IG Metall fordert klares Bekenntnis für höhere Renten

Wir lassen uns nicht spalten!

  • 24.02.2017
  • pf
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Vom Dorothea-Schlegel-Platz in Berlin aus soll die Gesellschaft gespalten werden. Von ihrer Zentrale aus versucht die „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)“ die Generationen in der Frage der Alterssicherung auseinander zu treiben. Rund 100 junge und ältere Gewerkschafter machten mit einer Aktion vor dem Gebäude der Arbeitgeberlobby INSM in Berlin deutlich, dass sie sich in Fragen der sozialen Sicherheit nicht spalten lassen.

Ralf Kutzner, für Kampagnen zuständiges geschäftsführendes Vorstandsmitglied der IG Metall, sagte dort: „Die Arbeitgeber geben Millionen für die Ablenkungskampagnen der INSM aus, um eine gerechte Rente zu verhindern. Mit ihrer Forderung nach weiteren Rentenkürzungen statt paritätischer Altersvorsorge ist die INSM die Totengräberin unseres Sozialstaats.“

 

Die IG Metall hat von der Politik einen Kurswechsel in der Rentenpolitik gefordert. „Die Parteien müssen im Jahr der Bundestagswahl endlich Farbe bekennen: Stehen sie für ein Alterssicherungskonzept mit auskömmlichen Renten oder schauen sie dem Sinkflug des Rentenniveaus weiter zu“, sagte Hans-Jürgen Urban, für Sozialpolitik zuständiges geschäftsführendes Vorstandsmitglied der IG Metall.


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