Wechsel im IG Metall-Vorstand

Britta Kleinhempel ist Nachfolgerin von Carmen Bahlo im IG Metall-Vorstand

30.06.2021 | Tarifrunde Stahl und Tarifrunde Metall- und Elektro mit Kampf um die Angleichung der Arbeitsbedingungen in Ostdeutschland: Einen spannenderen Zeitpunkt hätte es für Britta Kleinhempel kaum geben können, um in ihre Arbeit als ehrenamtliches Vorstandsmitglied der IG Metall für den Bezirk Berlin-Brandenburg-Sachsen zu starten. Im März hat die 55-jährige Betriebsratsvorsitzende von Airbus Defence & Space in Potsdam das Vorstandsmandat von Carmen Bahlo übernommen, die sich nach mehr als 20 Jahren aus ihren Ämtern zurückgezogen hat.

Tarifrunde holz- und kunststoffverarbeitende Industrie

IG Metall fordert 4,5 Prozent mehr Geld in der holz- und kunststoffverarbeitenden Industrie in Sachsen und Berlin-Brandenburg

30.06.2021 | Die IG Metall fordert in der anstehenden Tarifbewegung für die Beschäftigten und Auszubildenden der holz- und kunststoffverarbeitenden Industrie in Berlin-Brandenburg und Sachsen 4,5 Prozent mehr Geld für 12 Monate. Die Tarifverträge laufen in Sachsen bis zum 31. August und in Berlin-Brandenburg bis zum Jahresende.

Pressemitteilung vom 30. Juni 2021

IG Metall fordert 4,5 Prozent mehr Geld in der für holz- und kunststoffverarbeitenden Industrie in Sachsen und Berlin-Brandenburg

30.06.2021 | Boomende Branche mit hohem Durchschnittsalter und vergleichsweise geringen Einkommen bremsen Fachkräfterekrutierung massiv aus. Unerlässlich: verbesserte Altersteilzeit-Regelungen und Angleichung der Einkommen auf Branchenniveau Die IG Metall fordert in der anstehenden Tarifbewegung für die Beschäftigten und Auszubildenden der holz- und kunststoffverarbeitenden Industrie in Berlin-Brandenburg und Sachsen 4,5 Prozent mehr Geld für 12 Monate. Die Tarifverträge laufen in Sachsen bis zum 31. August und in Berlin-Brandenburg bis zum Jahresende. Verhandelt wird in dieser Tarifrunde bundesweit für rund 150.000 Beschäftigte, darunter in Sachsen etwa 7.000 und für rund 3.000 Beschäftigte in Berlin-Brandenburg.

MIT FLUGBLATT

Tariflicher Rahmen steht: Der Weg zur Angleichung ist frei!

28.06.2021 | Der Druck in der Tarifrunde der Metall- und Elektroindustrie hat Wirkung gezeigt: Der Weg für die Angleichung der Arbeitsbedingungen ist frei. Die IG Metall Berlin-Brandenburg-Sachsen und die Arbeitgeberverbände Berlin-Brandenburg (VME) und Sachsen (VSME) haben sich am Abend des 25. Juni in Leipzig in der dritten Verhandlungsrunde auf einen tariflichen Rahmen zur Angleichung geeinigt.

Pressemitteilung vom 28. Juni 2021

Der Weg zur Angleichung ist frei! Ein tariflicher Rahmen zur Angleichung steht!

28.06.2021 | Der Weg für die Angleichung der Arbeitsbedingungen ist frei! Am Freitagabend, 25. Juni 2021, unterzeichneten die IG Metall Berlin-Brandenburg-Sachsen und die Arbeitgeberverbände Berlin-Brandenburg (VME) und Sachsen (VSME) in Leipzig in der dritten Verhandlungsrunde eine Tarifliche Vereinbarung zur Angleichung. Am Ende der Tarifrunde in der Metall- und Elektroindustrie 2021 hatten IG Metall und die Arbeitgeberverbände in Berlin-Brandenburg (VME) und Sachsen (VSME) eine Verhandlungsverpflichtung unterzeichnet, um über die offene regionale Forderung nach einem Tariflichen Angleichungsgeld zu verhandeln.

Pressemitteilung vom 25. Juni 2021

Abschluss im Kfz-Handwerk für Berlin, Brandenburg und Sachsen

25.06.2021 | Die Beschäftigten im Kfz-Handwerk in Berlin, Brandenburg und Sachsen bekommen im August eine Coronaprämie von 500 Euro. Für Auszubildende gibt es 220 Euro. Ab Februar 2022 steigen die Löhne und Gehälter um 2,2 Prozent. Auszubildende erhalten im Jahr 2021 und 2022 jeweils im August 30 Euro (rund 7 bis 8 Prozent) mehr im Monat. Darauf haben sich nach den Abschlüssen im bayerischen und baden-württembergischen Kfz-Handwerk am 25. Juni die Tarifvertragspartner in Berlin, Brandenburg und Sachsen verständigt.

TARIFRUNDE KFZ-HANDWERK 2021

Abschluss im Kfz-Handwerk für Berlin, Brandenburg und Sachsen

25.06.2021 | Die Beschäftigten im Kfz-Handwerk in Berlin, Brandenburg und Sachsen bekommen im August eine Coronaprämie von 500 Euro. Für Auszubildende gibt es 220 Euro. Ab Februar 2022 steigen die Löhne und Gehälter um 2,2 Prozent. Auszubildende erhalten im Jahr 2021 und 2022 jeweils im August 30 Euro (rund 7 bis 8 Prozent) mehr im Monat. Darauf haben sich nach den Abschlüssen im bayerischen und baden-württembergischen Kfz-Handwerk am 25. Juni die Tarifvertragspartner in Berlin, Brandenburg und Sachsen verständigt.

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