrie stärken und gute Arbeit sichern. Dies ist die eindeutige Erwartungshaltung der Beschäftigten im Land.“

Volkswagen Sachsen

IG Metall macht Schluss mit Unterschied zwischen Ost und West

02.01.2026 | Erfolgreiche Angleichung Ost-West bei Volkswagen: Seit Anfang Januar arbeiten die VW-Beschäftigten in Sachsen zu denselben Tarifbedingungen wie die Kollegen im Westen. „Die Tarifeinheit ist bei Volkswagen geschafft – dies ist ein wichtiger Beitrag zu mehr Gerechtigkeit zwischen Ost und West“, sagt IG Metall-Bezirksleiter Jan Otto. Thomas Knabel, Erster Bevollmächtigter der IG Metall Zwickau, spricht von einem „historischen Erfolg nach einem jahrzehntelangen Kampf“.  

Pressemitteilung vom 18. Dezember 2025

„Teslas Zeitspiel vor Gericht zerstört Vertrauen in Rechtsstaat“

18.12.2025 | Die IG Metall zieht den Antrag beim Arbeitsgericht Frankfurt/Oder zurück, mit dem sie eine ungehinderte Arbeit ihrer Mitglieder im aktuellen Tesla-Betriebsrat durchsetzen wollte. Damit reagiert sie auf die erhebliche Verzögerung des Verfahrens. IG Metall-Bezirksleiter Jan Otto: „Mit dem Antrag wollten wir bereits Ende 2024 erreichen, dass die Metallerinnen und Metaller im Tesla-Betriebsrat uneingeschränkt die Interessen der Belegschaft vertreten können. Dafür müssen die Pflichtverstöße der managementnahen Betriebsratsvorsitzenden aufhören. Jetzt soll das Gerichtsverfahren dazu aber erst im Mai 2026 nach der Neuwahl des Betriebsrats stattfinden – damit macht es keinen Sinn mehr. Mit seiner Verzögerungstaktik nutzt Tesla die Kapazitätsmängel an Brandenburger Arbeitsgerichten aus. Dieses…

Pressemitteilung

Bildungszeit kommt: Ein guter Schritt für Sachsen!

11.12.2025 | Zur Entscheidung der sächsischen CDU-Landtagsfraktion den Weg freizumachen für einen Rechtsanspruch auf bezahlte Freistellung für Qualifizierung, erklärt Jan Otto, Bezirksleiter der IG Metall Berlin-Brandenburg-Sachsen:

Pressemitteilung 09.12.2025

Jan Otto: „Tesla-Geschäftsführer hat Angst vor der Diskussion mit uns!“

09.12.2025 | Die Leitung des Tesla-Werkes in Grünheide will sich auch auf der heutigen Betriebsversammlung nicht der Diskussion mit der IG Metall stellen. Geschäftsführer André Thierig erklärte in seiner Antwort an die IG Metall, es bestehe „weder aktuell noch zukünftig ein Anlass oder ein Erfordernis für einen Dialog mit der IG Metall“. IG Metall-Betriebsräte und Bezirksleiter Jan Otto werten das als Zeichen der Angst vor einer offenen und gleichberechtigten Debatte.

Pressemitteilung vom 02. Dezember 2025

IG Metall begrüßt Lohnplus bei Tesla und weist auf großen Abstand zu Tarifniveau hin

02.12.2025 | IG Metall-Bezirksleiter Jan Otto hat das heute verkündete Lohnplus für die Tesla-Beschäftigten begrüßt und zugleich auf die große Lücke zu den in der Autoindustrie üblichen Tarifentgelten hingewiesen. „Die Lohnerhöhung ist eine gute Nachricht für die Kolleginnen und Kollegen, die Tag für Tag unter schwierigen Bedingungen die Produktion hochhalten. Es bleibt aber beim großen Abstand zum Tarifstandard anderer Autowerke.“

Pressemitteilung

Tesla muss Weihnachtsgeld zahlen: 3.500 Beschäftigte machen Druck

12.11.2025 | Rund 3.500 Tesla-Beschäftigte haben die Forderung der IG Metall-Faktion im Tesla-Betriebsrat nach einem Weihnachtsgeld unterschrieben. An diesem Mittwoch übergab die Gruppe „IG Metall – Tesla Workers“ die unterschriebenen Weihnachtskarten an das Management der Autofabrik in Grünheide. „Diese tolle Beteiligung ist ein riesiger Erfolg für die IG Metall-Gruppe im Tesla-Betriebsrat“, erklärte IG Metall-Bezirksleiter Jan Otto. „Die Belegschaft hat ihre Position sehr deutlich gemacht. Jetzt ist das Management am Zug“.

Pressemitteilung

Stahl: Tarifabschluss für Ostdeutschland erzielt

09.10.2025 | Die IG Metall und die Arbeitgeber haben heute ein Verhandlungsergebnis für die ostdeutsche Stahlindustrie erzielt. Demnach steigen die Entgelte für die 8.000 Beschäftigten am 1. Januar 2026 um 1,75 Prozent. Die Ausbildungsvergütung erhöht sich überproportional um 75 Euro im Monat. Der Tarifvertrag läuft bis zum 31.12.2026. „Dieses Ergebnis trägt der besonderen Situation im Stahl Rechnung“, erklärte IG Metall-Bezirksleiter und Verhandlungsführer Jan Otto.

Pressegespräch

IG Metall fordert Schub für E-Mobilität vom Auto-Gipfel

06.10.2025 | Der neue Bezirksleiter Jan Otto hat vom Auto-Gipfel in dieser Woche konkrete Entscheidungen zur Stärkung der Elektromobilität gefordert. „Jeden Monat gehen Arbeitsplätze in der deutschen Schlüsselbranche verloren, auch hier bei uns im Osten“, erklärte Otto in einem Pressegespräch in Berlin. „Wir brauchen Beschlüsse statt weiterer Bekenntnisse. Der Autogipfel muss der Elektromobilität in Deutschland den dringend notwendigen Schub geben.“

Ostdeutsche Stahlindustrie

Dritte Tarifverhandlung bringt keine Einigung für Stahl Ost

25.09.2025 | Auch die dritte Tarifverhandlung für die ostdeutsche Stahlindustrie ist heute ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Die IG Metall wies das Angebot der Arbeitgeber zurück, da es nicht für eine Reallohnsicherung sorgt. Um eine Einigung in der Friedenspflicht und damit ohne Warnstreiks zu ermöglichen, brachte sie einen eigenen Lösungsvorschlag mit dauerhaften Entgeltsteigerungen und einem Pauschalbetrag ein. Dieses Modell stieß bei der Gegenseite nicht auf Zustimmung. „Wir stehen aber jederzeit für weitere Gespräche bereit“, erklärte IG Metall-Bezirksleiter Jan Otto.

IG Metall zur Ministerpräsidentenkonferenz Ost

De-Industrialisierung verhindern, Osten zukunftsfest aufstellen!

25.09.2025 | Die IG Metall hat Politik und Wirtschaft aufgefordert, mit allen Mitteln eine zweite De-Industrialisierung in Ostdeutschland zu verhindern. In einer gemeinsamen Erklärung zur Ministerpräsidentenkonferenz Ost warnen die in der Region vertretenen IG Metall-Bezirke vor erheblichen Gefahren für die Demokratie durch einen weiteren Abbau von Standorten und Arbeitsplätzen. „Die traumatische Erfahrung der 1990er Jahre darf sich nicht wiederholen“, betonte Jan Otto, IG Metall-Bezirksleiter Berlin-Brandenburg-Sachsen.

Tarifrunde Stahl

Stahl Ost: IG Metall weist Arbeitgeber-Angebot zurück

22.09.2025 | Die zweite Tarifverhandlung für die rund 8.000 Beschäftigten der ostdeutschen Stahlindustrie ist heute ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Die IG Metall wies ein Arbeitgeber-Angebot als enttäuschend zurück. IG Metall-Bezirksleiter Jan Otto: „Die Beschäftigten brauchen eine dauerhafte Erhöhung ihrer Entgelte. Nur mit Einmalzahlungen lassen sich die Reallöhne nicht sichern.“

Elektromobilität stärken – Beschäftigung sichern

IG Metall-Konferenz für eine starke Autoindustrie im Osten:

16.09.2025 | Die IG Metall hat auf einer Automobilkonferenz in Chemnitz den Ausbau der Elektromobilität gefordert, um Beschäftigung gerade in Ostdeutschland zu sichern. Christiane Benner, Erste Vorsitzende der IG Metall, nahm dafür sowohl die Politik als auch die Unternehmen in die Pflicht: „Auf politischer Ebene muss hier viel passieren – die Unternehmen dürfen sich aber nicht darauf verlassen, sondern müssen selber endlich loslegen. Mit Investitionen, mit Innovationen und indem sie Jobs sichern, statt Menschen rauszuwerfen.“ IG Metall-Bezirksleiter Jan Otto rief dazu auf, mit allen Kräften eine zweite De-Industrialisierung in Ostdeutschland zu verhindern.

Tesla

Betriebsräte und IG Metall fordern: Weihnachtsgeld für alle Tesla-Beschäftigte!

15.09.2025 | Die IG Metall-Fraktion im Tesla-Betriebsrat hat das Unternehmen aufgerufen, allen Beschäftigten ein Weihnachtsgeld von mindestens 1.500 Euro zu zahlen. „Das haben wir uns verdient“, erklärten die „IG Metall – Tesla Workers“. Von heute an sammeln Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter im gesamten Werk in Grünheide Unterschriften auf Weihnachtspostkarten, um der Werkleitung zu zeigen, dass die Belegschaft hinter dieser Forderung steht. IG Metall-Bezirksleiter Jan Otto: „Bei allen Autobauern in Deutschland gehört eine Extrazahlung zu Weihnachten selbstverständlich dazu – nur bei Tesla nicht. Das muss sich ändern. Wir machen Druck.“

Stahl und Elektro

Tarifforderung 2025: Sicherheit und Stabilität für Stahl-Beschäftigte

11.09.2025 | Arbeitsplätze sichern, Fachkräfte halten, Kaufkraft schützen: Mit dieser Forderung an die Stahl-Arbeitgeber geht die IG Metall laut ostdeutscher Tarifkommission in die Tarifverhandlungen in der kommenden Woche. „Jetzt heißt es für die Stahl-Arbeitgeber, in einer schwierigen Lage Verantwortung zu zeigen“, erklärte Jan Otto, IG Metall-Bezirksleiter und Verhandlungsführer für den Osten. „In dieser Tarifrunde geht es um Sicherheit und Stabilität für die Kolleginnen und Kollegen in den Stahl-Betrieben.“

Automobilindustrie in Ostdeutschland

Für sichere Arbeit in der Autoindustrie: IG Metall-Konferenz in Chemnitz

10.09.2025 | Wie steht es um die Autoindustrie in Ostdeutschland? Wie können die Krise gestoppt und Arbeitsplätze zukunftsfest gemacht werden? Damit befasst sich eine Automobilkonferenz der IG Metall Berlin-Brandenburg-Sachsen am 16. September in Chemnitz. Dort sprechen Christiane Benner, Erste Vorsitzende der IG Metall, Bezirksleiter Jan Otto, Betriebsräte, Wissenschaftler und Politiker.

IG Metall Berlin Brandenburg Sachsen

Jan Otto wird IG Metall-Bezirksleiter für Berlin, Brandenburg und Sachsen

08.09.2025 | Der Vorstand der IG Metall hat heute Jan Otto zum Bezirksleiter für Berlin, Brandenburg und Sachsen ernannt. Der 44-Jährige übernimmt mit sofortiger Wirkung die Leitung des Bezirks. Otto war bislang Erster Bevollmächtigter der IG Metall-Geschäftsstelle Berlin.

Pressemitteilung vom 07. Juli 2025

Beschäftigte aus Polen und Tschechien leiden unter Grenzkontrollen: IG Metall unterstützt Forderung nach sofortigen Erleichterungen

07.07.2025 | Die IG Metall Berlin-Brandenburg-Sachsen weist auf die hohe Belastung für Beschäftigte aus Polen und Tschechien durch stationäre Grenzkontrollen hin. „Wir fordern ein Ende dieser Grenzkontrollen und eine Verständigung mit unseren Nachbarländern über sinnvollere Maßnahmen“, erklärte ein Sprecher des IG Metall-Bezirks. „Die Kolleginnen und Kollegen können aber nicht wochen- oder monatelang auf eine politische Einigung in Europa warten. Daher unterstützen wir die Forderungen von Wirtschaftsverbänden und Unternehmen nach einer sofortigen Entlastung. So könnten Passierscheine helfen, für Grenzgänger auf dem täglichen Arbeitsweg die Wartezeiten zu reduzieren.“

Tesla

Absatzflaute und Imagekrise: Unsicherheit in Tesla-Belegschaft wächst

04.07.2025 | Die derzeit etwas über 11.000 Beschäftigten in der Tesla-Fabrik in Brandenburg produzieren auf Rekordniveau. Gleichzeitig machen die Imagekrise des Konzerns und eine Absatzflaute dem Autobauer zu schaffen. Diese Widersprüche sorgen für zunehmende Unsicherheit in der Belegschaft. Die IG Metall und IG Metall -Betriebsräte bei Tesla setzen sich ein für ein überzeugendes Zukunftskonzept und den Erhalt der Arbeitsplätze in Grünheide. „Wir stehen als IG Metall zusammen für Sicherheit und Perspektiven für die Kolleginnen und Kollegen – in der Gigafactory und überall“, sagt Christiane Benner, Erste Vorsitzende der IG Metall.

Pressemitteilung vom 30.06.2025

Gleiche Arbeitszeiten Ost und West: 35 Stunden-Woche startet bei MTU in Ludwigsfelde

30.06.2025 | Die Angleichung der Arbeitszeiten zwischen Ost und West schreitet in der Metall- und Elektroindustrie voran. Zum 1. Juli senkt MTU in Ludwigsfelde die wöchentliche Arbeitszeit von 38 auf 35 Stunden. Damit arbeiten die mehr als 1.000 Beschäftigten in Brandenburg so lange wie die Kolleginnen und Kollegen im Westen. „Das ist über drei Jahrzehnte nach der deutschen Einheit ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu mehr Gerechtigkeit zwischen Ost und West“, sagte Sophie Jänicke, Leiterin des Tarifteams der IG Metall Berlin-Brandenburg-Sachsen.

Pressemitteilung vom 2. Juni 2025

Tarifeinigung im Kfz-Handwerk NordOst bringt mehr Geld und mehr Entlastung

02.06.2025 | In den Tarifverhandlungen für das Kfz-Handwerk NordOst haben die IG Metall und die Arbeitgeberverbände eine Einigung erzielt. Damit steigen die Entgelte in zwei Schritten. Mehr Geld gibt es auch für Auszubildende. Zudem können Beschäftigte fünf Tage extra freinehmen durch Umwandlung von Geld in Zeit. „Mehr Entgelt und mehr Entlastung – das ist ein gutes Ergebnis für die Kolleginnen und Kollegen“, sagte Stefanie Haberkern von der IG Metall Berlin-Brandenburg-Sachsen.

Pressemitteilung vom 27. Mai 2025

Ankündigung: Dritte Verhandlung Kfz-Handwerk am Mittwoch in Berlin

27.05.2025 | An diesem Mittwoch findet in Berlin die dritte Tarifverhandlung für das Kfz-Handwerk im Nordosten statt. An dem Tag werden auch Beschäftigte mit Warnstreiks und einer Aktion vor dem Verhandlungshotel ihre Forderungen bekräftigen. „Wir machen Druck, damit die Arbeitgeber sich jetzt endlich bewegen“, erklärte Stefanie Haberkern von der IG Metall Berlin-Brandenburg-Sachsen.

Pressemitteilung vom 12. Mai 2025

Tesla mahnt reihenweise Beschäftigte ab, jetzt auch die IG Metall (zugleich Richtigstellung zu Pressemitteilungen vom 14. Oktober 2024 und 14. März 2025)

12.05.2025 | Die Werkleitung in der Gigafactory Grünheide will die Produktion mit dem neuen Model Y zu neuen Rekorden treiben – aber nicht mit mehr, sondern mit weniger Personal. Die Forderung großer Teile der Belegschaft nach Entlastung trifft Tesla scheinbar an einem wunden Punkt. Statt auf über 3.000 Beschäftigte einzugehen, die trotz aller Einschüchterungsversuche eine Petition für kurze Entlastungspausen unterschrieben haben, setzt das Tesla-Management weiter auf Abmahnungen. Dieses Mal gegen die IG Metall. „Wir kommen der Aufforderung, die betreffenden Aussagen richtig zu stellen, sehr gern nach“, so ein Sprecher der IG Metall-Bezirksleitung Berlin-Brandenburg-Sachsen.

Pressemitteilung vom 25. April 2025

Kritik an Elon Musk legitim, Begriff „Nazi-Autos“ verletzt

25.04.2025 | Die IG Metall hält die Kritik an Elon Musk und seinen rechtsextremen Einstellungen und Aktionen für legitim und notwendig. Sie lehnt aber den Begriff "Nazi-Autos" für Tesla-Fahrzeug ab, da dieser Ausdruck die in Grünheide arbeitenden Menschen verletzt und von den eigentlichen Problemen und Aufgaben ablenkt.

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